Dies ist mein Reiseblog. Längst schon mehr als nur, was es ursprünglich einmal war, ein Blog über San Francisco. Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Dumbos Tour De France - Tag 2 - Pont De Normandie
Angekommen in der Bretagne wünsche ich ein schönes neues Jahr an alle, auch wenn ihr das hier heute noch nicht lesen könnt.
So sah es gestern Abend noch aus unserem Hotelfenster aus:
Was war heute los? Im großen und ganzen war es ein Tag auf der Straße. Wir haben 650 Kilometer zurückgelegt und sind in der Bretagne angekommen.
Nach einem Einkauf im Carefour, um uns die notwendigen Utensilien für die nächsten Tage zuzulegen, ging es wieder los.
Das Wetter war, wie auch gestern im Prinzip bescheiden. aber egal.
Der Höhepunkt der heutigen Fahrt war die Überquerung der Seinemündung in den Ärmelkanal. Die Überquerung der Pont De Normandie.
Die Gegend ist ziemlich platt und auch sumpfig.
Im Hintergrund sieht man auch noch die Kräne von Le Havre.
Dann ging es, ehe es über die Brücke ging, erst mal noch einen Kaffee trinken.
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Manno, der Kaffe hätte echt Tote erwecken können….
So gestärkt, wagten wir dann einen Blick auf die Brücke.
Echt eine wirklich schöne Brücke für einen Brückenfan wie mich. Also die Franzosen können durchaus auch Brücken bauen.
Also zurück zum Auto.
Und rüber über die Brücke:
Weiter ging es Kilometer um Kilometer, bis wir in der Nähe von Rennes noch mal eine Pause einlegen wollten. Und was gibt es besseres, um eine Pause zu machen, als… eine Mall….
Irgendwie ziehen mich diese Dinger ja magisch an. Eigentlich wollen wir nur tanken, aber…. naja, an der Tanke da konnte man nur mit der Geahnt Karte tanken, die wir aber nicht am Start hatten…. also kein Tanken… Egal. Die Elf Tanke war eh billiger…. Aber ich schweife ab.
Wir waren in der Mall.
Die Toilettenschilder gehörten schon mit zum interessantesten, was ich an Kloschildern in einer Mall jemals gesehen habe.
Ich meine, so findet man die Klos wenigstens.
Logischerweise waren auch hier die Nachweihnachtsfolgen noch zu sehen.
Gestärkt von dieses Mal etwas herzfreundlicherem Kaffee ging es weiter.
Das Wetter war immer noch bescheiden, aber das kann natürlich unsere Laune nicht zerstören. Urlaub im Regen bin ich ja gewöhnt.
So kamen wir dann zu unserem Häuschen, das echt nett ist.
So sieht es von innen aus…
Und so von außen.
Das Nachbarhaus ist noch reetgedeckt.
Und im Ofen haben wir mittlerweile ein schönes Feuerchen brennen.
Wie es weitergeht, sehen wir morgen.
Hasta luego, wie man hier in Frankreich sagt….
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