Dienstag, 14. September 2010

Polen zum Siebten – Morgen geht’s zurück nach Koblenz

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Ein kurzer Eintrag von einem Tag, der sehr entspannend, aber wenig ereignisreich war.

Nach einem Spaziergang am Morgen mit dem Highlight Waffeln Essen,

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(hier der Waffelstand)

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(und hier in guter alter Tradition ein Bild meiner Waffel)

verbrachten wir einen großen Teil des Tages am Strand und abends bei einem Bier in unserer Stammkneipe.

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Man sieht, dass es sich so langsam zuzog.

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Morgen fahren wir dann zurück nach Koblenz und ich bin auch froh, wieder zu Hause zu sein. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe.

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Polen zum Sechsten – Nicht nach Usedom

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein hier an der Ostsee. Zwei Mal im Wasser gewesen und es richtig genossen, das was im Großen und Ganzen der heutige Tag.

Morgens machten wir noch einen kleinen Spaziergang durchs Örtchen, bei dem noch einige Einkäufe zu erledigen waren, und nach dem Mittagsschlaf machten wir dann einen auf Strand mit Volleyball spielen und allem, was dazu gehört.

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Immer wieder auffällig: Die schönen Villen, die man hier findet.

Der Strand lag im schönsten Sonnenschein.

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Hier kann man die Fähre, die aus Deutschland kommt, beim Anlegen beobachten:

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Und, um mal einen kleinen Überblick zu bekommen, wo wir hier eigentlich sind, genügt ein Blick auf diese Karte.

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Abends gings dann noch mal an den Strand, um ein bisschen was vom Sonnenuntergang mitzubekommen.

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So, das war’s für heute. Kurz und bündig. Gute Nacht um 3 Uhr.

Polen zum Fünften – Das alte preußische Seebad Mistroy

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Hallo von der Ostsee. Sternenklarer Himmel draußen, der morgen einen schönen Tag verspricht. Hoffen wir, dass es auch wirklich so sein wird.

Heute….

Naja… Morgens: Frühstück und danach ein schöner langer und ausführlicher Spaziergang am Strand entlang bis zum Pier, der ehemaligen Prinz Heinrich Brücke.

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Das Wetter war noch sehr bedeckt heute morgen, aber wenigstens weitestgehend regenfrei, so dass wir halbwegs trocken blieben.

Passend zum Chopin-Jahr 2010 (200 Jahre Chopin) gibt es hier in Miedzyzdroje auch einen nach dem wohl berühmtesten polnischen Komponisten benannten und such sehr schön angelegten Park,in dem leider keine Eich- oder sonstigen Hörnchen zu finden waren.

 P1010915 P1010916 Im Hintergrund ist das Haus der Kulturen.

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Hier ist das Denkmal des Komponisten.

Miedzyzdroje hat sehr viele schöne alte Häuser, war es doch zu Zeiten des Kaisers eines der beliebtesten Seebäder an der Ostsee. Viele alte Gebäude sind allerdings in einem katastrophalen Zustand und wären dringend sanierungsbedürftig. P1010923 P1010924

Der Balkon dieses Hauses allein – eine Pracht.

Ein weiteres Phänomen hier – Katzen überall. Es wimmelt hier vor Katzen, die aber glaube ich gar nicht alles Wildlinge sind. Die Leute hier lieben nur einfach Katzen.

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Wir kamen bei unserem Spaziergang, (inzwischen gestärkt durch ein Essen in der Villa 777 (“If the devil is 6, then god is 7.”)), der uns auch durch eine abgefucktere Gegend führte im Bogen wieder zurück zum Pier.

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Von hier aus traten wir (teilweiser barfuß durchs Wasser laufend) den Heimweg an.

Unterwegs konnten wir noch ein wenig unsere bautechnischen Grundkenntnisse erweitern (uns hier ist es gut, wenn man einen Bauingenieur mit an Bord hat) und sehen, wie ein Bodenplatte gegossen wird.

 P1010938 Der Nachmittag war wieder von Projektarbeit geprägt.

Abend machten wir dann noch einen schönen Spaziergang an der Ostsee, bis es dunkel war, bei dem einige sogar vollständig im Wasser waren.

Das Wetter war inzwischen richtig toll.

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Das war’s dann für heute. Ich wünsche euch allen eine gute Nacht und bis morgen…

Polen zum Vierten – Auf nach Miedyzysdroje

Weg aus dem Feriendorf in Podgrodzie und weiter über Police und Stettin nach Miedzyzdroje, wo ich jetzt in einer der schlimmsten Kaschmemmen in denen ich je untergekommen bin, sitze, hoffe, dass mich keine Tiere beißen und den Blog schreibe, der dann irgendwann veröffentlicht wird, weil Internet hat’s hier auch keins.

Am Morgen ging es nach einem kräftigenden Frühstück los, um unsere Partnerschule in Police zu besuchen. Der Bus, der uns abholen sollte, kam fast eine Stunde zu spät, so dass wir reichlich Zeit hatten, um alles in Ordnung zu bringen und sauber zu machen.

In Police angekommen (es hatte mittlerweile wie blöde angefangen zu regnen), konnten wir uns erst einmal ein Bild von den Bauarbeiten an der neuen Turnhalle machen.

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Bauarbeiter im Regen….

Nach einem Besuch bei der Schulleiterin und einem Mittagessen ging es weiter nach Stettin, wo wir ob des schlechten Wetters nichts weiter machen konnten, als ein bisschen im (und wer mich kennt, weiß, was jetzt kommt) Einkaufszentrum rumzulungern, das hier Galaxy heißt und nichts anderes ist, als alle Einkaufszentren in der ganzen Welt, also saugeil….:-)

Da ich meinen Fotoapparat im Sakko (welches ich zu Ehren der Schulleiterein, die wir besucht hattenn, angezogen hatte) vergessen hatte, hiervon keine Bilder, wie auch nicht vom Café 22 im 22. Stock eines Turmes, von dem aus man, wenn es denn das Wetter erlaubt hätte,einen phantastischen Blick über Stettin hätte haben können.

Mit der Bahn ging es weiter an die Ostsee.

Das Wetter hatte immer noch ein riesengroßes Verbesserungspotential, auch als wir schließlich um 17:30 Uhr ankamen.

Unsere Unterkunft ist wie auch vor 3 Jahren eine Katastrophe und sieht von außen so aus:

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Aber egal. Das Leben ist ja kein Ponyhof, wir sind am Meer, also auf, um dieses auch zu sehen. Ja, es war diesig und nieselte, aber egal. Wir sind trotzdem los, auch weil wir es hier in der Unterkunft nicht aushalten konnten. Und hier: Voila, die Ostsee.

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Es war toll. Gibt es doch kein schlechtes Wetter an der See, sondern nur unangepasste Klamottten.

Wir gingen vor bis zum Pier.

P1010873 Viele Möwen und der Blick nach hinten.

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Dieses Hello Kitty Auto wollte mein Mitreisender denn doch nicht besteigen. Schade……

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Nach einem Spaziergang über die wirklich schöne Uferpromenade (ich hoffe, es gibt noch Bilder bei besserem Wetter)…

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..ließen wir diesen (Reise-)Tag dann noch gemütlich ausklingen.

Gute Nacht.

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