Zum letzten mal melde ich mich heute Abend aus Montreal.
Morgen geht es zurück nach Deutschland und am Ostermontag um 11:00 wird unser Flieger in Frankfurt landen.
Heute was noch mal ein Tag, an dem wir viel unterwegs waren und an dem ich mir wieder einmal vorkam, als würde ich hier unterwegs sein, um Murrals zu fotografieren. Aber das ist wirklich klasse hier in Montreal, besser noch als ich es in Vancouver erlebt habe.
Heute Morgen ging es bei strahlendem Sonnenschein (mittlerweile regnet es) los.
Zum Frühstück gab es nur eine Kleinigkeit bei Second Cup.
Essen sollten wir heute noch genug.
Es gab wieder Street Art zu fotografieren. Diese hier zum Beispiel auf einem Parkplatz in unserer Straße, auf dem unter der Woche aber immer so viele Autos stehen.
Wir liefen den Boulevard St. Laurent Richtung Downtown.
Die Architektur in Montreal hat immer wieder interessantes zu bieten. Der Kontrast ist einfach richtig cool.
Der Blick auf den Mont Royal.
Wieder Murrals.
Hier die Eismonster.
Ein Schlumpfeimonster.
Schwarz-weiß und bunt.
The raven - nevermore….. (leider wir auch hier die Kunst noch "verschönert").
Ds Wetter in Downtown Montreal - bombastisch.
Wir waren noch gar nicht in Chinatown, welches in Montreal wenig spektakulär ist, aber trotzdem. Kann man ja noch machen.
Auch in Chinatown gibt es eine katholische Kirche. Hier finden in der Tat Gottesdienste in chinesischer Sprache statt (in welches genau weiß nicht nicht….).
Und schon war Chinatown zu Ende.
Stattdessen noch ein paar Bauwerke.
Das Hotel Intercontinental.
Geht ganz schön steil nach oben, wenn man so davor steht.
Teilweise erinnern die Gebäude hier zwischen Downtown und Old Town ein bisschen an die Gebäude in New York, die da im Bereich der Wall Street rumstehen. Man merkt schon ganz deutlich, das Montreal eine Stadt in der Nähe der Ostküste ist. Die Ähnlichkeiten mit Städten wie New York sind eindeutig größer als die mit Städten wie Vancouver.
In einem Park machten wir dann noch mal eine Kaffeepause.
Immer noch blendendes Wetter.
Vor uns dann. Die Bürogebäude von Downtown Montreal.
Ein alter U-Bahn-Eingang
Ein wunderschön klassisch gebautes Hochhaus.
Zwischendurch immer wieder buntbemalte Wände gegen die Tristesse.
Hier ist das olympische Feuer zu sehen. Montreal war ja Gastgeber der Spiele von 1976 (und der Expo von 1967, aber das hatten wir ja schon).
In der Crescent Street (eines zweiten Simon-Dach-Straße) nahmen wir dann unser Mittagessen zu uns. War okay… muss man nicht noch mal hin.
Das hier ist ausnahmsweise mal keine Kirche.
Wie gesagt: Wie New York, nur viel viel sauberer. Unglaublich sauber eigentlich.
Hier ein Teil des Museums für schöne Künste.
Das hier ist nun wiederum eine Kirche.
Zwei Herzen vor dem Museum.
Dann gab es noch einen Nachmittagssnack im Brutopia, einem Coolen Brewpub, der als Rockkneipe daherkommt. Hier gibt es auch oft Livekonzerte.
Außerdem fand ich das Honey Nut Brown Ale super.
Es hatte sich, wie man nun sehen kann, ziemlich zugezogen.
Hier ist das Museum für zeitgenössische Kunst. Ich denke, es ist unschwer zu erkennen, dass Kunstmuseen nicht auf der Nummer eins unserer Prioritätenliste für den Urlaub stehen. Schlimm?
Street Art finde ich da viel schönes und lasse meinen heutigen Tagesbericht und meinen letzten Blogeintrag aus Montreal deswegen auch damit enden.
Ach ja, zum Abendessen gab es noch ein leckeres afghanisches Menü in deinem Restaurant in der Rue Duluth und dann noch einen Absacker in Form eines Bierre Blanche im Pit Caribou in den Rue Rachel.
Noch einmal Street Art auf dem Heimweg.
Das war mein Urlaub in Montreal.
Machte gut und gebt auf euch acht in diesen verrückten Zeiten.