Samstag, 5. Januar 2008

New York - Wieder zurück

Endlich wieder da.
Naja, die Realität und der Alltag haben mich wieder.
Alles in allem kann ich auf einen wunderschönen und gelungenen Trip nach New York blicken, der aber auch sicher noch immer Raum lässt, doch noch einmal diese Stadt zu besuchen, weil ich glaube, dass ich ein paar Ecken oder auch ein paar Ecken zu einer anderen Zeit noch gerne mal sehen möchte.
Der Flieger hatte beim Abflug leider eineinhalb Stunden Verspätung, aber auch dieses Mal lief der Flug glatt und am Ende sind wir fast pünktlich gelandet.
So sah dann das Warten auf den Flieger aus.

Allen, die meinen Blog totz ohne Bilder gelesen haben, danke schön und wir sehen uns.

Donnerstag, 3. Januar 2008

New York - Der siebte Tag

Der letzte volle Tag in New York ist heute angebrochen. Nachdem ich nach dem Aufstehen und erstem Kaffeetrinken erst mal ein bisschen im Internet war (musste z.B. ein Klassenarbeitsergebnis als positive Neujahrsüberraschung mitteilen) ging es dann mal wieder weiter.
Ein paar Schritte zur U-Bahn und von da aus in Richtung Central Park, den wir uns heute geben mussten.
Da ich aber aus der Erfahrung der letzten Tage nur ein T-Shirt unter der Jacke an hatte, war mir heute unglaublich kalt (es ist wirklich in der Nacht um ettliche Grade abgekühlt und es war heute unter Null Grad Celcius). Der Wind tat sein übriges und es waren bestimmt gefühlte minus 10 Grad heute... brrrrr....
Diese Kirche habe ich ein paar Tage vorher schon einmal im Dunkeln fotografiert.
Große Häuser - Große Kräne
Einer der schon erwähnten Schornsteine, um den Dampf aus den Kanaldeckeln nach oben zu leiten.
Aber egal. Wir sind einige der teuersten Gegenden in New York abgelaufen. Unter anderen war ich in einem Kaufhaus, wo sie in der Tat ein Polohemd mit langen Ärmeln für 975$ hatten. Wow.... das ist ne Welt, in der ich glaub ich nix zu tun habe.... aber auch die Reichen und Superreichen wollen ja ihren Spaß haben (nebenbei bemerkt: Ich fand diese superteuren Sachen noch nicht mal wirklich schön...).
Impressionen aus der Upper East Side.
Dann ein paar Meter Spaziergang durch den Central Park, wo ein paar wirklich schöne Bilder entstanden sind. Ich kann mir vorstellen, dass der Central Park im Sommer eine wirklichk klasse Sache ist. Ich denke, dass der Park einer der (wenigen) Gründe wäre, einen Trip nach New York noch einmal in Erwägung zu ziehen.

Man merkt schon ein kleines Fazit aus meinen Worten: New York ist cool, aber meiner Liebe zu San Francisco wird diese Stadt nicht im Wege stehen...
Aber weiter zum Thema: Wir sind dann nach dem Central Park wieder die 5th und dann später den Broadway runter in Richtung unseres Hotels. Das war mal wieder ein großartiger Spaziergang durch wirklich interessante Straßen und vorbei an interessanten Gebäuden und alles.Hier noch ein Blick auf den Times Square. Dieses Mal von Norden aus.
Noch ein paar Großaufnahmen vom Union Square - Für irgendwas muss mein Teleobjektiv ja gut sein...

Ein wirklich klasse Urlaub nähert sich seinem Ende.
Morgen noch ein paar Stunden in New York, ehe abends der Flug geht. Das bedeutet wohl ziemlich sicher, dass mein nächster Eintrag schon wieder aus dem schönen Westerwald folgen wird.
Bis dahin alles Liebe an euch alle.
Und noch einmal das Empire zum Abschluss

Mittwoch, 2. Januar 2008

New York - Der sechste Tag

Heute ging es etwas später los, als sonst schon mal. Schließlich war gestern ja auch Silvester.
Die erste Station unserer heutigen Ausflüge war ein schöner Spaziergang zum Flatiron Building an der Ecke 5th Avenue und Broadway, wo wir genau gegenüber ein leckers Mittagessen einnahmen
Das ist wohl eines der berühmtesten Gebäude dieser Stadt... und ich muss zugeben, dass es schon irgendwie recht lustig aussieht.

Madison Square Park (nicht Garden)
Und wieder Feuerleitern....
Und weil meine Tierfotografie in NYC ein wenig zu kurz gekommen ist, will ich hier wenigssten noch mal ein Eichhörnchen aus dem Madison Square Park würdigen.


So kam es, dass wir unseren Spaziergang weiter in Richtung NYU ausdehnten, um uns den Wachington Square Park anzuschauen. Dummerweise konnte man den Bogen, der Platz ausmacht nicht wirklich gut betrachten, naja, ein paar Fotos hab ich dann doch mal versucht zu machen.
Das hier ist eines von ihnen.

Mehr schlecht als recht zwar, aber egal. Hier war insgesamt auch wenig los, da die Uni noch Ferien hatte, also auch wenig Betrieb von Studenten war. Im Sommer muss der Platz richtig schön sein.... Kann ich mir gut vorstellen.

Wenigstens war auch heute das Wetter wieder gut.
Mit der U-Bahn gings dann mal wieder ein paar Stationen weiter zur Brooklyn Brisdge, die einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt bietet. Ich habs mir dann auch nicht nehmen lassen, diese auch mal zu überqueren um einen Blick auf Brookly, das ja immer im Schatten von Manhattan steht, zu erhaschen.
Die Broklyn Bridge.
Blick durch die Seile der Brücke. Man geht als Fußgänger übrigens über der Fahrbahn, so dass man frien Blick nach beiden Seiten hat.

Downtown Manhattan von der Brücke aus gesehen. Ein wahrer Block von Gebäuden.
Midtown Manhattan im letzten Abendsonnenschein.
Das unvermeidliche Empire State Building.
Midtown mit dem Chrysler Building.

Und wie ich das so mit Brücken hab, gabs mal wieder einen wundervollen Sonenuntergang zu sehen, den ich ich bildlich festgehalten habe.
Die Freiheitsstatue im Sonnenuntergang. So wahrscheinlich auch selten fotografiert.
In den Fenstern von Brooklyn spiegelt sich die Abendsonne.

Kurz vor dem Nach Hause kommen besuchten wir dann noch kurz die imposante Eingangshalle der Grand Central Station.
Schon nicht schlecht. Die Größe ist aber kaum einzufangen.

Zum Abendessen gings heute noch mal Ribs essen, weil die echt klasse waren und beim Football (Georgia hat Hawaii das Fell über die Ohren gezogen) wurde der Abend dann entspanen ausklingen gelasen.

Dienstag, 1. Januar 2008

New York - Der fünfte Tag

Silvester in New York City.
Der Grund, weswegen wir eigentlich hier sind.
Und um es gleich vorweg zu nehmen: Es war okay.
Aber fangen wir vorne an. Das Wetter am Morgen war mal wieder wunderschön. Sonne, ein paar Wolken und kalt. So wie es eigentlich die meiste Zeit hier auch schon war.
Ich hab den Morgen genutzt, um ein bisschen durch die Gegend zu streifen, während meine Mitreisenden sich einem Kaufrausch hingaben und bei Macy's einfielen.
Auch ich hab mir ein paar schöne Sachen gekauft, Sneakers vor allem, denn davon kann man ja nie genug haben.
Dabei bin ich durch das Stadtviertel gelaufen, das man im allgemeinen Chelsea nennt. Auch hier handelt es sich eher um ein Wohnviertel, denn um ein Geeschäftszentrum. Berühmtestes Bauwerk hier ist wohl das Chelsea Hotel, in dem schon Jack Kerouac seinen ersten Entwurf seines grandiosen "On the road" schrieb, wo schon Leute wie Mark Twain und Tennessee Williams nächtigten von Andy Warhol, Pink Ployd, Zappa und Henrix mal ganz zu schweigen. Sid erstach seine Frendin Nancy hier natürlich.... aber das ist alles Geschichte... Also, da war ich jedenfalls unterwegs heute morgen.
Es gab hier eine Kirche inmitten all der Häuser.
Die berühmten qualmenden New Yorker Kanaldeckel, wo teilweise so unglaublich viel Qualm rauskam, dass die Polizei Schornsteine drauf bauen mussten, damit der Qualm nicht die ganze Straße vernebelt.
Große Wohngebäude hatte es hier auch.
Das ist ein Fitnessclub.
Und immer wieder schön, wie ich finde, typisch amerikanisch - Feuertreppen.
Und immer wieder sieht man zwischendurch das Empire State Building
Man beachte auch das wundervolle Wetter, das wir hatten. Und es war noch nicht einmal kalt dabei.

Nachmittags dann ging die Fahrt mit der Bahn Uptown zum Guggenheim Museum, um noch ein bisschen Kulturprgramm zu machen hier in New York.
Architektonisch ein super interessantes Gebäude, bildermäßig ein ziemlich zusammengestückeltes Sammelsurium, aber durchaus mal sehenswert, wenn man auf Maler wie Degas, Manet, Van Gogh oder auch Kandinski steht.
Im Foyer dann noch mal was zum Thema Auto (man erinnere ich an meinen Post aus Seattle).

Danach ging es durch ein Stück Central Park, wo wie deutsches Neujahr erlebten (es war hier 6 Uhr abends).
Ein Blick über das Reservoir im Central Park auf die Upper West Side.
Der Cetral Park mit dem Metropolitan Museum of Art.
Ein Blick durch die Bäume auf die Lichter von Midtown Manhattan.

Und weiter ging es dann durch die Upper East Side, eine sehr feine Wohngegend.
Hat was hier. Ich denke aber auch, dass man sich die Mieten hier auch selbst mit A16 nicht leisten könnte.
5th Ave. mit Weihnachtsbäumen.
Und die St. Thomas Church hell angestahlt.

So kamen wir dann wieder zurück zur Bahn und dann um Essen in ein ziemlich cooles Restaurant, wo es Ribs und Bier gab, um uns aus Silvester einzustimmen.

Wir hatten uns dagegen entschieden, auf den Times Square direkt zu gehen, womit wir natürlich die Gesangseinlagen von Künstlern wie Hilary Duff, Carrie Underwood und Fergie verpassten. Allerdings, so sagte manuns, hätte man dann schon nachmittags um 3 ungefähr da sein müssen. Und unsere Lust, 10 Stunden inmitten einer Million Menschen auf dem Times Square dicht an dicht zu verbringen, hatte sich in Grenzen gehalten.
So gab es aus der sicheren Entfernung ein paar Impressionen vom Feuerwerk.


In diesem Sinne wünsche ich all meinen Lesern ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2008.