Hallo zurück aus London.
Hier mein letzter Blogeintrag, weil es zeitlich gestern schon zu weit fortgeschritten war und ich heute um 6 Uhr raus musste.
Auch gestern war das Wetter wieder gut, am Anfang nch etwas trüb, aber später zunehmend sonnig.
Wir machten uns auf, um Camden Market zu besuchen.
Der Stadtteil Camden besticht durch originell gestaltete Hausfassaden und erinnert darin etwas an Haight-Ashbury in San Francisco.
Camden liegt an einem Kanal, der durch London geht. Hier gibt es auch eine Schleuse und die Möglichkeiten, Bootstouren zu machen.
Unser Ziel war aber der Camden Market.
In verschiedenen Halle, Pferdeställen, Innenhöfen und im Freien gibt es hier alles, ja wirklich ziemlih alles.
Es gibt Kunst und Kitsch und Second Hand Ware, Trödel und hochwertige Kleidung und Schuhe, Schmuck, Sonnenbrillen, Tonträger, etc…..
Zu einem späten Frühstück (eher einem Brunch) gab es dann auch Eggs Benedict, die wirklich sehr sehr lecker waren.
Überhaupt ist Essen natürlich auch ein großes Thema auf dem Camden Market.
Auch hier gibt es unendlich viele Streetfood Stände, wie Thai….
…. oder auch indisch.
Auch die ehemaligen Pferdeställe, wie schon erwähnt, sind nun Teil des Marktes.
Je später es wurde, umso größer wurde auch der Andrang. So groß, dass später am Nachmittag die U-Bahn Station wegen Überfüllungsgefahr geschlossen wurde.
Auch draußen war jede Menge los. Der Markt scheint ein beliebtes Ausflugsziel für den Sontag Nachmittag zu sein.
Wir kehrten dann erst noch mal ein.
Dann ging es weiter. Wir liefen noch ein bisschen durch die Gegend bei unserem Hotel. Man sieht, dass der Himmel mittlerweile blau geworden ist.
In den Wolkenkratzern spiegelten sich andere Wolkenkratzer.
So entdeckten wir auch noch ein paar schöne enge Gässchen ab vom Schuss.
Auch diesen schönen Pub hier fanden wir, der Aperol Spritz vom Fass anbietet. Sensationell.
Zwischendurch auch immer wieder schöne Street Art.
Ein Abschlussbier gabs dann noch in einem Pub mit Teppichboden (endlich), dem Pride of Spitalfield, dem Pub mit der Katze.
Urgemütlich, urenglisch und mit richtig gutem Ale.
Dan hieß es schließlich doch Abschied nehmen.
Es war Spätnachmittag und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen zurück.
Fünf schöne Tage in London sind zu Ende.
Bestimmt komme ich noch mal wieder.
Cheers und bis zum nächsten Urlaub.
Dies ist mein Reiseblog. Längst schon mehr als nur, was es ursprünglich einmal war, ein Blog über San Francisco. Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Montag, 16. Oktober 2017
Sonntag, 15. Oktober 2017
London Calling - Tag 4 - Steak
Hallo aus London zum letzten Mal für dieses Mal.
Morgen geht es zurück in den Westerwald. Heute ging es noch ein bisschen durch die Stadt.
Erster Anlaufpunkt heute was der Spitalfield Market.
Man sieht, das Wetter war heute wieder eher grau.
Spitalfield Market ist in der Tat wirklich sehenswert. Viele schöne Stände gibt es hier, unter anderem einen mit Schuhe, mit wirklich tollten Schuhen.
Es war noch nicht alles aufgebaut, also gabs erst mal Kaffee und Crepes als Frühstück.
Die Streetfood-Stände hier sind im übrigen auch klasse, ob Pullet Pork...
… Pizza….
… äthiopisches Essen….
…. türkisches Essen….
… oder diese nette Bar, in der wir einen Zwischenstopp einlegten. Alles wirklich klasse und sehe sehenswert.
Nach dem Marktbesuch ging es mit unseren Errungenschaften erst wieder zurück zum Hotel, um die Taschen dort abzuladen.
Dann ging es wieder los. Es gab Straßenmusik überall.
Die Gebäude sind noch immer beeindruckend.
Klasse Verzierungen finden sich. Tiere über Wasser…..
… Tiere unter Wasser.
Während ein Teil unserer Gruppe noch Einkäufe erledigen musste, ging es für den Rest ins Ducks And Waffles.
Hier gab es zwar keine Lerchenzungen Aspik, aber immerhin leckere Entenzungen und gutes Bier.
Wieder vereint liefen wir dann vorbei an diesem Laden.
Weiter ging's über die Regent Street.
Hier ist der St. James Park. Es wurde dunkler.
Im Hintergrund das Riesenrad.
Überall kann man hier sehen, dass England wirklich mal ein bedeutendes Land war.
Big Ben ist fast vollkommen eingerüstet.
Die U-Bahn-Station Westminster gleicht einem modernen Kunstwerk.
So ging es schließlich zum Abendessen. Es gab Fleisch.
Dry Aged Steak vom italienischen Fassone Rind.
Vorher leckere Vorspeisen…..
… und das war der Hauptdarsteller, ein 1kg T-Bone-Steak vom feinsten.
Lecker
Der Verdauungsspaziergang ging dann durch das abendliche London.
Das Panorama von der London Bridge.
Die Tower Bridge.
Der Tower.
Am Hotel teilten wir uns wieder auf. Während ein Teil der Gruppe noch ein bisschen im Hotel in Ruhe einen Absacker nahm, ging es für uns weiter. Wir liefen durch die Brick Lane, eins eine Straße der Einwanderer aus Bangladesch, heute eine Party Meile vom Feinsten.
Hier gibt es auch einiges an Street Art zu sehen.
Aber auch dieses originelle Firmenname.
Ein Gute Nacht Bier gab es dann noch bei Bre Dog.
Hier konnte man sogar bis um 11 Uhr noch draußen sitzen.
Um 11 machten wir uns dann auch auf den Heimweg, vorbei an weiterer Street Art.
An einsamen Gassen vorbei, obwohl der Anblick täuscht. Es ar die Hölle los.
Und mit Salvador Dali wünsche ich euch eine gute Nacht.
Cheers.
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