Montag, 12. August 2024

2024 in Polen - Tag 9

 Noch einmal hallo vom Balkon über den Bächern von Stettin.

Heute war wettermäßig der Höhepunkt des Urlaubs und gleichzeitig ein würdiger Abschluss.

Fangen wir heute mal wieder mit einem Bild von Frühstück an, weil es das ja so lange nicht mehr gab.

Nach dem Frühstück (wir hatten offensichtlich noch nicht genug Kaffee intus) ging es dann ins Katzencafé.

Hier gab es dann nette Geselschaft und noch einen Kaffee. Aber die Gesellschaft war wichtiger.





Dann ging es noch ein bisschen durch die Stadt.

Das ist das Innere der Betonkirche, die in den 1910er Jahren gebaut wurde.

So sieht sie von außen aus.

Das ist Street Art auf einem Gebäude direkt hier un die Ecke vom Hotel.

Wir liefen dann runter zur Oder, um eigentlich das Venedig von Stettin zu sehen. Hier kamen wir aber nicht hin. Alles ist dorch Baustelle. Hier entstehen, so wie es aussieht Luxuswohnungen (die diese Stadt sicherlich dringend braucht). 

Dafür ein bisschen Street Art.


Hier unten stehen ein paar echt abgeranzte Backsteinbauten. Aber gerade das hat auch was.





Die einzige Brücke in Stettin, die den 2. Weltkrieg überstanden hat.

Dann war es Zeit zum Mittagessen mit einem leckeren IPA dazu.

War was gesundes dieses Mal.

Weil das Essen so lange gedauert hat, gab es einen Nachtisch umsonst. Das ist ein schwarzes Eis.....

Okay, das sieht jetzt echt nicht sooooo lecker aus, eher wie... naja..... aber es war mit kramalisiertem Pumpernickel und alles in allem ziemlich cool.

Dies Straße, an der das Rastaurant lag, führt hoch zum Palast der Pommernfürsten. Das sieht schon schwer nach Italien aus, dachten wir uns heute so. 

 Das Wetter war aber auch Amalfi-Küste pur.

Der Palast der Pommernfürsten dann also. Leztes Mal in absolutem Kackwetter. Heute das absolute Gegenteil.





Wir liefen danm weiter in Richttung der (ehemaligen) Haken Terrassen. Nicht, dass die Terrassen ehemalig wären, aber der Name ist hier jetzt ein anderer. 

Auf dem Weg die Kirche.

Und das ist der Solidarnosc-Platz. Der ist ziemlich uneben und man sieht hier auch desöfteren (heute nicht so) Skateboarder.

Im Hintergrund das Gebäude derr Philharmonie, in dem ich vor Jahren auch schon einma ein Konzert besucen durfte.

Hier das.

Das ist der Blick runter auf die Oder.

Das ist das maritime Polytechnikum.

Und das sind dann die (ehemaligen) Haken-Terrassen. Haken war Bürgermeister von Stettin und hat die Terrassen auf dem Gelände eines abgerissenen Forts über der Oder anlegen lassen.


Noch ein wunderschönes Gebäuder hier oben. Ich weiß nicht mehr, was es war.... Sorry.

Das sind die (ehemaligen) Haken-Terrassen von unten. Links ist ein Klo, das wir auch aufsuchen mussten.

Es gibt hier eine breite, große, vielspurige Brücke über den Fluss. Deren sämtlichen Pfeiler sind mit Street Art verziert. Und hier kommt, was in einem Blog von Dumbo kommen muss. Der Street-Art-Part.




Anmerkung: Ob das ACAB zum Originalwerk gehört, weiß ich nicht. Natürlich prangere ich so etwas an.



Das Problem bei diesem Wetter ist, wie man sieht, leider der Schattenwurf der Brücke. Hier wäre ein diffuseres Licht sicherlich besser gewesen.





Das ist mein Lieblingsbild. Es ist im Moment hinter einem Müllcontainer und einem Toi Toi versteckt.









So, das war das. 

Ein schöner efeubewachsener Turm ist hier auch.

Es ging dann noch einmal durch den Rest der Altstadt, den es hier gibt. Das ist wirklich nicht sehr viel. Hier das alte Rathaus.

Das ist noch mal an der Oder. Wir machten heute deutlich über 20000 Schritte.

Das Abendesen in der Neuen Brauerei war eine Pizza.

Und in einer Kneipe im Zentrum zum Abschluss des Tages dann noch dieses lecker PAssionsfrucht-Pfirsich-Orange-sangria-Gose.

Zurück ins Hotel, um über den Dächern von Stettin den Sonnenuntergng zu sehen.

Hier noch einmal der Blick auf die Betonkirche rechts und ihre zur selbem Zeit im neugotischen Stil gebaute Nachmarkriche links.

Das wars. Morgen gehts zurück.

Ich melde mich wieder.  (Ausblick: Weihnachten geht's nach Alicante)

Passt auf euch auf.