Montag, 3. Januar 2011

02.01.2011 – Budapest – Tag 7 – Abschied

Leider muss es morgen wieder zurück nach Hause gehen.

Der Abschluss heute war noch mal ein wirklich schöner Tag mit vielen Erlebnissen.

Nach einem Kaffee heute morgen zogen wir los. Wir wollten u.a. die Synagoge in der Dohany Utca und das Jugendstil Museum anschauen.

Es sollte anders kommen….

Bei der Synagoge angekommen, stellten wir fest, dass die Schlange, die dort rein wollte unheimlich lang war. Wir hatten keine Lust zu warten, also beschlossen wir zuerst mal das Jugendstillmuseum anzuschauen. Soll ja echt toll sein.

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Naja, keine Ahnung. War zu. Am 2.1. geschlossen stand auf ungarisch dran. Aber es war unschwer festzustellen, was gemeint war.

Naja, wir also weiter.

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Die Kaffeehauskultur in Ungarn ist eine ganz große und das Gerbeaut ist eines der ganz großen Kaffeehäuser in Budapest.

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Gestärkt mit Esterhazy Torte ging es weiter. Wir sind noch ein bisschen durch die Innenstadt gelaufen, haben Schaufenster und schöne Gebäude geguckt. Das Wetter war besser als an den vergangenen Tagen.

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Ein bisschen blauer Himmel war auch zu sehen.

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Die große Markthalle (war auch zu).

Weiter zur Szabadsag-Brücke. Auf der anderen Seite (Buda) liegt hier das Gellert Bad.

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Ohne…

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… und mit Tram.

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Auf der anderen Seite der Gellert Hügel.

DSC_0018Und der Blick über die Donau.  

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Weiter ging es.

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Irgendwann standen wir dann wieder vor der Synagoge, vor der kein Betrieb mehr war. Wir also rein:

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Die Synagoge ist die größte in Europa und die zweitgrößte der Welt. Ja, sie ist wirklich groß und schön. Als Mann bekommt man eine Kipa und muss die auch aufhaben, wenn man in der Synagoge ist, anders wie in einer katholischen Kirche, wo man den Hut ja absetzen muss, muss man hier den Kopf bedeckt haben.

Draußen ein Garten der Erinnerung an die Opfer des Holocaust.

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Durstig von viel Judaismus mussten wir erst mal einen Kaffee zu uns nehmen, den wir im Cafe einer direkt nebenan gelegenen Buchhandlung hatten.

Nicht übel.

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Nach einem Abendessen beim Bombay Express (lecker!!!) ging es dann noch zu einem Klassik Konzert im Stefansdom.

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Das gabs alles zu hören.

P1020380 War echt nett und ein guter Abschluss des Urlaubs.

Aber noch nicht ganz.

Ein leckeres Essen im Café Vian und ein paar Bierchen waren dann der endgültige Abschluss des Urlaubs.

Morgen fliegen wir dann zurück und sind nachmittags wieder im schönen Westerwald.

Machts gut.

Der nächste Blog vielleicht aus Zürich oder Berlin oder San Francisco? Ich halte euch auf dem Laufenden.

Samstag, 1. Januar 2011

01.01.2011 – Budapest – Tag 6

Hallo aus Budapest.

Heute ist ja Neujahr und das ist traditionsgemäß so ein Tag, an dem man sich mal Zeit lässt und den Tag ruhig angehen lassen sollte.

So auch unser Start in den Tag… langsam und ruhig.

Nach einem Kaffee ging es dann los. Wir wollten den ersten Tag des Jahres auf dem großen Budapester Friedhof fortführen, denn was kann besser sein als am ersten Tag des Jahres über Vergänglichkeit nachzudenken.

Es gibt einige sehr beeindruckende Grabmäler und Mausoleen auf dem Friedhof, von denen ein kleiner Teil hier fotografisch festgehalten ist.

Ohne viele Worte….

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Nach dem Besuch auf dem Friedhof sind wir dann noch ein bisschen durch dir Stadt gezogen. Es ist mittlerweile wärmer geworden hier. Tauwetter hat eingesetzt. Es waren +3°C heute im Vergleich zu -6°C gestern. Also schon ein echter Unterschied.

Ein paar Impressionen von der wirklich schönen Architektur hier in Budapest seien hier noch einmal gegeben, immer mit dem Gedanken daran, wie zerfallen hier doch einiges ist.

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Oder auch mal modern.

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In vielen Häusern in Budapest, wie auch hier, sieht man noch Einschusslöcher aus dem Krieg.

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Der Ostbahnhof.

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Der Ostbahnhof von außen.

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Die Elisabethkirche.

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Die Dohany Synagoge.

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Die Rumbach Synagoge.

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Langsam wurde es dunkel.

Wir sind dann an der Oper vorbei – und auch rein – gegangen.

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Franz Liszt.

Das Café Eklektika war dann unsere Station für einen Nachmittagskaffee. Ein sehr netter Ort, um ein bisschen abzuschalten. Es ist ein wenig Kaffehaustradition in die Moderne überführt. Schön.

Deswegen haben wir da auch schön lange abgehangen und sind dann noch ins Karma was leckeres Essen gegangen. Hier gibt es sehr sehr gute ungarische Küche. Es gab Reh und Ente und leckeren Nachtische, nämlich ein Kastaniensoufflee mit Rom Schokolade und Granatapfel.

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Wirklich große Klasse. Eine leckere Flasche Wein dazu, den man hier in Ungarn wirklich gut zu machen versteht.

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Tja, das war unsere vorletzter Tag. Morgen steht noch einiges auf dem Programm, unter anderem ein Orgelkonzert. Ich bin gespannt.

Bis morgen.

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