Samstag, 7. April 2012

New Orleans - The Final Four - Back Home again

Hallo zurück aus dem kalten Westerwald.

Wenn man bedenkt, dass ich vor drei Tagen noch mit nem Mustang Cabrio durch Florida gefahren bin... brrrrr....

Zuerst noch ein paar Abschiedsbilder aus New Orleans - von der Sportsbar, in der es abends immer leckeres Bierchen gab:


 Von dem Hotel in der Straße mit dem unaussprechlichen Namen (s.u.):

 Donnerstag morgen ging es nach einem leichten Frühstück mit leckeren Eiern und Speck dann zum Flughafen, wo man uns zunächst nicht einchecken konnte, weil deren Automat sich irgendwie mit internationalen Check Ins schwer getan hat. Aber naja, im Endeffekt sind wir dann doch an Bord des Fliegers nach Charlotte gekommen von wo aus es weiter ging nach Frankfurt.

Kurz vor Frankfurt ging dann die Sonne auf.



Dort war dann Freitag morgen und wir schlossen den Urlaub mit einem erneuten Frühstück ab, ehe uns der ICE dann wohlbehalten wieder in den Westerwald zurückbrachte.


Den endgültigen Abschluss fand der Urlaub dann, als ich nach einem Essen bei meinem Lieblings-Gourmet-Italiener mit einer in New Orleans gekauften Zigarre auf dem Balkon dem Mond zusah. So gehts einem doch gut, oder?


Ein cooler Urlaub geht zuende mit einigen Erkenntnissen:


Kentucky ist Meister.
Austern sind Gemüse.
Abita Amber ist lecker.

Asiatisch vegetarisches Essen auf Flügen bestellen!
Ich habe kein bisschen zugenommen in den USA.
Ich will unbedingt nen Ford Mustang haben!


Was ist der Ausblick? Nun, im Sommer werde ich nach Österreich fahren und da wird es sicher wieder die Gelegenheit geben, das eine oder andere Bild zu machen und zu bloggen.
Bis dann....


Donnerstag, 5. April 2012

New Orleans - The Final Four - Day Seven

So, nachdem ich wieder zurück aus Florida bin und hier in New Orleans, kann ich meine letzten Zeilen aus der Fremde komponieren, während ich im Fernsehen Lakers gegen Cluppers gucke und noch ein Abita Amber schlürfe, ehe es morgen Mittag (Ortszeit) über Charlotte und Frankfurt zurück in den Westerald geht, wo ich Freitag gegen Mittag irgendwann ankommen werde.

Die Nacht in Panama City Beach war cool. Wir haben gut geschlafen und die floridanische Luft genossen. Morgens ging es dann früh raus, weil wir uns noch zumindest kurz dieses "Paradies" für Springbreaker anschauen wollten, ehe wir wieder zurück gen New Orelans fahren sollten.

Außer uns waren auch schon andere Bewohner des Resorts wach und prästentiereten stolz, was sie zu bieten hatten. Wirklich auf fast jeder warmen Stelle waren die Eidechsen rausgekommen, um sich aufzuwären und, so sieht es zumindest für die Männchen aus, um die Gunst der Weibchen zu buhlen
 Das Wetter in Florida war gut und wir machten noch einen kleinen Spatiergang über das Gelände und einige Fotos.




 Das hier war alles reizend und sehr ruhig, während man im Hintergund die Bettenbunker sieht, die unter anderem Panama City Beach zum "Sping Break Capital of the world" (Wikipedia) machen. Bei einer Einwohnerzahl von 12.000 sind hier jedes Jahr mehr als 100.000 Springbreaker am Start (ebd.)
 Hier war allerdings alles ruhig und dieses ganze Feriendorf ist mehr auf Familien ausgelegt.

 Und weil dem so ist, wohnt hier, wie man deutlich sehen kann, auch der Osterhase.
 Gut, das wir hier nur eine Nacht verbringen mussten... ich hätte mich sonst zu Tode gelangeweilt. Nein, weiß nicht, aber meine Art von Urlaub wäre so was nicht. Wer weiß: Vielleicht ändert sich meine Meinung da noch mal.
 Jedenfalls gings dann aus dem Familien- und Osterhasenparadies wieder weg und ein gutes Frühstück war angesagt. Und wo könnte man besser einen Start in den neuen Tag finden als bei The Egg and I?
 Und was könnte besser für Aterien und so was unwichtiges sein als Eggs Benedict?
 Also: Die Antworten geben sich von ganz allein....

So gestärkt war es uns dann auch ein leichtes, um uns wirklich in das echte Panama City Beach zu schmeißen. Also: Ich meine, das kennt jeder, der schon mal mit nem Kegelclub auf Mallorca oder schlimmer noch in Lloret de Mar gewesen ist. Unglaublich hässliche Bettenbuker verbauen jede Sicht aufs Meer, Besoffene Vollidioten lauern an jeder Ecke.... in Panama City Beach wird das ganz noch dekoriert von Bikini Nixen, die planlos (aber immerhin) über die Straße rennen. Aussehen tut das alles dann so:

 Der Strand allerdings ist wirklich schön. Wobei ich mich frage, wer von den Studenten den Strand auch wirklich jemals zu Gesicht bekommt.


 Aber irgendwie musste ich auch unser Baby noch mal richtig fotografieren :-)
 Wir fuhren dann weiter und weiter.
Hier machten wir Station an einer namenlosen Highway Kreuzung irgendwo in Alabama. Selbst der Mann auf dem Foto scheint nicht so ganz zu wissen, wo er hinsoll. Aber, okay. Das ist Amerika.

 Kurz vor New Orleans dann noch die Überquerung des Lake Pontchartrain, der heute wie flüssiges Blei aussah im Licht der nun schon tiefstehenden Sonne.

Abends waren wir dann noch einmal zum Beschluss in New Orleans und nach dem Abendessen stand noch ein Spaziergang durch die Bourbon Street an, die schon die Potenzierung von Mallorca und Panama City Beach ist....
Naja, in diesem Sinne sag ich denn mal gute Nacht für heute....
 

Mittwoch, 4. April 2012

New Orleans - The Final Four - Day Six

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Hallo aus Florida, aus Panama City Beach (leider ohne W-Lan auf dem Zimmer, daher auch wieder offline geschrieben und daher im anderen Layout), um genauer zu sein, wo wir die heutige Nacht vergingen, nachdem wir einen langen Roadtrip hinter uns gebracht haben, der heute Morgen um 8 Uhr auf dem Flughafen von New Orleans angefangen hat. Das Wetter war wieder einmal sehr schön uns sonnig und unser Pferdchen stand vollgetankt für uns bereit. DSC 0006
Zuerst mussten wir uns mal durch den grausamen Stau in New Orleans durchkämpfen, der uns mal locker eine Stunde kostete. Weiter ging er zuerst auf der I-10 und dann auf der US 90, die uns wunderschön am Meer entlangführte. Es ging durch Mississippi und Alabama. Von der Fahrt sind wenig Bilder übrig geblieben. DSC 0001
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Shrimbboote gab es unter anderem zu sehen. DSC 0005
Mittagessen kauften wir uns noch in Mississippi in einem Supermarkt, DSC 0007
um es in einem State Park am Wasser zu verzehren. Beim Mittagessen entwickelte ich dann die wagemutige These, wieso Austern Pflanzen und keine Tiere sind…. aber damit will ich noch ein bisschen warte, ehe ich an die Öffentlichkeit gehe, weil ich fürchte, dass die noch nicht dafür bereit ist. DSC 0008
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Blick zurück auf Biloxi mit seinen Kasinos. DSC 0013
Auf dem Weg trafen wir übrigens immer wieder auf überfahrene Gürteltiere. In dieser Hinsicht scheinen diese Lebewesen eine ähnliche ökologische Nische einzunehmen wie in Deutschland die überfahrenen Füchse, nämlich die, naja, halt eben überfahren zu werden. P1030044
Die Straße…. unendliche Weiten… Man sah teilweise auch ein bisschen Landschaft, die hier z.B. auf ziemlich abgestorbenen Bäumen besteht. P1030045
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So kamen wir dann irgendwann nach Florida. Leider entpuppte sich die Fahrt, die wir uns als schön an der Küste entlang vorgestellt hatten, als eine langsame Stop And Go Fahrt durch einen schier endlosen schlangenähnlichen Moloch von Fast Food Restaurants, Mals, Motels, etc. Schließlich dann aber doch noch den Anflug eines Highlights am Rande des Weges: Ein Outlet Center, in das wir einkehret, um noch ein paar Sachen käuflich zu erwerben, die wir uns mit Sicherheit zu Hause nicht gekauft hätten. DSC 0014
Da wir aber nun mal da waren und alles so schön billig… und, naja, Kaufen macht ja auch glücklich. Abendessen gab's dann in Jimmy Buffets Restaurant "Cheeseburger in Paradise", wo wir an der Bar speisten und mit Mike aus Australien, der einmal in Stuttgart [sic!] lebte, ein paar Worte wechselten. Das war echt nicht so schlecht. Schließlich kamen wir dann in Panama City Beach an, das ja, so hörten wir, mit die tollsten Strände überhaupt hat. Leider war es schon dunkel und wir konnten nix davon sehen, aber dafür dass an der Uferstraße ein Bettenbunker neben dem anderen steht. Morgen vielleicht ein paar Pics davon. Wir hingegen kehrten in einem ruhigen gediegenen Resort mit Golfplatz und Wasserblick ein, in dem von den mutmaßlich zehntausenden von springbreakenden Studenten nix zu sehen ist. Aber vielleicht auch davon morgen mehr…. Stattdessen zum Abschluss noch ein paar Bilder aus dem dunklen Resort, wo wir unter Palmen in der tropischen Nacht sitzen und Chardonnay trinken…. DSC 0009
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Gute Nacht.... DSC 0002