Hallo aus dem Westerwald.
Heute ging es zurück aus Portugal in den kalten, dunklen und grauen Westerwald.
Aber zuerst hatten wir noch ein paar schöne sonnige Stunden, die hier auch noch gebloggt werden sollen.
Das war heute Morgen des Ausblick von unserer Terrasse im Hotel. Man kann schlechter nächtigen würde ich sagen, oder?
Unser Weg führte uns dann zuerst zum westlichsten Punkt des europäischen Festlandes, Dem Cabo De Roca. Leider war es heute sehr diesig, wie auch schon gestern, was leider den Blick aufs Meer un auch ins Land etwas beeinträchtigte.
Trotzdem gab es schöne Ausblicke von hier.
Hier sieht man, wie diesig es war.
Und hier der Beweis, dass wir wirklich da waren.
Noch ein paar Bilder von der Küste.
Das ist der Leuchtturm hier. Ich glaube, dass im Sommer auch hier Hochbetrieb sein dürfte, heute war es ziemlich ruhig.
Dann zur vollen Touri-Dröhnung und weil wir noch ein bisschen Zeit hatten, auf nach Cascais, einem Ferienort mit allem, was dazugehört. Auch hier hielt sich das aber heute alles noch in Grenzen.
In der alten Festung von Cascais gibt es einiges an Kunst zu bestaunen, was wir zuerst auch taten.
Ein sehnsüchtige Blick aufs Meer war uns dann auch noch mal gegönnt.
Die typischen Gebäude, die einen Ferienort so ausmachen.
Das Essen war okay. Es gab noch einmal Reis mit Tintenfisch, weil man das hier nun wirklich nicht so ohne weiteres bekommt.
Nach dem Essen dann noch mein ein Verdauungsspaziergang durch die Straßen bei diesem tollen Wetter.
Noch ein bisschen Street Art mit literarischem Hintergrund.
Es waren auch hier Menschen im Meer. Bewundernswert.
Am frühen Nachmittag ging es dann zum Flughafen, wo wir die letzten Sonnenstrahlen beim Einsteigen in die Maschine tanken konnten.
So, das war es für dieses Mal.
Im April geht es weiter aus Malaga.
Bis dahin
Ato logo.
Dies ist mein Reiseblog. Längst schon mehr als nur, was es ursprünglich einmal war, ein Blog über San Francisco. Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Montag, 24. Februar 2020
Sonntag, 23. Februar 2020
Portugal 2020 - Tag 5 - Sintra und Praia Grande
Hallo zum letzen Mal aus dem sonnigen Portugal. Ich freue mich schon darauf, morgen um diese Zeit im verregneten, windigen Westerwald zu sitzen.
Aber heute noch mal was schönes.
Wir fuhren heute Morgen von Silval los nach Sintra, einem in den Hügeln vor Lissabon gelegenen Städtchen, das sehr malerisch ist.
Es gibt viele tolle Gebäude und Paläste, Parks und alles.
Aber erst mal gab es eine Kleinigkeit zum Mittagessen bei der Villa Craft Beer & Bread. Der Laden war superklasse und ein echtes Highlight der Craft Beer Kneipen, die ich schon aufsuchen durfte.
Die beiden linken Fenster des vorderen Gebäudes sind übrigens die der Location, in der wir Mittagessen hatten. Wir hatten uns etwas verlaufen.....
Schließlich waren wir dann doch da, wo wir sein wollten, ihn zunächst zu wissen, dass wir hier eigentlich nicht wirklich sein wollten.
Wie gesagt: Es ist wirklich schön hier.
Leidet hat sich Sintra komplett dem Massentourismus verschrieben und dementsprechend voll war es an diesem Sonntagnachmittag dann auch. Ich möchte nicht wissen, wie das hier Aussicht, wenn Saison ist.
Trotz allem hat das Städtchen einige echt schöne Ecken, aber das war so ganz und gar nicht mehr Art von Tourismus.
Wir checkten dann im Hotel etwas außerhalb der Stadt ein und beschlossen, den Rest unseres letzten Ferientages noch an Meer zu verbringen.
Das Wetter war grandios uns es hat sich voll gelohnt.
Einzig ist zu sagen, dass es durch die Gischt ziemlich dunstig war.
Wir fuhren dann nach Praia Grande, einem Strand am Ende des Weges und verbrachten hier einen tollen Nachmittag am Meer. Auch hier war viel los. Viele Menschen aus Lissabon hatten den Weg hierher angetreten (zumindest die, die sich nicht für Sintra entschieden hatten).
Es gab sogar einige Wagemutige, die sich heute sogar in den Atlantik wagten, wie man auf den Bildern unschwer erkennen konnte.
In der allerletzten Kneipe des Ortes (was geografisch gemein ist), setzten wir uns dann zum Abendessen im Sonnenuntergang am Strand hin. Es war klasse.
Ich hatte hervorragende Spaghetti mit Muscheln.
Und wir hatten die Gelegenheit, in aller Seelenruhe den Sonnenuntergang zu betrachten.
Die Sonne ist weg, aber es waren, wenn man genau hinsieht, kann man es erkennen, noch immer Leute im Meer.
Es wurde dann recht frisch und wir machten uns auf den Weg zurück zum Auto, nicht ohne noch die Street Art zu bewundern, die hier einen Teil der Mauer an der Strandpromenade ziert und die 2019 bei einem Street Art Festival entstanden ist.
So sind wir dann schließlich wieder gut im Hotel angekommen, wo wir unsere letzte Urlaubsnacht dieses Kurzurlaubs verbringen werden.

Morgen, wie schon gesagt, geht es dann zurück in den Westerwald.
Ato logo.
Aber heute noch mal was schönes.
Wir fuhren heute Morgen von Silval los nach Sintra, einem in den Hügeln vor Lissabon gelegenen Städtchen, das sehr malerisch ist.
Es gibt viele tolle Gebäude und Paläste, Parks und alles.
Aber erst mal gab es eine Kleinigkeit zum Mittagessen bei der Villa Craft Beer & Bread. Der Laden war superklasse und ein echtes Highlight der Craft Beer Kneipen, die ich schon aufsuchen durfte.
Auf unserer dann folgenden kleinen Odyssee um das Stadtzentrum herum, gab es ein paar Ausblicke über die Hügel rund um Sintra.-
Die beiden linken Fenster des vorderen Gebäudes sind übrigens die der Location, in der wir Mittagessen hatten. Wir hatten uns etwas verlaufen.....
Schließlich waren wir dann doch da, wo wir sein wollten, ihn zunächst zu wissen, dass wir hier eigentlich nicht wirklich sein wollten.
Wie gesagt: Es ist wirklich schön hier.
Leidet hat sich Sintra komplett dem Massentourismus verschrieben und dementsprechend voll war es an diesem Sonntagnachmittag dann auch. Ich möchte nicht wissen, wie das hier Aussicht, wenn Saison ist.
Trotz allem hat das Städtchen einige echt schöne Ecken, aber das war so ganz und gar nicht mehr Art von Tourismus.
Wir checkten dann im Hotel etwas außerhalb der Stadt ein und beschlossen, den Rest unseres letzten Ferientages noch an Meer zu verbringen.
Das Wetter war grandios uns es hat sich voll gelohnt.
Einzig ist zu sagen, dass es durch die Gischt ziemlich dunstig war.
Wir fuhren dann nach Praia Grande, einem Strand am Ende des Weges und verbrachten hier einen tollen Nachmittag am Meer. Auch hier war viel los. Viele Menschen aus Lissabon hatten den Weg hierher angetreten (zumindest die, die sich nicht für Sintra entschieden hatten).
Es gab sogar einige Wagemutige, die sich heute sogar in den Atlantik wagten, wie man auf den Bildern unschwer erkennen konnte.
In der allerletzten Kneipe des Ortes (was geografisch gemein ist), setzten wir uns dann zum Abendessen im Sonnenuntergang am Strand hin. Es war klasse.
Ich hatte hervorragende Spaghetti mit Muscheln.
Und wir hatten die Gelegenheit, in aller Seelenruhe den Sonnenuntergang zu betrachten.
Die Sonne ist weg, aber es waren, wenn man genau hinsieht, kann man es erkennen, noch immer Leute im Meer.
Es wurde dann recht frisch und wir machten uns auf den Weg zurück zum Auto, nicht ohne noch die Street Art zu bewundern, die hier einen Teil der Mauer an der Strandpromenade ziert und die 2019 bei einem Street Art Festival entstanden ist.
So sind wir dann schließlich wieder gut im Hotel angekommen, wo wir unsere letzte Urlaubsnacht dieses Kurzurlaubs verbringen werden.
Morgen, wie schon gesagt, geht es dann zurück in den Westerwald.
Ato logo.
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