Hallo wieder zurück aus Belgien.
An einem wunderschönen, sonnigen Mittwoch nahmen wir Abschied von Lüttich und fuhren zurück in den Westerwald, wo unser Pony direkt mal von einer blöden Taube vollgeschissen wurde…. als es noch offen war….
Eines nach dem anderen.
Nach dem Frühstück im Hotel checkten wir aus.
Die Inneneinrichtung des Hotels war wirklich klasse. Das Internet funktionierte heute Morgen im übrigen auch wieder besser als gestern Abend.
Das die Geschäfte noch nicht auf hatten, führte uns unser erster Weg in die Kathedrale von Lüttich.
Sehr sehenswert ist hier die Kombination von modernen und alten Fenstern.
Hier zunächst Beispiele für moderne Fenster unter anderem eines südkoreanischen und eines österreichischen Künstlers.
Es gibt auch klassische Fenster aus dem 16. Jh. zu sehen.
Und wieder moderne….
Und alte….
Wieder draußen liefen wir dann durch das wirklich sehenswerte Lüttich. Viel hat sich hier getan und einst verfallenen und verlassene Gebäude erhalten neues Leben eingehaucht.
Das Wetter war toll und man konnte überall auf den kleinen Plätzchen in der Stadt sehen, dass auch die Belgier gerne draußen sind.
Zwischendurch nahmen wir dann einen Kaffee in einem süßen kleinen Laden für regionale und biologische Produkte zu uns.
Dann ging es in den Laden Beer Lovers', in dem es eine breite Auswahl an (zum allergrößten Teil) belgischen Bieren gab.
Danach machten wir einen weitläufigen Spaziergang durch die Stadt, genossen das schöne Wetter und nahmen dann noch ein Mittagessen in Form eines Salates zu uns.
Ein paar Impressionen vom sommerlichen Lüttich.
Es war großartig.
Auch ein bisschen Street Art gab es zu sehen, nicht so viel wie in Vancouver, Malaga oder San Francisco allerdings.
Abschließend gar es dann noch Abschiedsbier im wirklich guten Biercafé von Beer Lovers', ehe uns unser Pferdchen bei strahlendem Sonnenschein natürlich mit offenem Dach wieder heil in den Westerwald brachte.
Es war ein toller Kurztrip, der nicht zuletzt werken des tollem Wetters und üppigen Biereinkaufs sehr lohnenswert war.
Als nächstes geht es dann in den Herbstferien wieder nach Vancouver.
Bis dann alles Gute und take care.
Dies ist mein Reiseblog. Längst schon mehr als nur, was es ursprünglich einmal war, ein Blog über San Francisco. Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Mittwoch, 24. August 2016
Dienstag, 23. August 2016
Dumbo bei den Zwergen - Belgien Tag 2
Hallo aus Lüttich.
Der zweite Tag in Belgien geht zuende.
Heute Morgen ging es von Houfalize nach Achouffe zu den Gnomen.
Hier warten sie schon an der Abzweigung.
Achouffe liegt malerisch in einem Tal. Die Menschen hier, so sagt man, glauben wirklich noch an Feen und Gnome.
Das Wetter war großartig und die Gegend wirklich malerisch.
Inmitten dieses Tales ist die Brauerei L'Achouffe zu finden, die wir heute besichtigten.
Wir waren noch etwas zu früh, so das wir die Gänse stören konnten.
Rundum ist Wald.
Ein kleiner Bah ließt auch hier her, er kommt aus der Quelle, von der die Brauerei auch ihr Brauwasser bezieht.
Die Führung war wirklich klasse, sehr informativ und hat Spaß gemacht.
Wir bekamen einen Einblick in den Brauprozess, die Hopfen, das Malz und alles.
Zum Abschluss gab es dann auch noch ein Tasting der wirklich klasse Biere aus Achouffe.
Hierbei lernten wir ein paar echt nette Amerikaner kennen, mit denen wir uns ausführlich über Bier, Brauen und alles mögliche unterhielten.
Auch das Mittagessen nahmen wir in Achouffe ein.
Es gab Hackbällchen mit Soße.
Ja, das belgische Essen ist nicht die Welt, aber man kommt damit klar….
Von Achouffe aus ging es weiter durch die Ardennen, zum Beispiel vorbei an dieser Ruine.
Wir kamen zur Abtei von Rochefort, die ebenfalls ein klasse Bier macht. Leider kann man hier nichts besichtigen, daher nur ein paar Bilder.
Über nicht viel mehr als einen Trampelpfad mussten wir das Pony dann bewegen, um von dort wieder weg zu kommen und Kurs auf Lüttich zu nehmen.
Das Hotel in Lüttich war schnell gefunden. Es handelte sich leider um eines mit dem beschissensten Internet, was ich in 10 Jahren Reisen jemals hatte, dem 21. Jahrhundert absolut unwürdig…. aber egal.
Es ging dann los durch die Stadt.
Interessanterweise sind in Belgien um 18:30 schon alle Läden zu, so dass die Stadt schon etwas leer wirkte. hier übrigens die Kathedrale von Lüttich,
Hier nahmen wir dann das Abendessen ein.
Der Laden hat 250 Biere, davon 40 ungefähr am Hahn, alles belgische Biere, und wow, das war schon nicht übel.
Ich hatte dann ein leckeres Steak.
So gestärkt ging es dann weiter an ein paar Gebäuden der Uni vorbei.
Schließlich ging es dann noch ein bisschen ins Nachtleben von Lüttich.
Das Warzen ist eine klasse Kneipe. Es gibt guten Hardrock und Metal (Metallica, Dio, Iron Maiden) und eine recht passable Bierauswahl, Diese Jungs hier (auf der anderen Seite ist noch einer) bewachen den Eingang. Echt cool.
Von hier geht es dann morgen zurück. Ich werde morgen noch einen Bericht von zu Hause schreiben, aber bis dahin:
Take Care.
Der zweite Tag in Belgien geht zuende.
Heute Morgen ging es von Houfalize nach Achouffe zu den Gnomen.
Hier warten sie schon an der Abzweigung.
Achouffe liegt malerisch in einem Tal. Die Menschen hier, so sagt man, glauben wirklich noch an Feen und Gnome.
Das Wetter war großartig und die Gegend wirklich malerisch.
Inmitten dieses Tales ist die Brauerei L'Achouffe zu finden, die wir heute besichtigten.
Wir waren noch etwas zu früh, so das wir die Gänse stören konnten.
Rundum ist Wald.
Ein kleiner Bah ließt auch hier her, er kommt aus der Quelle, von der die Brauerei auch ihr Brauwasser bezieht.
Die Führung war wirklich klasse, sehr informativ und hat Spaß gemacht.
Wir bekamen einen Einblick in den Brauprozess, die Hopfen, das Malz und alles.
Zum Abschluss gab es dann auch noch ein Tasting der wirklich klasse Biere aus Achouffe.
Hierbei lernten wir ein paar echt nette Amerikaner kennen, mit denen wir uns ausführlich über Bier, Brauen und alles mögliche unterhielten.
Auch das Mittagessen nahmen wir in Achouffe ein.
Es gab Hackbällchen mit Soße.
Ja, das belgische Essen ist nicht die Welt, aber man kommt damit klar….
Von Achouffe aus ging es weiter durch die Ardennen, zum Beispiel vorbei an dieser Ruine.
Wir kamen zur Abtei von Rochefort, die ebenfalls ein klasse Bier macht. Leider kann man hier nichts besichtigen, daher nur ein paar Bilder.
Über nicht viel mehr als einen Trampelpfad mussten wir das Pony dann bewegen, um von dort wieder weg zu kommen und Kurs auf Lüttich zu nehmen.
Das Hotel in Lüttich war schnell gefunden. Es handelte sich leider um eines mit dem beschissensten Internet, was ich in 10 Jahren Reisen jemals hatte, dem 21. Jahrhundert absolut unwürdig…. aber egal.
Es ging dann los durch die Stadt.
Interessanterweise sind in Belgien um 18:30 schon alle Läden zu, so dass die Stadt schon etwas leer wirkte. hier übrigens die Kathedrale von Lüttich,
Hier nahmen wir dann das Abendessen ein.
Der Laden hat 250 Biere, davon 40 ungefähr am Hahn, alles belgische Biere, und wow, das war schon nicht übel.
Ich hatte dann ein leckeres Steak.
So gestärkt ging es dann weiter an ein paar Gebäuden der Uni vorbei.
Schließlich ging es dann noch ein bisschen ins Nachtleben von Lüttich.
Das Warzen ist eine klasse Kneipe. Es gibt guten Hardrock und Metal (Metallica, Dio, Iron Maiden) und eine recht passable Bierauswahl, Diese Jungs hier (auf der anderen Seite ist noch einer) bewachen den Eingang. Echt cool.
Von hier geht es dann morgen zurück. Ich werde morgen noch einen Bericht von zu Hause schreiben, aber bis dahin:
Take Care.
Montag, 22. August 2016
Dumbo bei den Zwergen - Belgien Tag 1
Hallo auf Belgien, hallo auf Houffalize.
Bevor es nächste Woche wieder ins wahre Leben geht, haben wir uns entschlossen, einen kleinen Road Trip durch die Ardennen zu unternehmen.
Begonnen hat unser Trip heute morgen im Regen des Westerwaldes.
Dennoch entschlossen wir uns, den Mustang zu nehmen, um dem Pferdchen mal ein bisschen was von der Welt zu zeigen. Immerhin war das brave Tier noch nie im Ausland (außer jetzt in den USA).
Schon in Luxemburg war schönes Wetter. Und ich kann euch versprechen das wird noch besser.
Im Luxemburg suchten wir uns einen Parkplatz in der Oberstadt, von wo aus wir einen schönen Ausblick hatten. Der Weg dahin war allerdings die Hölle. Die Zufahrt in die Innenstadt von Luxemburg ist eine Katastrophe, wirklich.
Egal. Man sieht, der Himmel wurde blau, das Pony stand im Parkhaus und wir machten uns auf den Weg….
Wir machten uns auf den Weg nach Luxemburg Grund, in die Unterstadt mit vielen Restaurants und Kneipen, denn es war Mittagszeit und der Hunger machte sich bemerkbar.
Schließlich fanden wir dieses tolle Restaurant, in dem wir uns zum Mittagessen niederließen.
Der Blick auf die Oberstadt war klasse.
Und der Pulled Pork Sandwich vom Feinsten. Also find der Urlaub an, richtig Spaß zu machen.
So gestärkt hatten wir dann auch vor dieser Bestie keine Angst mehr.
Praktischerweise gibt es einen Aufzug von der Unterstadt nach oben, den wir für den Rückweg auch in Anspruch nahmen, faul wie wir sind.
Dann kam das Pony wieder zum Einsatz und weiter ging die Reise durch Luxemburg nach Belgien zur Abtei Oval, einer von fünf belgischen Trappisten Abteien, in denen Bier gebraut wird (Achel, Rochefort, Wetsmalle und Westvleten sind die anderen).
Als wir dieses Zeichen sahen, wussten wir, wir waren richtig. Die Fahrt (nun offen) war ein Genuss. Die Gegend in diesem südlichen Ausläufer der Ardennen war toll und das Wetter - nun, es war auf einmal Hochsommer in Belgien.
Der Schutzengel ist das Lokal, welches zur Abtei gehört und in dem natürlich auch das hiesige Bier ausgeschenkt wird.
Die Abtei selbst oder gar die Brauerei kann man nicht besuchen, aber die Ruinen der alten Abtei stehen Besuchern offen. Also, auf geht's….
Ein Gebäude ist auch der Geschichte und Kultur des Brauens gewidmet. Hier sieht man einen kupfernen Maichebottich wie er heute sicherlich nicht mehr im Einsatz ist.
Hier wird das belgische (mir durchaus sympathische) "Reinheitsgebot" aufgezeigt: Wasser, Malz, Höfen und Zucker. Liebhaber belgischer Biere (wie ich) können dieser Kombination durchaus etwas abgewinnen. Und wenn Mönche das machen, muss da ja auch mit dem Lieben Gott abgesprochen sein, kann also o verkehr nicht sein.
Das Bier aus Orval jedenfalls ist für mich eine Offenbarung.
Nach diesem Exkurs über Bier dann weiter zu den Ruinen der alten Abtei.

Das Wetter war wirklich großartig geworden. Warm, blauer Himmel. Der Sommer war da…..
Zwischendurch noch eine Statue vom Kopflosen….
Das einzige, was man von der eigentlichen Abtei sehen konnte war die Kirche, aber auch nur von de Empore aus.
Also wieder raus….
Kräutergarten….
Weiter fuhren wir dann nach Neufchateau, einer kleinen Kleinstadt, wo wir im Cube eine Fahrtpause einlegten
Das Bierangebot war klasse und wir nutzten es.
Aber der Hunger rief schon wieder und es ging weiter nach Bastogne, jedem Sportfan vom Radklassiker Lüttich - Bastogne - Lüttich bekannt, oder jedem Geschichtsfan als Schauplatz des Krieges in den Ardennen.
Wir auch immer. Ich hab das Pony schon mehrfach gelobt, hier soll es auch sein Foto bekommen.
Ein Westerwälder Pony in Belgien, schön….
Bastogne ist ein nettes Städtchen mit vielen Restaurants.
Hier gibt es ein Kriegsmuseum und der Krieg ist auch wirklich präsent, sieht diesen Panzer.
Vor der Kirche findet sich auch ein Denkmal für die Opfer.
Die einzigen Opfer, die heute für uns gebracht werden mussten, waren die Muscheln, die es zum Abendessen gab.
Nach dem Abendessen legten wir die letzten 17 Kilometer nach Houffalize zurück, wo unser B&B für heute Nacht steht.
Auch ein süßes kleines Städtchen an einem Flüsschen. Auf dem Weg hierher sind wir über eine Straße bekommen, die noch voll gemalt war mit Namen von Radfahrern. Lüttich - Bastogne - Lüttich geht also offenbar hier her.
Zum Abschlussbier kehrten wir noch ein einer Kneipe ein (viele hatten montags hier zu), die voll mit Schildern der verschiedensten Brauereien war.
Und hier geht es morgen hin (also nicht aufs Klo)…. ich freue mich….
Also, bis morgen
Au revoir und take care.
Bevor es nächste Woche wieder ins wahre Leben geht, haben wir uns entschlossen, einen kleinen Road Trip durch die Ardennen zu unternehmen.
Begonnen hat unser Trip heute morgen im Regen des Westerwaldes.
Dennoch entschlossen wir uns, den Mustang zu nehmen, um dem Pferdchen mal ein bisschen was von der Welt zu zeigen. Immerhin war das brave Tier noch nie im Ausland (außer jetzt in den USA).
Schon in Luxemburg war schönes Wetter. Und ich kann euch versprechen das wird noch besser.
Im Luxemburg suchten wir uns einen Parkplatz in der Oberstadt, von wo aus wir einen schönen Ausblick hatten. Der Weg dahin war allerdings die Hölle. Die Zufahrt in die Innenstadt von Luxemburg ist eine Katastrophe, wirklich.
Egal. Man sieht, der Himmel wurde blau, das Pony stand im Parkhaus und wir machten uns auf den Weg….
Wir machten uns auf den Weg nach Luxemburg Grund, in die Unterstadt mit vielen Restaurants und Kneipen, denn es war Mittagszeit und der Hunger machte sich bemerkbar.
Schließlich fanden wir dieses tolle Restaurant, in dem wir uns zum Mittagessen niederließen.
Der Blick auf die Oberstadt war klasse.
Und der Pulled Pork Sandwich vom Feinsten. Also find der Urlaub an, richtig Spaß zu machen.
So gestärkt hatten wir dann auch vor dieser Bestie keine Angst mehr.
Praktischerweise gibt es einen Aufzug von der Unterstadt nach oben, den wir für den Rückweg auch in Anspruch nahmen, faul wie wir sind.
Dann kam das Pony wieder zum Einsatz und weiter ging die Reise durch Luxemburg nach Belgien zur Abtei Oval, einer von fünf belgischen Trappisten Abteien, in denen Bier gebraut wird (Achel, Rochefort, Wetsmalle und Westvleten sind die anderen).
Als wir dieses Zeichen sahen, wussten wir, wir waren richtig. Die Fahrt (nun offen) war ein Genuss. Die Gegend in diesem südlichen Ausläufer der Ardennen war toll und das Wetter - nun, es war auf einmal Hochsommer in Belgien.
Der Schutzengel ist das Lokal, welches zur Abtei gehört und in dem natürlich auch das hiesige Bier ausgeschenkt wird.
Die Abtei selbst oder gar die Brauerei kann man nicht besuchen, aber die Ruinen der alten Abtei stehen Besuchern offen. Also, auf geht's….
Ein Gebäude ist auch der Geschichte und Kultur des Brauens gewidmet. Hier sieht man einen kupfernen Maichebottich wie er heute sicherlich nicht mehr im Einsatz ist.
Hier wird das belgische (mir durchaus sympathische) "Reinheitsgebot" aufgezeigt: Wasser, Malz, Höfen und Zucker. Liebhaber belgischer Biere (wie ich) können dieser Kombination durchaus etwas abgewinnen. Und wenn Mönche das machen, muss da ja auch mit dem Lieben Gott abgesprochen sein, kann also o verkehr nicht sein.
Das Bier aus Orval jedenfalls ist für mich eine Offenbarung.
Nach diesem Exkurs über Bier dann weiter zu den Ruinen der alten Abtei.
Das Wetter war wirklich großartig geworden. Warm, blauer Himmel. Der Sommer war da…..
Zwischendurch noch eine Statue vom Kopflosen….
Das einzige, was man von der eigentlichen Abtei sehen konnte war die Kirche, aber auch nur von de Empore aus.
Also wieder raus….
Kräutergarten….
Tolle Gegend hier, wie gesagt.
Weiter fuhren wir dann nach Neufchateau, einer kleinen Kleinstadt, wo wir im Cube eine Fahrtpause einlegten
Das Bierangebot war klasse und wir nutzten es.
Aber der Hunger rief schon wieder und es ging weiter nach Bastogne, jedem Sportfan vom Radklassiker Lüttich - Bastogne - Lüttich bekannt, oder jedem Geschichtsfan als Schauplatz des Krieges in den Ardennen.
Wir auch immer. Ich hab das Pony schon mehrfach gelobt, hier soll es auch sein Foto bekommen.
Ein Westerwälder Pony in Belgien, schön….
Bastogne ist ein nettes Städtchen mit vielen Restaurants.
Hier gibt es ein Kriegsmuseum und der Krieg ist auch wirklich präsent, sieht diesen Panzer.
Vor der Kirche findet sich auch ein Denkmal für die Opfer.
Die einzigen Opfer, die heute für uns gebracht werden mussten, waren die Muscheln, die es zum Abendessen gab.
Nach dem Abendessen legten wir die letzten 17 Kilometer nach Houffalize zurück, wo unser B&B für heute Nacht steht.
Auch ein süßes kleines Städtchen an einem Flüsschen. Auf dem Weg hierher sind wir über eine Straße bekommen, die noch voll gemalt war mit Namen von Radfahrern. Lüttich - Bastogne - Lüttich geht also offenbar hier her.
Zum Abschlussbier kehrten wir noch ein einer Kneipe ein (viele hatten montags hier zu), die voll mit Schildern der verschiedensten Brauereien war.
Und hier geht es morgen hin (also nicht aufs Klo)…. ich freue mich….
Also, bis morgen
Au revoir und take care.
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