Samstag, 7. Januar 2012

Dumbos Tour De France - Tag 8 - La Torche

Zum letzten Mal waren wir unterwegs in der Bretagne. Morgen Abend geht's wieder in Richtung Deutschland und morgen Abend hab ich hoffentlich auch wieder Internet, so dass ich weitere Posts veröffentlichen kann. Heute wollten wir noch ein bisschen auf den Nebenstraßen durch die Gegend hier fahren. Das Wetter war gut und wir hatten auch vor, noch ein paar Schritte zu Fuß zurückzulegen. Unter anderem hatten wir von einigen Menhiren gelesen, die wir uns noch anschauen wollten. Wir fuhren also in Richtung einer kleinen Kapelle, St. Madeleine, in deren Nähe sich eine große Ansammlung dieser Steine befinden sollten. Das kleine Kapellen war natürlich wie fast alle Kirchen in der Bretagne zu. DSC 0004
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Aber das Wetter war gut und die Sonne schien sogar durch die hohen Hecken, die die Straße begrenzten. DSC 0009
schließlich sahen wir in der Ferne, über zwei Felder hinweg eine Reihe von Menhiren. DSC 0010
Das war schon ne recht matschige Angelegenheit, dorthin zu kommen, aber wir haben standhaft die Aufgaben nicht gescheut und auch ein kläffender Hund konnte uns nich abhalten. DSC 0011
Voila, Menhire… DSC 0014
Sie sind wohl in Ost-West-Richtung aufgestellt und spiegeln den Sonnenverlauf zur den Sonnenwenden wider. DSC 0015
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Es war halt alles ziemlich matschig da und durch den Regen der letzten Tage nicht besser. Also kämpften wir uns durch einen halben Sumpf zurück zum Auto, aber egal. Schuhe und Hosen versaut, aber Mission erfüllt und Menhire gefunden.
Und das war noch nicht alles, denn plötzlich wies uns ein Hinweisschild (die sind wirklich gut versteckt diese Dinger. Ich glaube, die wollen hier gar nicht, dass man die Menhire findet.) auf einen weiteren Menhier hin. Das war am Ende einer Wiese ein wirklich ganz schön großer Kerl, 8 Meter hoch. Echt ne Frage, wie die Menschen der Steinzeit das Ungetüm dahin und auch aufgestellt bekommen haben. DSC 0025
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Weil das Wetter nun mal geil war, ging es es weiter an die Küste, noch mal zu La Torche. Das Wetter war echt toll und die Wellen auch. DSC 0027
Man sieht schon die Wellen. Auch ein paar Surfer und Windsurfer waren am Anfang noch da. Aber die waren irgendwann auch weg. Stattdessen waren ja wir da und sind dann raus auf die Spitze, um noch ein paar schöne Blicke über den Ozean zu erhaschen. Oder wie hier auf die Kirche von Penmarc'h: DSC 0029
Es war recht einsam. Ich glaube, im Sommer ist hier wesentlich mehr los. DSC 0030
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Wobei das Meer wirklich klasse war: DSC 0032
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Man konnte auch noch alte Bunkerreste sehen, die aber, wie man hier sieht schon eher verfallen waren. DSC 0040
Ja, vorne auf der Spitze warm wirklich schöner Seegang zu sehen. DSC 0045
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Oben auf der Pointe de la Horche waren dann auch noch die Überreste von Dolden zu sehen. DSC 0066
Die Möwen zeigten sich von so viel Steinzeit dann doch eher unbeeindruckt. DSC 0070
Nach dem Ausflug auf die Pointe hatten wir dann erst mal Hunger und gönnten und noch einen leckeren Galette in einer netten Creperie neben der Kapelle mit dem ältesten Kalvarienberg der Bretagne.
Lecker.
Nach dem Essen und dem Besuch einer kleinen Töpferei am Wege, machten wir uns dann noch auf nach Ille Tudy, sozusagen der Zwillingsstadt von Loctudy auf der anderen Seite der Flussmündung. Ilke Tudy ist nur ein kleiner Ferienort, der vom Tourismus lebt und ein paar nette Strände zu bieten hat, zu er jetzigen Jahreszeit also tot ist. DSC 0073
Und auch Ilke Tudy hat noch eine Kirche und mit den Bildern derselben werde ich meinen Blog für heute beenden DSC 0079
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So, das wars in der Bretagne. Es war ziemlich geil und wir haben viel gesehen.
Morgen fahren wir dann erst mal nach Reims, von wo ich mich hoffe ich, morge wieder melden kann. Bis dann alles Gute und take care.

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