Montag, 31. Dezember 2007

New York - Der vierte Tag

Der vierte Tag in New York.
Und wieder einmal ein großes Umhergelaufe durch die Straßen dier wirklich außergewöhnlichen Stadt.
Ich als bekennender Fan von San Francisco muss zugeben, dass New York an vielen Plätzen schlichtweg einfach unglaublich hektisch und vollgestopft mit Menschen ist. Das gilt für die Gegend, wo unser Hotel ist, also die 7th Avenue, rund um den Herald und vor allem den Times Square.
Gestern hingegen haben wir dann einige Gegenden New Yorks besucht, die viel angenehmer und relaxter waren. Zunächst began der Tag allerdings mit einem Trip zur Canal Street.
Das ist sie.

Diese Straße ist dafür bekannt, dass man in jedem Geschäft Handtaschen, Sonnenbrillen, Parfum und so weider der besten und teuersten Marken zu Dumping Preisen bekommen. Die Markenmafia in China machts möglich. Wenn du allerdings eine Frau dabei hat, die unbedingt mit Prada oder Gucci Handtaschen rumlaufen muss, dann hast du da wirklich deinen Spaß. Will heißen, du hast viel Gelegenheit, vor Geschäften zu stehen und Frauen beim Einkaufen zuzusehen. Je nach dem, wie diese Frauen dann aussehen, kann aber auch das seine Reize haben. Echt....
Shopping in der Canal Street...

Weiter ging es dann durch Chinatown. Auch hier, wie im Chinatown in San Francisco gab es allerhand Leckereien in den Auslagen der Händler.
Und solche Sachen gibt es auch in New York. Man muss schon aufpassen, wenn Taube über die Straße laufen....


Der Plan war dann weiter, dass wir ein Pastrami Sandwich bei Katz's Deli zu uns nehmen, dem wohl bekanntesten Delicatessen Laden in New York.
Senda Salami to your boy in the Army.... nun ja, wer's mag...

Nun darf man sich so nen Laden nicht vorstellen, wie ein Delikatessen Geschäft in Deutschland. Ein Delicatessen ist, wenn man das mal kurz fassen kann, ein jüdischer Schnellimbiss. Und Katz's gilt als der beste. Die Bilder sprechen für sich.
Das war voll!!!!

Der Laden war (New York eben) gerammelt voll mit Menschen, die alle mal ein Pastrami Sandwich probieren wollten. Was ist Pastrami? Pastrami ist eingelegtes und gepökeltes Rindfleisch, dass von großen Stücken runtergeschnitten wird und mit Senk zwischen zwei Scheiben Brot gepackt wird. Dazu gibt es ne Handvoll Salzgurken, voila fertig ist eine typische New Yorker Spezialität. Puh, was soll ich sagen: Naja, ich hab es mal gegessen. Es war "nicht schlecht".... aber ich denke, man muss das auch nicht wirklich in seinen Standard-Speiseplan aufnehmen. Egal. Das Erlebnis war es wert.
Wenn man (wie oben) von vollgestopft redet. Voila, ein Blick in Katz's Deli...
Danke.... es reicht !!!!

Von Katz's aus marschierten wir dann durch East Village und die Lower East Side Richtung 14th Street. Und da muss ich sagen: Schöne Gegenden. Hier wiederum kann ich mir dann schon eher vorstellen auch zu leben.
Coole Gegend hier.... und wirklich nicht so überlaufen, teilweise vergisst man, dass man im "Big Apple" ist.

Ein nett aussehndes Café (viele von denen verkaufen auch "organic food") reiht sich an das andere. Dazwischen ein paar schöne Lädchen. Die Straßen angenehm bevölkert (was sowohl die Menge als auch die Qualität der Bevölkerung angeht). Schön anzusehende ältere Gebäude, erinnert alles so ein bisschen an die netten Berliner Bezirke, vor allem Prenzl Berg kam mir da schon desöfteren in den Sinn. Also wirklich cool.
Bisschen relaxter geht es hier auf jeden Fall zu....

Dann fings dummerweise an zu regnen und somit gings mit der U-Bahn wieder zurück in unsere Gegend.
Blick in die U-Bahn. Sie ist nicht großartig anders als in Berlin oder so.... und nicht annähernd so schlimm, wie man immer sagt.

So waren wir dann schließlich wieder "daheim", wo wir uns in einer Sportsbar noch anschauten, wie die Redskins mit einem Sieg über die Cowboys den Einzug in die NFL-Playoffs schafften. Dazu gabs natürlich auch das eine oder andere Bier. Schön.
Zum Abendessen hatte ich dann noch ein leckeres halbes Hähnchen, das allerdings nicht so gut war wie beim Friedchen. Das muss man auch mal klarstellen. Schließlich gibts beim Friedchen die besten Hähnchen.
Alles in allem wieder ein gelungener und sehr interessanter Tag.

New York - Der dritte Tag

Der dritte Tag in New York. Schon ein seltsamer irgendiwe.......
Beginnen wir mit dem Weihnachtsbaum im Foyer des Hotels...

Aber egal, kommen wir zum Wesentlichen.
Und das Westentliche sind immer wieder hohe Häuser :)

Was ging heute ab? Zuerst gabs mal einen exzessiven Ausflug in die Kunst des amerikanischen Frühstücks. Ich hatte ein leckeres Omelett und einen Smothie dazu. Sehr lecker, sehr lecker...
Danach musste ich mich den älteren Mitreisenden beugen und shoppen gehen... nicht, dass mich das stören würde.
Auf dem Weg zum Shoppen gings mal wieder in Richtung Empire State Building....


War schon okay.
Mittagessen gabs dann nicht so richtig, nur einen kleinen Pizzasnack zwischendurch. Aber sooo klein war der auch wieder nicht. Bis zum Abendessen war ich jedenfalls so ein bisschen satt.
Der frühe Abend (es war schon dunkel in New York) führte uns dann auf die Spitze des Felsens, also "Top of the Rock" auf die Aussichtsplatform des Rockefeller Centers, von wo aus man einen tollenm Blick über die Stasdt hatte.
Um dahin zu gelangen gingen wir erst mal Richtung Times Square.
Zunächst wars noch recht hell.
Aber es wurde schnell dunkler....
....und damit wurden die Lichtreklamen am Times Square immer dominanter.
Und es waren unglaublich viele Menschen unterwegs.
Das Hard Rock Café hat ein wirklich witziges Schuld (oben). Rock 'n' Roll Baby :)
So kamen wir dann zum Rockefeller Center.
Das wollten die meisten Menschen da sehen, den wohl größten Weihnachtsbaum der Welt (angeblich zumindest...)

Auch recht schöne Bilder sind mir von oben gelungen. Hier kommen sie endlich...
Dann ging es wieder runter.
Und das ist "The Rock" von unten. Da waren wir oben drauf. Und es war cool.

Abends gabs dann noch Football in der Bar unseres Hotels samt Footballfachsimpeln mit dem Kellner. Die Giants haben es nicht geschafft, den Patriots nen Strich durch die Rechnung zu machen.
Und das war der Abschluss.

Samstag, 29. Dezember 2007

New York - Der zweiteTag.

Auch wenn das kein Mensch lesen kann, weil ich hier mehr als kleine Probleme mit dem Internet habe, schreibe ich fleißig mein Blog, denn wie hat mal ein guter Freund gesagt: Wenn man einmal damit aufhört, dass ist das der Anfang vom Ende. Also gut.
Heute haben wir viel New York zu Fuß gemacht.
So sieht es hier fast an jeder Ecke aus...

Aber erst mal gab es ein Frühstück bei einem Frühstücksbuffettladen hier um die Ecke, nachdem das Empire State Building eine viel zu große Menschenmenge angezogen hat. Aber auf dem Empire State Building war ich ja eh schon mal.... vor Jahren.
Hier sieht man noch einmal das Empire State Building - von unten...

Nach dem Frühstück, weil das Wetter echt klasse war, wurde dann spontan beschlossen, mnal nach Downtown zu fahren, um die Stadt ein bisschen von unten aufzurollen.
Ground Zero

Das war auch ne wirklich gelungene Sache. Wir waren beim Ground Zero und sind dann in Richtung Hudson gelaufen, haben eine Blick "across the river to the Jersey side" geawagt, wie Tom Waits sagen würde.
Der Weihnachtsbaum im World Financial Center
Und das ist New Jersey
Das ist ein Blick aus dem Uferpark in Richtung Stadt
Und das ist strahlend blauer Himmel am Südzipfel von Manhattan

Die Fahrt mit einer der beliebten Fähren, um evtl. die Skyline zu sehen, haben wir uns dann auch zwangsläufig geschenkt, weil die Schlage dahin... ich meine, keine Ahung, wie lange die war, aber zwei Mal durch und um den kompletten Battery Park ging die rum. Battery Park ist im übrigen der Park, wo der Killer seine Rolex gekauft hat. Und im übrigen (noch mal im übrigen) verkaufen die da immer noch Rolexe. Auch nicht schlecht. Die Erinnerungen kommen wieder.
Battery Park

Dann gings den Broadway Richtung Uptown, also wieder nach oben.
Das Hauptzollamt - direkt am Anfang vom Broadway.
Wallstreet - Der Bulle

An der Wallstreet vorbei gings und an diversen Starbucks, Radio Shacks und Duane Reades (so die New Yorker Version von Wallgreens ist das...). In ein paar Läden gings auch rein, bis wir dann (den Schluss per U-Bahn) wieder zu Hause waren.
Ein paar eher abgefuckte Häuser gabs auch...
Und schöne Uhren

Abends gabs dann meine übliche Portion US-Sport.
Dieses Mal einen College Basketball Double Header im Madison Square Garden. Coole Sache.
Der noch recht leere Garden
Tip-Off zwischen Virginia Tech und Hofstra
Ein paar Szenen von diesem Spiel, das Virginia Tech gewann.
Tip Off zum zweiten Spiel St. Johns gegen Marist, das St. Johns in einem sehr packenden Duell gewinnen konnte.
Hierzu auch noch ein bisschen Action

Der Abschluss des Tages war dann noch Hotel-Bar (mit grauenhafter Live-Musik) und noch ein Bud aufm Zimmer.

New York - Der erste Tag.

Endlich habe ich die Chance, ins Internet zu kommen - spät, aber immerhin....
Früh am morgen um halb 5 gings los Richtung Montabaur, um von da mit dem ICE nach Frankfurt zum Bahnhof am Flughafen zu kommen.
Keine Probleme gabs auch beim einchecken bei Singapore Airlines im Terminal 1.
Also auf zum Flugzeug, das auch schon pünktlich da stand.
Dann aber leider eine Verspätung im Zeitplan, weil die Klimaanlage noch aufgetaut werden musste oder so was in der Richtung. Ehrlich gesagt, ich hab nicht wirklich verstanden, was die da mit dem Riesenkärcher auf unseren Tragflächen gemacht haben. Aber gut, die Tragflächen haben jedenfalls gehalten, sonst könnte ich ja auch jetzt den Post hier nicht schreiben.
Also der Flug war okay. Ein bisschen indisponiert, das muss man aber ehrlich sagen, war das Personal der Singapore Airlines. Irgendwiekamen mir die Mädels alle vor, wie aufgeschreckte Hühner. Komisch, hat die SIA doch so einen guten Ruf. Naja, vielleicht hatte man mal einen schlechten Tag, das kann uns allen ja mal passieren, kein Ding.
Irgendwann klappte das dann aber auch mit der Landung in New York (ziemlich weich und locker, mit allerdings einer ziemlichen Vollbremsung zum Schluss).
Dann alle raus, durch die Einreiseformalitäten (die üblichen Fragen: Was wollen Sie in den USA? Wann waren Sie das letzte Mal hier, etc....) durch den Zoll (kein Obst, kein Gemüse, keine Tiere mit ansteckenden Krankheiten eingeführt und gut wars).
Dann in Richtung U-Bahn und mit der dann zur Penn Station gefahren. Das war schon ein Erlebnis. Ziemlich abgefahren, was da so alles in der U-Bahn rumfällt... aber das ist ja auch nichts Neues...
Das Schild der U-Bahn-Station, in der wir eingestiegen sind. Richtung Manhattan, ja, so sollte das sein.

Unser Hotel ist ziemlich bescheiden. Die Lobby sieht noch wirklich gut aus, aber die Zimmer sind eher.... naja, sagen wir mal bescheiden... aber eigentlich wirklich alles okay. Man kann nicht meckern (also kann man schon, aber ich mecker nicht. Ich hab ja auch in meiner Lielingsjugendherberge in San Francisco gut geschlafen, das werd ich hier auch.)
Die Lage ist jedenfalls genial. Gelegen direkt an der 7th Avenue und nicht weit vom Times Square weg. Also haben wir am ersten Abend mal einen Spaziergang gemacht. Und es war schon überwältigend hier. Mannomann, schon eine krasse Stadt.
Hohe Gebäude... das wirft einen schon erst mal um...

Also lasse ich ein paar Bilder sprechen und will nicht mehr weiter quasseln.
Blick in die 7th Avenue Richtung Times Square
Wir nähren uns dem Time-Square...
Viele bunte Reklamen machen diesen Platz aus....
Das Empire State Building bei Nacht...
Und noch ein Hochhaus.... auch nachts....
So sehen die Hydranten in NYC aus.
Die Geschäfte waren weihnachtlich geschmückt.
Der "Garden" - direkt gegenüber unseres Hotels.
Das General Post Office
Blaue Lichtreklame
Ein Restaurant im Hotel - Hier gibt es auch super Kuchen :)
Und noch einmal das Empire - in Wolken.

Viel Spaß und bis morgen.