Mittwoch, 7. Juli 2010

Südamerika – Tag 3 – Nach viel Straße in Paracas

Nach einem wie immer delikaten Frühstück im Hotel (wie immer.... also, wie gestern auch soll das heißen, aber das zeigt auch, dass ich mich in unserem Hotel richtig heimisch gefühlt habe) trafen wir uns erst mal mit Carla von unserem Reiseveranstalter, um weiteres Vorgehen zu besprechen. Da Carla aber nicht gut Englisch und wir noch viel viel schlechter Spanisch konten, rief Carla dan Verstärkung, die in Form von Sandra, einer in Lima lebenden Deutschen, auch schnell kam.
Die Vouchers und Bustickets gabs dann und ein paar Tipps obendrein.

Wir zwei sind dann noch mal in die Stadt gefahren, um uns das Innere der Kathedrale anzuschauen.

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Das Grab von Pizzarro, P1000427

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einige schöne Seitenaltäre, ein Museum P1000468

(auf diesem Bild sind die spanischen Könige und einige Herrscher der Inkas abgebildetP1000453

(großartige Holzschnitzereien…)

und einen tollen Chorraum gabs hier zu sehen. P1000445

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(auch hier wieder mit schönen Holzschnitzereien)

Kirchenbilder dominieren also auch heute wieder meinen Blog.

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Nach der Kathedrale auch noch San Francisco (ach ja....), also die Kirche, in der wir gestern zwar drin waren, aber auf Grund der dort gefeierten Heiligen Messe keine Bilder machen wollten.
Nun also auch hiervon ein paar Impressionen.

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Die Fahrt nach Paracas war recht eintönig. Die Landschaft größtentels sehr sehr öde.

 

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Der Pazifik.

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Eine Tanke an der Stecke.

 

Erst am Schluss im Busdepot von Paracas, wieder am Pazifik gelegen, gelang es, noch ein paar Bilder vom Sonnenuntergang zu machen.

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Das Bus Depot von Paracasist nicht viel mehr als ein paar offene Wände mit einem Dach drüber, also schon ziemlich abgefahren, genauer genommen ist das hier alles ein bisschen einfacher, was sich aber jetzt nicht negativ anhören soll, im Gegenteil.

Angekommen in Paracas sind wir jetzt hier in einem wirklich schönen neuen Hotel "Santa Maria", leider ohne Wi-Fi, aber ich finde schon ne Möglichkeit, diesen Post hochzuladen.

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Der Blick aus unserem Zimmer auf den Pazifik.

Paracas ist ein Dörfchen am Meer. Es ist wirklich schön hier und es ist vom Massentourismus noch weitestgehend verschont. Klar will einem auch hier andauernd irgendwer irgendwas andrehen, aber es ist nicht wirklich aufdringlich und nervend.

So gab es gestern Abend noch einen phantastischen Fisch vom Grill frisch gefangen und absolut wohlschmeckend, den wir beiden sogar ziemlich fachgerecht von den Gräten gelöst bekamen. Leider weiß ich nicht, was Lenguado auf Deutsch heißt. Wie dem auch sei, Seafood ist sehr empfehlenswert hier, was natürlich komplett anders werden wird, wenn es ab morgen in die Berge geht.

So, von hier aus erst mal viele Grüße. Mal schauen, wann's das zu lesen gibt.

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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hola muchacho,

Lenguado heisst "Dackel".

Viel Spass weiterhin, Gruss an Killer.

Mario