Sonntag, 4. Juli 2010

Südamerika - Tag 1 - Nach vielen Mühen in Miraflores

Hallo und guten Morgen aus Miraflores, einem Viertel von Lima, in dem sich The Place befindet, das Hotel, in dem wir jetzt (eigentlich fälschlicherweise) untergebracht sind.
In diesem liebevoll eingerichteten Zimmer nächtige ich heute.

Der Höhepunkt auf einem Tag, an dem nicht wirklich viel funktionierte.
Aber fangen wir vorn an.
Ach ja. Der Blog wird relativ wenig Bilder enthalten. Am ersten Reisetag kann man halt meistens wenig fotografieren.
Um 4 Uhr heute morgen gings los nach Frankfurt.
Beim Einchecken bei der KLM ging dann gar nix mehr außer einem Schalter, an dem sich dann alle nach Amsterdam fahren wollenden Passagiere einzureihen hatten.
Aber da wir früh da waren,. ging das ganz gut.
In Amsterdam dann wurden wir kurz vor dem Start wieder zurück zum Gate beordert, weil einer der Generatoren unserer Maschine ausgefallen war und wir deswegen mit mehr Sprit für die verbleibenden drei anderen Genratoren fliegen mussten. Und, naja, der Sprit musste eben erst noch getankt werden.
Die Sache hat uns dann mal lockere 90 Minuten Verspätung eingebracht, so dass wir im Endeffekt beinahe 14 Stunden im Flieger saßen.
Wenigstens wurden uns die Zwischenergebnisse des Triumpfs über die Argentinier durchgegeben.
Gut im Lima gelandet (es war schon dunkel, deswegen auch noch keine Fotos) war dann niemand am Flughafen, um uns zum Hotel zu bringen.
Wir uns also ein Taxi geschnappt und mit dem ins Hotel gefahren, wo man dann du allem Überfluss nix von unserer Buchung wusste, respektive man verpennt hatte, uns die Zimmer für die zwei Nächte frei zu halten.
Das war allerdings kein großes Ding, dann man buchte uns schnell in einem anderen Hotel ein und da sind wir jetzt auch bis Montag.
Nach all den Aufregungen hatten wir uns dann ein opulentes Mahl aus Jacobsmuscheln, Steak mit Ravioli und Pisco Sour sowie peruanischem Weißwein verdient, mit dem wir einen ereignisreichen Tag ausklingen ließen, ehe wir noch ein einem Supermarkt Wasser für die Nacht besorgten.
Pisco Sour (gar nicht so übel) und leckerer Vino.
Geplünderte Muscheln.
Das Hauptgericht.

Das wars von mir für heute aus Lima.
Morgen dann mit mehr Bildern Impressionen aus der Stadt.
....und nicht nur von diesem riesigen Supermarkt.

Bis morgen.

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