Zum Beispiel wurde von einem historischen Spiel geredet.
Naja, mal sehen, wie es weitergeht.
Aber zum eigentlichen Blogeintrag:
Peru ist ein sehr religiöses Land. Und wenn ich religiös schreibe, meine ich natürlich katholisch.
Dieses wird man im heutigen Blog ausgiebig verfolgen können.
Sprich, es wird viele Kirchenbilder geben.
Aber fangen wir mal an....
Um 8 Uhr fing alles mit zwei Brötchen mit Marmelade und Instant-Kaffee an. War ein Anfang, oder?
Dann gings in die Innenstadt von Lima, die für eine solche Metropolis (8 Millionen ungefähr) ziemlich klein und übersichtlich ist.
Der Hauptplatz von Lima war unser erster Halt, zu dem wir und von einem Taxi bringen ließen, die hier echt nicht so teuer sind.
So sieht dieser Platz aus.
Die Kathedrale hatte noch nicht auf; nur eine kleinere Nebenkirche dieser konnte man schon besichtigen.
Danach ging es zur Kirche, die dem Heiligen Franziskus geweiht wurde samt Kloster.
Hier waren Fotos leider verboten, deswegen nur einpaar Bilder von außen.
Die Führung an sich ist wirklich interessant und der Besoch dort (auch ohne Fotos) lohnenswert.
In der Altstadt tobt das Leben, so zB. auch an solchen Ständen wie diesem hier,
Im (nicht sonderlich tollen Inquisitionsmuseum findet man....:
Um 11:45 war dann Wachablösung, zumindest theoretisch, praktisch verspätete sich das alles irgendwie, die wir uns auch angeschauten.
Danach wollten wir in die Kathedrale, die aber dummerweise grade (um 12 oder so) zugemacht hatte.
Nächster Halt was das Kloster Santo Domingo, in dem das Bilder machen allerdings erlaubt war.
Die Klöster sind alle reich verziert mit Fliesen an den Wänden und jeder Menge Bilder, die z.B. die Kreuzgänge zieren. Unsere Führerin war sehr bemüht, uns alles zu erklären,obwohl sie immer betonte, ihr Englisch nicht so gut sei. Es war aber vollkommen okay, wie wir ihr auch versicherten.
Dann - Pause - Mittagessen
Dann ging unser Marsch weiter.
Es gab noch weitere Kirchen zu besichtigen in Lima, die aber alle zu hatten, so dass nur die Fassaden hier festgehalten werden sollen.
Der zweite große Platz im Zentrum Limas der der Plaza San Martin mit dieser Reiterstatue. Früher nannte man ihn den Roten Platz Limas, da alle umliegenden Gebäude rot angestrichen waren.
Das waren im Großen und Ganzen die Sehenswürdigkeiten von Lima.
Ja, es gibt derer leider nicht so viele.
Leider gehört auch das Goldmuseum, zu dem wir uns dann noch per Taxi bringen ließen, weil es schon massiv außerhalb liegt, nicht dazu.
Der recht hohe Eintrittspreis von 33 Soles, zu dem ja auch noch die Taxifahrten hinzukommen rechtfertigt leider nicht, das, was man in der Sammlung zu sehen bekommt.
Und auch die riesige Waffensammlung,. die dort noch aufbewahrt ist, trägt nichts zu einer Rechtfertigung bei. Schade.
Zum Abschluss dann nach einer ruhigen Stunde im Hotel, dann das Abendessen, bei dem es als Vorspeise diese leckere gefüllte Avocado gab. Vielleicht mal eine Anregung, dies auch zu Hause zu machen.
So, jetzt gute Nacht, ich leg mich wieder hin. Hier ist es viertel nach 4.
Ich weiß nicht, ob ich morgen Internet habe. Wenn ja, blogge ich, wenn nein, werde ich offline weiterbloggen und meine Ergüsse dann nach und nach veröffentlichen, wenn ich wieder Internet habe.
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