Fangen wir mit der traurigen Nachricht an.
Leider werde ich am Mittwoch morgen aus persönlichen Gründen, wie man so schön sagt, zurück nach Hause fliegen und den Urlaub abbrechen müssen.
Also, heute mein vorletzter Bericht aus der Bolivianischen Hauptstadt, während mein nun ehemaliger Mitreisender schon im Nachtbus in die Salzwüste ist.
Heut morgen gönnten wir uns erst mal eine längere Ausschlafenspause, ehe wir uns zum Frühstück begaben.
Erst gegen Mittag begaben wir uns mal in die Stadt, und das hieß zunächst mal zum Plaza San Francisco.
Das hier ist er, mit Kirche und Kloster im Hintergrund.
Davor findet man Marktstände aufgebaut, an denen man so ziemlich alles kaufen kann, was das Herz begehrt.
Kirche und zugehöriges Kloster sind Museum und kosten somit auch Eintritt. Das Fotografieren im Inneren ist leider auch verboten…
….was ich aber zu spät erfahren hab.
Wir sind dann durch einen schwer engen Gang auf das Dach der Kirche gekommen.
Das Wetter war wie auch schon die letzten Tagen sehr sehr sonnig über Bolivien.
Hier ein Blick auf die Stadt, bei dem man die Kessellage wieder sehr gut erkennen kann.
So sieht die Straße unten von oben aus. Das Verkehrschaos hält sich sogar noch in Grenzen. Das gibt es auch sehr sehr viel schlimmer.
Hier erkennt man noch einmal sehr sehr schön die Häuser an den steilen Wänden das Tals. Und steil, ja, das sind viele Straßen in der Stadt auch.
Hier nun ein paar Impressionen vom Treiben auf den Straßen rund um San Francisco, wo sich viele Straßen mit interessanten und schönen Geschäften, Galerien, Tourorganisatoren, Hostels und Telefonläden befinden.
Und steil sind die Straßen, wie man sehen kann, auch.
Und auch nicht immer ganz.
Eine Spezialität, die einige Stände haben sind Lama Embryos, die beim Hausbau mit eingemauert werden, um Unglück abzuwenden.
Hier ein paar Beispiele dafür, die man recht gut erkennen kann.
Ein verspätetes Mittagessen gabs dann auch in Form einer sehr guten Pizza am Plaza Murillo, einem der Hauptplätze in der Altstadt von La Paz. In der Mitte die Statue des Freiheitskämpfers und Ex-Präsidenten Murillo. Hierzu eine kurze Story:
Angeblich wurde die Statue zusammen mit der eines berühmten Stierkämpfers angefertigt, die für Perus Hauptstadt Lima bestimmt war. Beim Transport sind die beiden Statuen vertauscht worden, so dass der Stierkämpfer nach La Paz und der Ex-Präsident nach Lima kam und auch beide aufgestellt wurden. Da ein erneuter Transport zu kostspielig ist, stehen angeblich auch heute noch die zwei Statuen in den verkehrten Städten.
Naja, wer weiß…..
Die Kathedrale.
Und das ist das bolivianische Parlamentsgebäude.
Dann ding es in die Kirche, die sehr barock ist.
Das ist das Kirchenschiff.
Ein sehr schönes großes Weihwasserbecken.
Naja, das ist unschwer zu erkennen, ein Kronleuchter.
Eine sehr große Orgel.
Einige schöne Kirchenfenster gibt es auch in dieser Kathedrale zu sehen.
Und hier noch einmal ein kleineres aber auch sehr barockes Weihwasserbecken.
Beim Kreuzweg fehlen interessanterweise die Bilder, die man sonst schon mal öfters hat. Nur Kreuze mir Zahlen hängen an den Säulen.
Hier sieht man noch einmal das Parlamentsgebäude.
Danach ließen wir uns dann noch einmal von einem Taxi zum Stadion fahren, vor dem in paar interessante Ausgrabungsstücke zu sehen ist. Allerdings war zu und wir konnten nur von oben fotografieren.
Hier das gesamte Museum.
Eine Katze….
Eine andere Statue.
Von dort gingen wir zu Fuß (bergab bergauf) zum Hotel zurück.
Unter anderem kamen wir an der Freilustbühne von La Paz vorbei, die mit Kunstwerken berühmter Bolivianer geschmückt ist.
So, das wars für heute.
Schade, dass ich übermorgen früh schon zurück muss, aber leider ist es so. Ich melde mich morgen noch mal aus La Paz.
Bis denne
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