Hallo aus dem Westerwald.
Heute ging es zurück aus Portugal in den kalten, dunklen und grauen Westerwald.
Aber zuerst hatten wir noch ein paar schöne sonnige Stunden, die hier auch noch gebloggt werden sollen.
Das war heute Morgen des Ausblick von unserer Terrasse im Hotel. Man kann schlechter nächtigen würde ich sagen, oder?
Unser Weg führte uns dann zuerst zum westlichsten Punkt des europäischen Festlandes, Dem Cabo De Roca. Leider war es heute sehr diesig, wie auch schon gestern, was leider den Blick aufs Meer un auch ins Land etwas beeinträchtigte.
Trotzdem gab es schöne Ausblicke von hier.
Hier sieht man, wie diesig es war.
Und hier der Beweis, dass wir wirklich da waren.
Noch ein paar Bilder von der Küste.
Das ist der Leuchtturm hier. Ich glaube, dass im Sommer auch hier Hochbetrieb sein dürfte, heute war es ziemlich ruhig.
Dann zur vollen Touri-Dröhnung und weil wir noch ein bisschen Zeit hatten, auf nach Cascais, einem Ferienort mit allem, was dazugehört. Auch hier hielt sich das aber heute alles noch in Grenzen.
In der alten Festung von Cascais gibt es einiges an Kunst zu bestaunen, was wir zuerst auch taten.
Ein sehnsüchtige Blick aufs Meer war uns dann auch noch mal gegönnt.
Die typischen Gebäude, die einen Ferienort so ausmachen.
Das Essen war okay. Es gab noch einmal Reis mit Tintenfisch, weil man das hier nun wirklich nicht so ohne weiteres bekommt.
Nach dem Essen dann noch mein ein Verdauungsspaziergang durch die Straßen bei diesem tollen Wetter.
Noch ein bisschen Street Art mit literarischem Hintergrund.
Es waren auch hier Menschen im Meer. Bewundernswert.
Am frühen Nachmittag ging es dann zum Flughafen, wo wir die letzten Sonnenstrahlen beim Einsteigen in die Maschine tanken konnten.
So, das war es für dieses Mal.
Im April geht es weiter aus Malaga.
Bis dahin
Ato logo.
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