Samstag, 22. Februar 2020

Portugal 2020 - Tag 4 - Porto, Old Beach und Alcobaca

Hallo zum letzten Mal wieder aus Silval. 
Heute endete unser Kurzausflug nach Porto und morgen melde ich mich aus Sintra und übermorgen ist schon wieder vorbei mir Portugal 2020. 

Aber eines nach dem anderen Wir checkten im Hotel aus und begaben uns zum Frühstück ins gegenüberliegende Café Java. Hier gab es erst mal ne kleine Stärkung für die Kilometer, die wir heute wieder zu Fuß und später mit dem Auto zurücklegen wollten. 


Es ging dann noch einmal los durch die Straßen dieser wirklich wunderschönen Stadt.



Street Art ist hier schwär zu finden, aber wie ihr wisst, ja immer ein wichtiger Bestandteil meiner Blogs. Also habe ich mich heute verstärkt auf die Suche gemacht und auch ein paar recht schöne Werke gefunden.


Was mir hier so gut gefällt ist, dass es hier immer wieder kleine Plätze, Parks, etc. gibt. Das sieht bestimmt im Frühjahr, wenn es hier grün ist, noch schöner aus, als jetzt im Winter, obwohl man bei 20°C nicht wirklich winterliche Gefühle hatte.





Costa zeichnet sich für einige der Werke hier in Porto verantwortlich. Sein Name war jedenfalls immer wieder zu lesen.


Man arbeitet hier im Bereich der Street Wart viel mit Aufklebern.


Auch Strichzeichnungen finden sich. Es scheint, dass Stet Art hier ein noch wesentlich illegaleres Treiben ist, als in vielen anderen Städten, allen voran Malaga oder auch Vancouver.r


Dieses Kunstwerk (auch in der Aufkleber-Technik gestaltet) fand ich besonders beeindruckend.


Das hier ist ganz lustig.


Immer wieder finden sich aber auch klassisch gesprayte Sachen. Hier scheint es, dass es eine Symbiose zweier verschiedener Werke von zwei verschiedenen Künstlern so sein.


Ziel war ein Park/Aussichtspunkt. Der Weg dahin war im letzten Drittel etwas langweilig.


Auch wenn uns ein Kater seine Aufmerksamkeit schenkte.


Angekommen im Park vor der Super Bock Arena. Super Bock ist das total leckere Bier von hier.





Hier wohnt eine beachtliche Anzahl von Pfauen.


Außerdem hat man von hinter der Arena einen schönen Ausblick auf den Duoro und auf Gaia auf der anderen Flussseite (und zwar nicht den, den man immer sieht und den ich auch schon gepostet habe im Herbst).



Mittagessen gab es dann in einem kleinen (traditionellen) portugiesischen Restaurant. Spezialität ist eine Art von "Pulled Pork" mit diversen Extras. Dazu hatte ich einen Thunfischsalat mir Kichererbsen und Ei. Grandios.


Verdauungsspaziergang. Immerhin meldete mir mein iPhone dann heute am Ende des Tages auch 14.367 Schritte und 20 Stockwerke. Ja, Porto ist hügelig.

Museen schauten wir uns dieses Mal keine an. Aber das kann ja noch kommen.



Stattdessen noch einmal zwei Beispiele von Street Art.



Das ist keine Street Art, auch wenn man im Hintergrund ein Tag sieht.


Ja, und dann immer wieder diese Grünflächen. Super. Wir näherten und wieder der Uni von Porto.



Ein Denkmal das ehemaligen Professors, Malers, Wissenschaftlers Salazar, nicht der Diktator.


Noch einmal gesprayte Street Art.


Noch ein Museum. Architektonisch gibt es hier wirklich viel zu sehen, gerade aus dem 19. Jahrhundert. Es ist einfach nichts zerstört worden.



Gegen 14:45 machten wir uns aus Porto auf. Die Rückfahrt über die Autobahn war schrecklich langweilig, so dass wir beschlossen, etwas früher abzufahren und am Old Beach den Samstag Nachmittag fröhlich ausklingen zu lassen. Es war grandios.


Die Sonne ging dann so gegen 18 Uhr auch unter.




Es wurde kalt, so dass wir den Strand verließen und unterwegs noch ein paar Bilder vom Sonnenuntergang machten.






Um kurz vor sieben waren wir in Alcobaca, wo man sich schon auf den Karneval freute.


Wir hatten Hunger (so was ähnliches zumindest) und steuerten noch ein Lokal an, das eine dieser roten quadratischen Plaketten an der Tür hat. Es war sehr lecker bei Antonio. Hier zum Beispiel die Vorspeisenauswahl. Toll. 


Wir haben dann eigentlich viel zu viel gegessen und machten uns dann durch das leicht karnevalistisch angehauchte Alcobaca zurück zum Auto und dann nach Silval, wo wir den Abend jetzt gemütlich ausklingen lassen.


Morgen dann Sintra. Ich freue mich drauf. Bis dahin.

Ato logo. 

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