Aber heute noch mal was schönes.
Wir fuhren heute Morgen von Silval los nach Sintra, einem in den Hügeln vor Lissabon gelegenen Städtchen, das sehr malerisch ist.
Es gibt viele tolle Gebäude und Paläste, Parks und alles.
Aber erst mal gab es eine Kleinigkeit zum Mittagessen bei der Villa Craft Beer & Bread. Der Laden war superklasse und ein echtes Highlight der Craft Beer Kneipen, die ich schon aufsuchen durfte.
Auf unserer dann folgenden kleinen Odyssee um das Stadtzentrum herum, gab es ein paar Ausblicke über die Hügel rund um Sintra.-
Die beiden linken Fenster des vorderen Gebäudes sind übrigens die der Location, in der wir Mittagessen hatten. Wir hatten uns etwas verlaufen.....
Schließlich waren wir dann doch da, wo wir sein wollten, ihn zunächst zu wissen, dass wir hier eigentlich nicht wirklich sein wollten.
Wie gesagt: Es ist wirklich schön hier.
Leidet hat sich Sintra komplett dem Massentourismus verschrieben und dementsprechend voll war es an diesem Sonntagnachmittag dann auch. Ich möchte nicht wissen, wie das hier Aussicht, wenn Saison ist.
Trotz allem hat das Städtchen einige echt schöne Ecken, aber das war so ganz und gar nicht mehr Art von Tourismus.
Wir checkten dann im Hotel etwas außerhalb der Stadt ein und beschlossen, den Rest unseres letzten Ferientages noch an Meer zu verbringen.
Das Wetter war grandios uns es hat sich voll gelohnt.
Einzig ist zu sagen, dass es durch die Gischt ziemlich dunstig war.
Wir fuhren dann nach Praia Grande, einem Strand am Ende des Weges und verbrachten hier einen tollen Nachmittag am Meer. Auch hier war viel los. Viele Menschen aus Lissabon hatten den Weg hierher angetreten (zumindest die, die sich nicht für Sintra entschieden hatten).
Es gab sogar einige Wagemutige, die sich heute sogar in den Atlantik wagten, wie man auf den Bildern unschwer erkennen konnte.
In der allerletzten Kneipe des Ortes (was geografisch gemein ist), setzten wir uns dann zum Abendessen im Sonnenuntergang am Strand hin. Es war klasse.
Ich hatte hervorragende Spaghetti mit Muscheln.
Und wir hatten die Gelegenheit, in aller Seelenruhe den Sonnenuntergang zu betrachten.
Die Sonne ist weg, aber es waren, wenn man genau hinsieht, kann man es erkennen, noch immer Leute im Meer.
Es wurde dann recht frisch und wir machten uns auf den Weg zurück zum Auto, nicht ohne noch die Street Art zu bewundern, die hier einen Teil der Mauer an der Strandpromenade ziert und die 2019 bei einem Street Art Festival entstanden ist.
So sind wir dann schließlich wieder gut im Hotel angekommen, wo wir unsere letzte Urlaubsnacht dieses Kurzurlaubs verbringen werden.
Morgen, wie schon gesagt, geht es dann zurück in den Westerwald.
Ato logo.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen