Hallo aus Sival.
Schließen wir als nahtlos dort an, wo wir im letzten Herbst aufgehört haben. Portugal wieder einmal. Eigentlich hatten wir vor, die selbe Reisegruppe zu sein, wie beim letzten Mal, aber statt zu fünft sind wir dieses Mal wieder nur zu zweit. Der Standort ist derselbe. Und auch dieses Mal werden es wieder knapp sechs Tage in Portugal werden.
Wir kamen heute in aller Herrgottsfrühe so gegen 1:00 Uhr Ortszeit hier an. Der Flug von Luxemburg aus verlief reibungslos und auch das Auto war schnell gefunden. Die gute Stunde von Lissabon war ebenfalls kein Problem für unseren kleinen tapferen Citroen.
Dann hieß es erst mal schlafen und feststellen, dass Portugal im Winter nachts auch kalt sein kann. Heute Morgen sah dann alles wieder sehr sonnig aus, unsere Ziegenfreunde war auch wieder an und wir machten uns auf den Weg.
Es ging zunächst Richtung Norden nach Batalha. Hier waren wir schon einmal kurz, um uns das Kloster anzuschauen. Dieses Mal verbrachten wir hier ein bisschen mehr Zeit und aßen auch lecker zu Mittag.
Batalha ist ein nettes kleines Örtchen.
Das Kloster, welches um Unesco Welterbe gehört steht schon sehr im Mittelpunkt.
Aber auch der Rest ist sehenswert, wie neue Rosenblüten auf einem Strauch, der noch die Hagebutten vom letzten Jahr trägt.
Hier gibt es auch den ersten Hamburgerautomaten, den ich jemals sehen durfte.
Wir hatten jedoch nicht Hamburger sondern Reis mit Tintenfisch zum Mittagessen, was sicherlich besser war. Großartiger Geschmack, geniale Konsistenz. Cooles Mittagessen.
Dann spazierten wir noch ein bisschen weiter durch das Örtchen und machten auch ein paar Besorgungen.
Schließlich ging es noch einmal in die Klosterkirche, die immer noch keinen Eintritt kostet.
Das Wetter war großartig.
Weiter ging es dann nach Nazare, dem en,. Hier in der Nähe werden Wellen bis zu 30m Höhe geritten. Heute allerdings nicht.
Eigentlich ein ganz nettes Örtchen am Atlantik, kann ich mir schon vorstellen, dass es hier im Sommer auch sehr sehr sehr sehr (etc...) touristisch sein kann. Heute war wenig los.
Das Meer ist toll. Aus diese Felsspitze vorne waren wir beim letzten Mal. Hier gibt es auch diese Monsterwellen.
Heute war die See teilweise ruhig.
Hin uns wieder kamen aber auch ein paar größere Dinger an Land. Gesurft ist jedoch noch niemand. Nachher sind noch ein paar Jungs ins Wasser.
Oben liegt Sitio. Hier führt eine für Portugal so typische Zahnradbahn hinauf.
Es gab dann noch einen Gin Tonic With A View für sagenhafte 5,-.
Wir liefen dann noch ein bisschen die Strandpromenade entlang.
Auch schauten wir immer wieder in die kleinen Gässchen hinein.
So ein bisschen Street Art konnten wir auch hier finden.
Wir fuhren dann weiter zum Strnad bei Marinha Grande. Das Meer ist hier ganz anders als in Nazare. Die Wellen sind kleiner aber zahlreicher.
Ein Teil des Jakobsweges nach Santiago führt hier auf Holzplanken an der portugiesischen Atlantikküste entlang. Bestimmt toll und sehr entspannt zu wandern.
Wir fanden dann doch noch eine nette Strandbar (die zu der wir eigentlich wollten, hatte zu) und genossen den spätnachmittaglichen Sonnenschein.
Ein toller Nachmittag am Meer ging langsam zu Ende.
Auf dem Weg nach Alcobaca zum Abendessen sank sie dann auch so langsam.
Und so blieb vom InterMarché Parkplatz in Alcobaca (mit benachbartem Friedhof) noch der Blick in die allerletzten Sonnenstrahlen des ersten Tages in Portugal, der nun zu Ende ist.
Aber zu Ende ist so ein Tag nicht ohne Abendessen. Wir hatten leckere Burger im Meat. Sehr empfehlenswerter Burgerladen hier in Alcobaca.
So. Das war's für heute. Morgen geht es wieder auf die Straße.
Bis morgen.
Ato logo.
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