Heute Morgen ging die Reise in die bayerische Landeshauptstadt vom ICE Bahnhof im Montabaur bei tollem Sonnenschein los.
Auch diese dicke Spinne hatte ihre Freude am schönen Wetter.
In Frankfurt beim Umsteigen war es ein bisschen wolkiger, aber der Blick aus unserem Hotelfenster, aus dem wir kurz nach 13 Uhr schauen konnten, ließ Hoffnung aufkeimen.
München lag uns zu Füßen.
Wir machten uns auf den Weg. Wir waren hungrig und immerhin schon seit 6 Uhr auf den Beinen.
Die Gegend hier um den Rosenheimer Platz ist eine typische Vorstadt, wie sie in vielen deutschen Städten zu finden ist. Alles ist allerdings ein bisschen ordentlicher und sauberer. Schließlich ist man ja in Bayern.
Schön sind die Blumen überall.
Mittagessen gab es dann bei einem Inder hier um die Ecke. 6,50 Euro für Suppe, Hauptgericht und Nachtisch. Echt günstig und echt lecker. Und ein Essen, das mich bis jetzt noch beschäftigt. Indisches Essen regt halt die Magen-Darm-Tätigkeit an :-)
Ein typisches indisches Lokal, wie es an jeder Straßenecke in jeder deutschen Großstadt zu finden ist. Mein Urlaub im Ausland hat mich ganz schön versnobt werden lassen. Meine Fresse. Nein, war wirklich lecker. Und nächste Woche um die Zeit schreibe ich euch ja aus Cardiff.
An der Gasteig (einem Kulturzentrum) ging es vorbei. Hier war heute Abend auch das King Crimson Konzert.
Das Wetter war noch immer super. Wir machten uns auf, um ein bisschen die Innenstadt zu erkunden. Das Motel One ist dafür super gelegen.
Vorbei ging es am Volksbad und über die Isar.
Wenig Wasser hat es hier.
Nach der Museumsinsel schon ein bisschen mehr. Aber viel sollte heute auch nicht mehr dazukommen.
So kamen wir dann beim Isartor, einem ehemaligen Stadttor, an.
Lustige Namen haben die Straßen hier in Müncben.
Unterhopft, wie wir waren, machten wir Halt im Stammhaus von Schneider Weiße.
Hier gab es eine leckere Hopfenweiße zu trinken. Schön ist, dass man hier in München überall draußen sitzen kann und es auch tut. Ein wenig ernüchternd ist die Auswahl an Bieren in der Innenstadt (von Schneider jetzt mal abgesehen).
Dieses Männchen ziert übrigens das Gebäude der Sparkasse.
Wir liefen dann weiter durch die Stadt.
Wir kamen zum Viktualienmarkt, wo noch einiges los war, viele Stände aber auch schon zu waren.
Hier wird dem bayerischen Bierhandwerk und dem Münchner (!!!) Reinheitsgebot gehuldigt
Hier gibt es getrocknete Chillies.
Diverse Brunnen zieren den Viktualienmarkt.
Es gibt frisches Seafood und Plastikhummer, die dafür werben.
Und die Leute sitzen draußen und trinken Bier.
Der Marienplatz. Hier wir glaub ich Bayern immer gefeiert, wenn sie was gewinnen, also jedes Jahr.
Der Dom zur Lieben Frau.
Innen ist er wenig spektakulär.
Das Andechser Tradition ist leider noch geschlossen, macht aber Gott sei Dank im Herbst wieder auf.
Im Winter scheint es recht gefährlich zu sein hier.
Ein traditionsreiches Kaufhaus hier in München.
Wir machten noch einmal eine kurze Rast im Hackerhaus, was aber nichts wirklich spezielles ist.
Es zog sich zu und auf den letzten 200 Metern kamen auch noch ein paar vereinzelte Regentropfen runter. Der Regen hielt aber nur ein paar Minuten.
Vor dem Konzert stärkten wir uns noch mit ein paar leckeren Burgern.
Hier in diesem netten Laden war das.
Dann ging es zum Konzert.
Zu Beginn war die Bühne leer.
Das Konzert war super. Es wurde gebeten, keine Aufnahmen zu machen. Ich hielt mich selbstverständlich daran.
Nach dem Konzert gab es allerdings noch ein paar Aufnahmen der Band.
Es war laut, es war krachig, es war chaotisch, so wie es sein soll.
Acht geniale Musiker im Einsatz. Toll.
Das wars für heute.
Bis morgen und Take Care.
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