Sonntag, 5. April 2026

Bukarest - Tag 4

 Hallo.


Ich Wedel mich zum letzen Mal von meinem Büro über den Dächern von Bukarest in Gesellschaft mindestens zweier Fledermäuse und mit Partymusik vom Grand Hotel gegenüber.

Der letzte Tag in Bukarest ging mit tollem blauen Himmel los, der uns auch den Rest des Tage begleiten sollte. 


Heute stand zuerst mal Street Art auf dem Plan. Viel gibt es hiervon in Bukarest nicht, aber ein bisschen was konnten wir abseits ausgetretener Touristenpfade ausfindig machen. 






Auch so was gab es. 


Auch hier im Viertel gibt es tolle Gebäude. 


Und ds kleine Fisch ach hier, aber auf dem Kopf und mit Katze daneben. 



Oder auch der kleine Fisch mal in groß und ganz anders. 














Sehr fein.

Das hier ist die anglikanische Kirche von Bukarest. Hier, wie auch in vielen anderen Kirchen der Stadt war gerade der Ostergottesdienst dran. Hier halt nur in Englisch. 


Wir liefen dann noch ein bisschen weiter. 



Es gab auch schöne Bäume zu sehen. 


Und blühende Bäume. Es ist halt Frühling. 
Hat was von Vancouver zur Zeit der Kirschblüte. 


Tolle Häuser auch mit Renovierungsbedarf, aber megacool.


Das Caru' Cu Bere ist schon ein Touristenmagnet in der Innenstadt von Bukarest. 
Das Bier ist aber selbstgebraut (ist es das wirklich noch) und das rumänische Essen wirklich gut. Also waren wir da. 



Der Innenraum (wir saßen draußen) ist beeindruckend. 
Eine Kathedrale des Essens. 




Wir hatten schon viel gesehen, aber eine Sache noch auf dem Plan. 


Es gab noch mal zeitgenössische Kunst eines rumänischen Aktionskünstlers. Sehr interessant und auch sehr politisch. 
















Dann liefen wir noch ein bisschen weiter. 



Ein bisschen Banksy gibt es hier auch. 


Wir nutzten das Wetter, um noch ein paar schöne Bilder einzufangen.


Beispielsweise ist hier die älteste Kirche von Bukarest auf dem Bild.


Der hintere Teil ist kaputt, aber so was von. 


Stichwort "kaputt", Es ist natürlich noch einiges zu tun. 




Craft Beer Pause bei den Hop Hooligans. 



Dann ging es noch zum Abendessen.



Es gab heute Abend Türkisch in einem sehr imperialen Stil. Das Restaurant hieß auch Imperial. 



Ey war megalecker. 





Dann machten wir uns heimwärts zum Hotel, weil wir den Sonnenuntergang auf unserem eigenen Dachbalkon genießen wollten.




Das taten wir dann auch.



Und das wars. mal wieder. Morgen geht der Flieger zurück nach Warschau und dann dann Frankfurt.


Bis zum nächsten Mal.


Take Care. 


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