Samstag, 4. April 2026

Bukarest - Tag 3

 Der vorletzte Urlaubstag ist in den Büchern.


Hallo aus der Hauptstadt Rumäniens.

Ich beginne mit einem Eindruck von meinem aktuellen Büro. Ich sitze draußen über den Dächern von Bukarest und schreibe diesen Post. 


Heute Morgen besuchten wir zunächst einen kleinen Markt direkt neben dem Hotel, im den typische rumänische Spezialitäten angeboren wurden. 


Dann ging es durch die Stadt. Wir wollten den Boulevard der Einheit (Uniiri im rumänischen) entlanglaufen. Eine 2,8 Kilometer lange Prachtstraße im stalinistisch realistischen Baustil, die parallel zum Parlamentspalast (oder damals Palast des Volkes) gebaut wurde. 

Auf dem Weg dahin noch ein paar Highlights. 






Hier sieht man nun den typischen Baustiel sehr gut. 


Erschreckend, faszinierend oder wie auch immer man es nennen mag. 






Die Nationalbibliothek. 


Überall sieht man diese Elemente: Bögen, Rundungen und Säulengänge. Es ist natürlich architektonisch wahnsinnig interessant. 


Es gibt hier (wie überall in Bukarest) aber auch unglaublich viel grün, was diese Stadt echt attraktiv macht (unter anderem).



Das ist schon protzig... aber auch wahnsinnig schön...



Und der Frühling was da.



Das ist das dem Parlamentspalst gegenüberliegende Ende nach 2,8 Kilometern quer durch Bukarest. 


Das Wetter war und bleib auch den Rest des Tages phänomenal. 




Mittagessen.


Wir liefen dann noch weiter Richtung Prslamentspalast. An den Springbrunnen wird gerade gebaut.


Es ging dann hoch zum Palast des Patriarchen der rumänisch orthodoxen Kirche Daniel Ciobotea.


Auf dem Weg dahin stehen ein paar Stsdtvillen, wie man sie sonst von Bukarest eher nicht so kennt.


Der Palast und seine Kapelle. Kann man mal so machen....



Dann gab es eine Pause in einer sehr coolen Weinbar,


Dann liefen wir noch ein bisschen weiter bei bestem Wetter durch die Straßen von Bukarest. 


Spärlich ist es mit der Street Art hier.


Dafür wenig spärlich die pompöse Architektur Man beachte die Statuen oben. Wow.


Das hier war übrigens die einzige orthodoxe Kirche oder Kapelle, wo fotografieren nicht verboten war. 


Sie gehört zu diesem Kloster. 



Gegenüber dann wieder auf dem Balkon dieses Gebäudes diese Figuren. 


Und das findet man hier überall wenn man die Augen aufhält.


Zum Abendessen gab es dann noch mal Burgen und Craft Beer. 


Und das an einem Platz, wie er schöner in Paris nicht sein könnte. 


Das wars dann für heute. 

Morgen noch mal der Ostersonntag aus Bukarest, ehe es Montag zurück in den Westerwald geht.

Bis dahin euch alles Gute.


Take Care und habt gesegnete Ostern. 


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