Freitag, 18. April 2025

Baltikum 2025 - 1 - Tag 7

Hallo zum vorletzten Mal aus Vilnisu. 

Heute war ein ereignisreicher Tag. 

Fangen wir vorne an bei berauschendem Wetter. 


Ein guter Tsg muss anfangen mit einem guten Frühstück und das tat er heute auch.

Dann liefen wir zum großfürstlichen Schloss.



Von dort sollte es hoch auf dem Hügel über der Stsdt und den Wachturm gehen.

Man sieht aber schon, dass es sich zuzog.

Mit dem Schrägaufzug fuhren wir nach oben. Gut investierte 2 Euro, denn der Weg, den wir dann nach unten nahmen ist gesplastert mit dem Kopfsteinpflaster des Todes.

Von hier konnte man Vilnius schon gut übeblicken.

Wir aber, wir wollte höher hinauf.

Und von oben ergaben sich wunderschöne Ausblicke über Vilnius.







Dann stiegen wir den Turm wieder hinab.

Drüben ist der Hügel der drei Kreuze. Passt ja zum Karfreitag.

Unten dann die Kathedrale mit ihrem allein stehenden Glockenturm, was man aus Italien ja auch kennt.






Noch mal von der anderen Seite.

Zum Mittagessen hatte ich eine Suppe.

Danach gab es eine Beef Bowl.

Und das ganze war hier bei Farmer And The Ocean.

Dann ging es wieder auf die Füße. Wir hatten als Ziel ein neues Viertel in Vilnius. 

Das hier war es nicht...


Wenn man neue Viertel baut, ist es wichtig, dass diese von den Leuten angenommen werden. Und was ist dazu wichtig?

Genau. Bier....

Um noch genauer zu sein: Bier, Essen und einen Platz an dem man sich treffen kann. Und das hat man hier mit Paupio Turgus gechaffen. Ein Foddcourt und Meeting Place für die Laute hier in diesem neuen hiuppen Viertel von Vilnius.


Direkt gegenüber ist das Künstlerviertel, in dem wir schon waren. Der Spaziergang am Wasser entlang offenbarte den Frühling mit voller Kraft.

Vilnius, das Rom des Ostens, wir wie ja gelenrt haben, hat auch schon mal zwei Kirchen direkt nebeneinander wir hier.

Gotisch begonnen und dann mit Elementen aus Renaissance und vor allem Barock vollendet.



Diese Kirche ist dem Heiligen Franz von Assisi geweiht. 

DerHolzaltar ist schon beeindruckend.


Das ist St. Anna, die zweite Kirche.

Wie es Usus ist, sind die Kreuze verhüllt.

Hier noch mal beide zusammen.


Und das aus dem Hof des Benediktinerkonvents aufgenommen. Das geht nur in Vilnius.

Nach so viel Kirchen noch mal war anderes.

Kaffeepause kurz vor dem Tor der Morgenröte.

Aber dann noch diese schnucklige orthodoxe Kapelle.

Und, weil das noch nicht genug Kirche war, die Kirche der heiligen Dreifaltigkeit.





Kirchen- und Barockliebhaber kommen in Vilnius definitiv auf ihre Kosten. 

Dann noch was ganz anders: Die Synagoge von Vilnius. 

Hier konnten wir leider nicht hinein.

Dann gab es das beste BBQ von Vilnius als Abendessen.

Und nach dem Abendessen machten wir uns auf in Vilnius' Partymeile. 

Auf dem Weg: Noch eine Kirche... zumindest von außen.


Dann gab es bei Bear and Boar noch das eine oder andere Getränkt, während wir die partyhungrige Population von Vilnius beobachten konnten.


Das wars dann aber auch für uns und es ging durch das abendlich/nächtliche Vilnius zurück zum Hotel.


Okay. Morgen dann der letzte Tag von hier. Ich freue mich.


Take Care.

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