Montag, 14. April 2025

Baltikum 2025 - 1 - Tag 3

 Hallo wieder einmal aus Riga.

Der vorletzte Tag hier geht zu Ende.

 Er begann mit einem Frühstück heute morgen. Das war schon mal ein leckerer Start in den Tag.

Dann ging es zum Zentralmarkt. Hier gibt es wirklich alles.







Fleisch, Gemüse, Fisch, viel geräcuherter Fich vor allem und auch sonst alle. Klamotten und sogar eine Apotheke. 

Und eine Möwe. Möwen gibt es hier auch jede Menge.

Dieser Bau in Kalter-Krieg-Ästhetik ist die Akademie der Wissenschsften. Auch innen sieht er aus wie aus einem Agentenfilm der 60er Jahre.

Aber ganz kapitalistisch zahlt man 8 Euro, die sich lohnen, um im 17. Stock (der Fahrstul geht immerhin bis zum 15. Stock) die Aussichtsplatform betreten zu dürfen. 

Die Blicke über die Stadt sind toll und zeigen, wie groß Riga wirklich ist und wie klein der Teil, den man als Tourist in der Regel sieht.





Und die Schwaben und die Ostwestphalen waren auch schon hier.

Die Nationalbibliothek noch mal.

In Richtung Fluss die Specherstadt mit vielen neuen Börogebäuden. Näher zu uns hin noch eine große Brache.


Das ist der höchste Fernsehturm der EU.


Dann sind wir wieder runter und blickten noch mal zurück.


Das ist die Speicherstadt, in der jetzt besonders junge Unternehmen angesiedelt sind.





Das ist noch mal der Zentralmarkt von außen.

Dann ging es noch ein wenig durch die Stadt. 

Die Gebäude sind immer wieder sehenswert.



Mittagessen.

Nach dem Mittagessen überquerten wir dann den Fluß.

Die Nationalbibliothek von innen.



Vorbei ging es am Eisenbahnmuseum.

Wir liefen weiter durch einen Park. 

Wir sind heute echt ne Menge galaufen. Es waren am Ende fast 27000 Schritte.



Auch hier gibt es coole Gebäude, wenn sie zu Teil auch noch mehr Sanierungsbedarf haben.


Das Viertel hatte was von East Vancouver.








Dann ging es wieder in Richtung Brücke in Richtung Innenstadt und Hotel.

Der Weg über die Brücke war echt lang und eintönig.

Aber irgendwann kamen wir auch an.

Hier noch mal ein Blick zurück.



Und auf, um Hotel nen kurzen Zwischenstopp einzulegen.


Vor dort liefen wir weiter durch das Centrum, um noch einen Craftbierladen aufzusuchen.



Und immer wieder Sehenswertes.

Die Brauerei und deren Taproom sind ein einem alten Innenhof zwischen verschiedenen Gsbäuden, unrter anderem auch Clubs und Restaurants, wo im Sommer sicherlich richtig was los ist.



Dann wieder auf die Beine, auf zum Abendessen.

Es gab georgisch.





Und ja, es war superlecker. 

Richtig gut genährt machten wir uns dann auf, um zum Hotel zurückzukehren. 

ALso auf durch das erleuchtete Riga.




So, und das war der heutige Tag. 

Morgen melde ich mich wieder. 

Take care.

 

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