Hallo aus Berlin.
Zum Aufwärmen sozusagen, ehe es am Montag nach Schottland geht, machen wir noch einen kurzen Abstecher in die Hauptstadt.
Heute morgen ging es bei recht kühlen Temperaturen (man konnte seinen Atem sehen) von Montabaur los.
Erster Halt war der Bahnhof in Frankfurt, wo wir dann in den Sprinter nach Berlin umsteigen konnten. Alles lief reibungslos und die Stahlkonstruktion eines Bahnhofdachs ist doch immer wieder beeindruckend.
Um 13:02 waren wir dann in Berlin am Hauptbahnhof angekommen, der wirklich riesengroß ist und mit seinen vielen Ebenen wirklich was her macht.
Nachdem wir in unserem Hotel in der Potsdamer Straße direkt an der U-Bahn eingecheckt hatten machten wir uns dann auf das Berliner Bierfestival.
hier gab es viel Allerweltsbier, aber auch Lemke hatten dort einen Stand und deren Hopfenweiße, wie auch das Black Rye IPA mundeten mir sehr.
Die sogenannter Biermeile findet auf der Karl-Marx-Allee zwischen Straussberger Platz und Frankfurter Tor statt, also so ungefähr in meinem alten Kiez.
Das Wetter war gut, es war zwar bewölkt, aber trocken und warm und man konnte schön draußen sitzen, das Bier genießen (es gab noch einige andere Leckereien, jedoch eher im Bereich Frankfurter Tor) sowie die Leute anschauen. Ein wirklich schöner Nachmittag.
Ab und an musste ich dann auch mal das eine oder andere Getränkt wieder wegbringen.
Es gab auch ein zwei Stände, die eine breite Auswahl an internationalen Spezialitäten vom Fass anbieten konnten, wie dieser hier. Das Farmhouse Ale war wirklich lecker.
So hin und wieder konnte man dann auch wirklich mal ein bisschen blauen Himmel erahnen.
Vom Frankfurter Tor, wo dieses gelungene Plakat der Partei (und leider kein Nazi) hing, ging es dann ein bisschen durch Friedrichshain. Wir wollten das Hops & Barley aufsuchen, einen Brewpub, in dem das eigenen Bier ausgeschenkt wird, das wirklich von vorzüglicher Qualität ist.
Zwischendurch kamen wir noch an einem Craft Bier Laden vorbei.
Ein paar Spatzen wurden vor dem Haus neben dem Fargo gefüttert.
Am Boxi war recht wenig los.
Diesen interessanten Spruch, in dem viel Wahrheit steckt, musste ich auch noch fotografieren.
Dann waren wir in der Wülischstraße, wo das Hops & Barley ist und ließen uns das IPA von denen gut schmecken (und danach das Weizen, aber ist ja auch Tag des Bieres).
Ich mag meinen alten Kiez immer noch und würde da, wenn ich nach Berlin ziehen müsste, auch wieder hin.
Nach einem leckeren asiatischen Abendessen mit Sushi ging es dann mit der U1 von der Warschauer Straße aus zurück zum Hotel.
So endet dieser schöne Abend, der erste aus Berlin und der erste von fast drei Wochen Urlaub insgesamt, also lest weiter….
Take Care.
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