Freitag, 8. Juli 2011

City of coloured glass - revisited - Day 2

Moin,

heute war das mal wieder ein Tag, wie man sie in Vancouver oft hat.
Das Wetter war schlecht. Deswegen gibt es auch heute weniger Bilder als die Tage vorher.
So hier erst mal mein morgendlicher Blick aus dem Fenster:

Und das ist unser Hotel grau in grau.

Was macht man an Tagen mit schlechtem Wetter (zunächt regnete es noch nicht)? Genau, man fährt nach Downtown und schledert ein bisschen herum, damit man, falls dann der Regen doch einsetzt, in ein Geschäft flüchten kann.

Genau das taten wir dann auch. Wir stiegen in Downtown Vancouver aus, wo es immer noch eine Riesenbaustelle gibt, wenn sie auch jetzt nicht mehr in der Granville Street sondern in der Robson Street ist.

Wir liefen ein bisschen durch die Granville Street.
Dieser Geselle stand da vor einem Pub.

Als dann der Regen einsetzte flüchteten wir rein zu Sears und von da weiter in eine Mall.

Als dann das Wetter ein bisschen besser wurde, sind wir wieder raus auf die Straße. Der Weg führte zum Marine Building, dem einzigen Art Deco Wolkenkratzer in Vancouver.

Das hab ich glaub ich schon mal geschrieben, aber dieses Mal waren wir dank einem netten Herrn auch drinnen und im 2. Stock, von wo aus man die Lobby gut überblicken konnte.

Wir aßen dann auch in diesem Gebäude zu Mittag. Des Laden hieß Elephant and Castle und das Essen war ganz gut.
So sah's dort aus:
Es hingenan den Wänden Bilder von berühmten Briten rum, wie hier rechts von Sean.

Da es mal wieder nicht regnete, gingen wir raus.
Hier fanden wir einen Klumpen Kunst:
Der Himmel, wie man unten sehen kann, war immer noch nur grau. Pfui.

Außerdem standen an jeder Ecke Wagen rum, die den Büroangestellten, die hier arbeiten, ihr Lunch verkaufen wollen.

Wir sind dann weiter gelaufen, um zum Convention Center zu kommen, wo sich angeblich ein von Douglas Coupland aus Legosteinen gebauter Orca befinden sollte.
Das ist das Convention Center. Den Orca haben wir dort nicht gefunden.

Am Pier des Canada Place lag ein Kreuzfahrtschiff, das kurz von dem Auslaufen war.
Auf ne Kreuzfahrt bekämen mich ja keine 10 Pferde.

Dafür war das Wetter nun ein kleines bisschen heller.

Das sieht man auf den Bildern kaum muss ich zugeben.
Also noch ein paar:
Der Sea Bus. Im Hintergrund ein Hubschrauber, dem wir grade vorher bei der Landung zugeschaut haben.

Vielleicht kann man auf den letzten beiden Bildern vom Canada Place doch ein bisschen was erahnen.
Aber dann: Wir machten uns auf den Heimweg entlang des Seawall und durch das Viertel, das mal Coal Harbour nennt. Hier passierte es dann, dass sogar ein bisschen blauer Himmel zum Vorschein kam.
Sieht doch schon recht gut aus, oder?
Und das ganze mal verkehrtherum...

Dann noch ein bisschen Kunst:
Und noch ein bisschen mehr Kunst, dieses Mal nach einem von mir vorgenommenen Perspektivenwechsel.

Das war der Tag im Wesentlichen.

Den Abend verbrachtenm wir, weil wir noch ein paar saubere Klamotten für die nächste Woche brauche, im Waschsalon in der Denman Street, den wir nach einigen Schwierigkeiten gefunden haben.
Also, mal nen schönen Tag euch allen in Deutschland. Ich melde mich dann morgen wieder.

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