Wieder im Hotel, wieder zurück nach einem leckeren Essen beim
Inder und ein paar leckeren Getränken.
Er erste Teil des heutigen Tages galt dem Besuch der auf der Budaer Seite gelegenen Festung mit Burg und Mathias Kirche sowie der Fischer Bastei.
Aber erst mal mussten wir U-Bahn fahren. Und die Budapester U-Bahn ist ja berühmt für ihre Tiefe und die langen Rolltreppen. Das Bild bietet einen sicherlich nur unvollkommenen Blick hinunter in die U-Bahn.
Auf der anderen Seite liegt im Dunst das Parlamentsgebäude.
Die Tram Nummer 19 fährt auf der Budaer Seite die Donau entlang. Wie allerdings entschlossen uns zu einem Spaziergang durch den immer noch sehr kalten winterlichen Morgen.
Die Kettenbrücke und die Zitadelle auf dem Gellert Berg in noch viel viel mehr Dunst.
Das Wetter wurde ein bisschen klarer, was man hier beim Blick auf die Kettenbrücke deutlich sehen kann.
Oben lag dann die Burg, auf die wir dann mittels Zahnradbahn hoch fuhren. Es war kalt, aber Gott sie Dank nicht windig, so dass es sich gut aushalten lies.
Das ist die Strecke, die die Bahn nach oben auf den Hügel fährt.
Der Blick von oben ist toll, aber auch hier leider ziemlich trüb. Trotzdem ein paar Bilder davon.
Oben dann auch wieder ein Krippe.
Weiter ging es zur Mathiaskirche.
Ab und zu brach immer wieder die Sonne durch den Dunst.
Von der Fischerbastei dann wieder der Blick auf Pest und die andere Donauseite.
Das Wetter war immer noch kalt, aber es gibt auch hier in Ungarn Dinge, die immer gut dagegen helfen…
…wie ein guter Glühwein.
Das Innere der Kirche ist üppig verziert und prächtig geschmückt.
Neben der Kirche ist das Hilton Budapest, in dessen Fenstern sich die Kirche spiegelt.
Hier noch ein paar weitere Bilder vom Varhegy:
Die Sonne beschien nun die andere Seite der Donau, wie hier noch einmal das Parlamentsgebäude.
Der Palast
Und unten noch einmal Parlament und Kettenbrücke.
Wir machten uns dann auf den Weg nach unten, der eigentlich gesperrt war, was wir aber ignorierten. Was konnte schon passieren?
Die Sonne spiegelte sich in der Donau.
Dummerweise war dann doch irgendwann Schluss mit dem abgesperrten Weg, denn dieses Tor konnten wir nicht überwinden. Also ging es unverrichteter Dinge wieder den Berg hinauf und einen anderen Weg, der nicht gesperrt war, nach unten.
Auch hier waren wieder unbekannte Künstler am Werk.
Weiter fuhren wir mit der Tram 19 zum Gellert Hotel und von da aus über die Donau.
Auch hier wieder ein tolles Gebäude, wie man sie wirklich immer wieder in Budapest findet.
Um ca. 16 Uhr kamen wir dann in der Holcaust Ausstellung an, die wir uns noch anschauten, und die das Schicksal der ungarischen Juden und Roma sehr anschaulich beschreibt. Es lief mir kalt den Rücken herunter. Sehr empfehlenswert.
Das Abendprogramm habe ich bereits beschrieben.
Das war also der dritte Tag in Budapest und mehr gibt es morgen zu sehen und lesen.
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