Ein Abend nach einem tollen ereignisreichen Tag, an dem wir zwei große Programmpunkte hatten, zum einen den Besuch des Royal British Columbia Museum, zum anderen eine Winter Wildlife Tour auf einem offenen Boot. Eigentlich nennt sich das Whale Watching, aber da um diese Jahreszeit keine Wale mehr zu sehen sind, oder wenn nur sehr selten, verkauft die Firma das fairerweise auch nicht unter diesem Label (zum selben Preis allerdings schon, aber egal, ich würde sagen, dass das jeden einzelnen Dollar wert war).
Aber fangen wir morgens an.
Nachdem wir etwas später in die Gänge gekommen sind (unter anderem muss ich zugeben durch ausgedehntes Telefonieren des Verfassers dieser Zeilen), gab es einen kurzen Breakfast Wrap in einem Café.
Von dort aus begaben wir uns zum Hafen ein paar Schritte weiter, um dort die Fahrt für den heutigen Nachmittag klarzu machen.
Es gab die Möglichkeit, auf einem "normalen" geschlossenen Schiff, eine 2-Stunden-Tour zu machen oder auf einem offen Zodiac eine 3-Stunden Tour.
Wir waren nach einigem Zögern meinerseits dann bei der 3-Stunden-Tour dabei.
Es würde eben kalt werden, so viel war klar. Ich meine, okay, es ist ja auch Winter.
Aber egal.
Es war alles klar und um 1 Uhr sollte es losgehen.
Vorher hatten wir noch genug Zeit, um ins Museum zu gehen, das zu den 10 besten Nordamerikas zählen soll.
4 Ausstellungen gab es zu sehen, eine über Naturgeschichte und Natur in British Columbia mit großen Ausstellungen über verschiedene Umwelten und deren Bewohner.
Die zweite genannt The Spirit handelt von Einwohnern B.C.s und deren Geschichten.
Das Thema der dritten Ausstellung ist die Geschite B.C.s im Allgemeinen und das der vierten die der Eingebohrenen Völker im Speziellen.
Alle vier Ausstellungen fand ich informativ und gut gemacht.
Es waren sehr unteraltsame und lehrreiche zwei Stunden, die wir im Museum verbrachten.
Danach ging es dann aufs Meer hinaus, gezwängt in wunderschöne rote Overalls haben wir unseren Trip angetreten und echt riesigen Spaß gehabt.
Die Fahrt auf dem Boot war im Übrigen ein Erlebnis für sich selbst. Es ging ziemlich ab.
Noch ein paar Impressionen:
Schließlich kamen wir zu Race Rocks, einem Leutturm, dem südlichstens Punkt von Westkanada und einem Lieblingsort für Seelöwen.
Kalifornische Seelöwen gab es auch - zumindest einen.
Dann ging es zurück.
Noch ein paar Bilder von der Einfahrt in den Hafen.
Abends gingen wir dann noch mal in unsere beiden Lieblingspubs.
Auf dem Rückweg vom Pub noch zwei Bilder vom nächtlichenm Victoria:
Man stelle sich das mal bei uns vor.
Morgen gehs zurück nach Vancouver, was auch gut ist, weil mein Handyakku leer ist.
Bis morgen.
1 Kommentar:
wird ein bisschen wenig kommentiert dieses mal, dein blog, was ich sehr schade find, da es ein sehr netter blog ist. er hätte echt mehr aufmerksamkeit und anteilanhem verdient. aber genug gerede meinerseits, ich wünsche dem don und dir einen guten rutsch ins neue jahr. ich wünsche euch einen jahreswchsel nach euren vorstellungen, mitgenug alkohol und vielleicht auch ein bisschen ultimate fightimg, wenn es denn sein muss. viel spas noch.
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