Den heutigen Abend verbrachten wir in unseren absoluten Lieblingsbar hier direkt um die Ecke.
Wir wollten eigentlich nur auf ein Bier dahin, als und der Türsteher 5 Dollar mit der Bemerkung Pay-per-view abknüpfte.
Na gut, wir haben gedacht, es gibt mal wieder Eishockey, definitiv der Nationalsport der Kanadier, ich meine, gestern waren bei einem Spiel der Jugendweltmeisterschaften in Kanada fast 20000 (und ich habe keine 0 aus Versehen hinzugefügt) Zuschauer....
Aber nein, kein Eishockey.
Okay. den Abend verbrachten wir dann bei einigen Bieren und zweieinhalb Stunden bester Unterhaltung, während im Fernsehen Ultimate Fighting lief. Schuldig :-)
Es hat Spaß gemacht.
Und genausoviel Spaß macht es gerade, den Burger von Fatburger in mich reinzuschaufeln und dann vor lauter vollem Magen nicht schlafen zu können... Naja, selbst Schuld :-)
Bevor wir uns mit diesem interessanten Zeitvertreib den Abend verschönt haben, waren wir natürlich unterwegs.
Wir kamen sozusagen direkt aus Chinatown.
Vancouver hat eines der größten Chinatowns Nordamerikas, aber keines der schönsten. Die Gegend war teilweise ziemlich heruntergekommen und es gab im Umfeld extrem viele Obdachlose.
Der Grund dafür sind wohl die kommenden Olympischen Spiele, die die Preise auf dem Wohnungsmarkt derart nach oben schnellen ließen, dass vielen Menschen die Grundlage entzogen wurde. So heißt es.
Aber dennoch hatte Chinatown ein paar interessante Aspekte.
Auf dem Weg zu Chinatown sind wir durch eine ziemlich abgewrackte Gegend von Vancouver gekommen. Fast hätte man ein wenig Angst haben können.
Eigentlich hätten wir ja noch zum Museum für Anthropologie gewollte, aber die Zeit ist uns etwas knapp geworden, weil wir zu viel Zeit auf Granville Island verbracht haben.
Die Brauerei auf der Insel und deren Sampler.
Man muss sagen, dass das Bier von links nach rechts immer schlechter wurde. Eigentlich, um ehrlich zu sein, war nur das linke wirklich genießbar. Der Rest..... puuuuh.
Eine der größten Sehenswürdigkeiten auf der Insel ist der Public Market, der wirklich toll war. In einer Markthalle werden frische und sehr interessante Sachen verkauft.
Schön zu Pyramiden aufgeschichtet.
Der Weg nach Granville Island führte uns durch Downtown und an ein paar netten Läden vorbei, die in der Granville Street lagen, in der der Bus übrigens nicht fährt, wie wir eigentlich gedacht hatten...
Naja, das war mein heutiger Tag von hinten nach vorne.....
Und so hat er angefangen.
1 Kommentar:
es freut mich sehr, dass die herren gut in vancouver gelandet sind, trotz wetterkapriolen, und das ihr die ersten tage mit netten erlebnissen verbracht habt. die fotos, sofern man etwas auf ihnen erkennen kann, sind beeindruckend, wobei die nahrungsbilder, abgesehen von anscheinend nahezu ungeniessbarem bier, fehlen. habt noch schöne tage in kanada. die hauptstadt vermeldet heute frost, bitterkalten berlinfrost mit wind, dafür aber auch mit strahlend blauem himmel und sonnenschein.
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