Dann bin ich in die Country Music Hall Of Fame gegangen, wo ich mich so zwei Stunden rumgetrieben habe, um den Größer der Country Music zu huldigen.
Johnny sollte später am Tag noch mal ein Thema werden.
Ein anderer, von dem vielleicht nicht jeder gedacht hätte, dass er einen Platz in der Hall of Fame der Country Music haben könnte, ist der King.
Elvis hat im übrigen auch sehr viele Songs hier in Nashville aufgenommen, auch wenn man ihn meistens mit Memphis in Verbindung bringt.
Nach dieser Sache sind wir dann in einer nahe bei Nashville gelegenen Ort gefahren, in dem auf diesem Friedhof....
Das waren unsere (oder meine) Huldigungen an die Größen der Countrymusik.
Am späteren Nachmittag (nach einem Essen beim Chinesen), ging es dann noch ins das ausgesprochen phantastische Kunstmuseum von Nashville. Ja, Nashville ist nicht nur Country und Honky Tonk.
Das Kunstmuseum (in dem leider keine Photos erlaubt waren) hatte Kunstwerke von keinen Geringeren als Degas, Monet, Cezanne, Van Gogh, Picasso und Otto Dix zu bieten. Wow. Die Ausstellung war klein (75 Werke) aber extrem fein. Und ich fand es schon beeindruckend, Werke all dieser wirklich phantastischen Künstler zu sehen und das, wo ich kein Kunstfan bin, ich schon öfters mal geäußert habe... aber das war schon wirklich toll.
Das war im Großen und Ganzen unser Tag in Nashville. So langsam beginnt das Rückreisefieber... aber noch ist es nicht ganz so weit. Morgen stürzen wir uns erst noch mal nach Downtown.
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