Montag, 24. März 2008

17. Tag - got country?

Der Urlaub nähert sich dem Ende. Heute war dann noch einmal ein bisschen Music City USA angesagt. Zunächst ging es mal nach Downtown Nashville, wo so ziemlich alles zu war, ist ja auch Ostersonntag.
Das ist ein Ausblick auf das AT&T Gebäude in Nashville.
Und noch einer....

Dann bin ich in die Country Music Hall Of Fame gegangen, wo ich mich so zwei Stunden rumgetrieben habe, um den Größer der Country Music zu huldigen.
Das ist die Country Music Hall Of Fame von außen.

Einer der ganz großen war natürlich dieser Herr hier.
Hier noch einmal sein Bild mit seiner Gitarre.
Und dies ist einer der Anzüge des "Man in black".
Und das ist deine Ehrenplakette in der Hall Of Fame.

Johnny sollte später am Tag noch mal ein Thema werden.

Ein anderer, von dem vielleicht nicht jeder gedacht hätte, dass er einen Platz in der Hall of Fame der Country Music haben könnte, ist der King.
Das ist seine Plakette.
Das ist dein vergoldeter Flügel.

Elvis hat im übrigen auch sehr viele Songs hier in Nashville aufgenommen, auch wenn man ihn meistens mit Memphis in Verbindung bringt.

Das sind einige der Gold und Platin Platten, die in der Hall Of Fame ausgestellt sind.
Und das sind ein paar der Künstler, die schon Einzug in die Hall Of Fame gefunden haben.
Übrigens haben einige Country Stars einen merkwürdigen Autogeschmack.


Nach dieser Sache sind wir dann in einer nahe bei Nashville gelegenen Ort gefahren, in dem auf diesem Friedhof....
...zwei der ganz bedeutenden Gestalten der Countrymusik begraben liegen.
Diese beiden... June und Johnny....
Und hier ist die Rückseite des Grabsteines.

Das waren unsere (oder meine) Huldigungen an die Größen der Countrymusik.

Am späteren Nachmittag (nach einem Essen beim Chinesen), ging es dann noch ins das ausgesprochen phantastische Kunstmuseum von Nashville. Ja, Nashville ist nicht nur Country und Honky Tonk.
Das Kunstmuseum (in dem leider keine Photos erlaubt waren) hatte Kunstwerke von keinen Geringeren als Degas, Monet, Cezanne, Van Gogh, Picasso und Otto Dix zu bieten. Wow. Die Ausstellung war klein (75 Werke) aber extrem fein. Und ich fand es schon beeindruckend, Werke all dieser wirklich phantastischen Künstler zu sehen und das, wo ich kein Kunstfan bin, ich schon öfters mal geäußert habe... aber das war schon wirklich toll.

Das war im Großen und Ganzen unser Tag in Nashville. So langsam beginnt das Rückreisefieber... aber noch ist es nicht ganz so weit. Morgen stürzen wir uns erst noch mal nach Downtown.

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