Samstag, 21. Juli 2007

Back - Tag 5 - It's raining again

Kennen wir ja alles schon. Regen.... Regen.... Regen....

Heute hats dann auch richtig heftig runtergekübelt. Den ganzen Tag, ohne Unterlass sozusagen.
Schade. Es wären Dinge richtig schön gewesen.
Zum Beispiel das Bite of Seattle Festival im Seattle Center.
Sinn dieser Veranstaltung ist es, dass mal Proben der Kochkünste lokaler Restaurants und Erzeuger bekommen kann. Dazu gibt es viele Bühnen, auf denen die unterschiedlichste Musik von Jazz bis Rock gespeitl wird.
Die Musiker haben auch alle tapfer ihre Sets gespielt. Leider nur vor sehr wenigen Zuschauern. Der Regen hielt die Leute wohl eher vom Besuch dieser Veranstaltung ab.
Dorthin (also zum Seattle Center) gelangte ich heute mit dem Monorail, einer ebenfalls anlässlich der Weltausstellung gebauten Attraktion. Naja, kritisch bleibt anzumerken, dass die Fahrt $4 (hin und zurück) kostet und keine drei Minuten dauert. Ein bisschen wenig, wie ich finde. Aber okay, bin ich halt mal Monorail gefahren. Auf den Fahrkahrten stehen dafür auch so interessante Infos wie, dass jede Bahm seit April 1962 über 900000 Meilen gefahren hat. Ach so. Also für neue Züge war wohl kein Geld da? Hoffentlich sind die, die fahren wenigstens gut gewartet...naja, ich habs ja überstanden.
Was kann man noch so machen, wenns regenet? Shopping Center (der treue Leser erinnert sich an San Francisco....). Gemacht. Dann immer noch Regen, also Kino. Transformers.Den Film hätte ich mir zu Hause sicherlich nicht angetan - zurecht. gute Mutierende Autoroboter retten zusammen mit ein paar Teenangern, ein paar Soldaten, dem amerikanischen Verteidigungsminister (Jon Voight in einer seiner schwächsten Rollen) und einer ziemlich blonden (nicht unansehnlichen) "Geräuschspezialistin???" (keine Ahnung, was die wirklich für ne Funktion hatte... wahrscheinlich nur die, gut auszusehen) die Welt vor bösen mutierenden Autorobotern. Und das alles aus purer Menschenliebe. Gut, dass es gute mutierende Autoroboter gibt, um uns klarzumachen, dass die Menscheheit doch was gutes hat. Aber okay. abgesehen von der wohl schwachsinnigsten Story der letzten Jahre,ging wenigstens ne Menge kapuut und es hat ordentlich gerumst. Immerhin.
Dritter Akt dann: SAM - Seattle Art Museum. Aber nur den freien Teil. Bekanntermaßen bin ich kein so großer Kustfan fan.
Aber was man mit einem Ford Taurus alles anstellen kann, das fand ich dann doch interessant.


Danach bin ich dann noch ein wenig durch den Regen gelaufen und hab ein paar Impressionen mit der Kamera festgehalten. Also los:
Ein Hamburgerrestaurant im 50er Jahre Stil, in dem ich auch einen Hamburger hatte.
Im Markt: Ein Tintenfisch huckepack auf einem anderen Fisch.
Der Highway 99, der sogenannte Alaska Freeway. Er verläuft auf einem Viadukt zwischen der Waterfront und der 1st Ave.
Krähne im Hafen im Regen.... Okay, Regen muss ich ja nicht noch extra erwähnen.
Aber ich lass mir nicht davon die Laune verderben. Das sicherlich nicht.
Eine sehr interessante Konstruktion einer Dachrinne... aber auf jeden Fall außergewöhnlich.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

schon fünf tage reisebericht und ich steige erst heute ins kommentieren ein. aber zumindest wollte ich keinen andreas schröder des letzten san francisco blogs kopieren. es freut mich ausserordentlich, dass es dir offenkundig mal wieder ausgezeichnet gefällt, im land deiner träume.beeindruckende bilder, auch wenn mir, wie schon beim letzten mal, menschen auf den fotos fehlen.aber dafür,fotografierst du wenigstens nicht mehr jedes essen.das wetter scheint für euch ja nicht ganz so mit zu speieln, ist hier in good old germany tatsächlich seit montag wesentlich sommerlicher, aber wie man lesen kann, findest du ja auch einen zeitvertreib bei suboptimalen witterungsverhältnissen.weiterhin viel spass beim essen, shoppen, cruisen und was auch immer.wir sehen uns im august