Sonntag, 22. Juli 2007

Back - Tag 6 - Olympia, WA

Der letzte Tag im Staate Washington.
Gestern Abend gad es noch den Besuch eines Irish Pubs mit Live Band. The Owl 'n Twistle hieß der Pub und bevor die Band anfing, spielten sie The Clash, was mir wesentlich näher lag.
"The Owl 'n Twistle Band"

Anschließend waren wir noch bei Borders, um uns anzuschauen, wie in Seattle die Veröffentlichung des neuen Harry Potters begangen wird. War ganz schön was los...
Das sah dann ungefähr so aus...

Geplant war für heute dann nun endlich der Besuch des Olympia Nationalparks, der wohl zu den schönsten gehören muss, die die USA zu bieten hat.
Zunächst aber erwiesen wir in Renton bei Seattle einem der ganz großen Heroen der Rockmusik die Ehre.

Leider war das Wetter, was auf dem Friedhof ja noch ziemlich gut war. ihr könnt es euch denken, im Verlaufe des Tages suboptimal, ja es wurde ständig suboptimaler kann man sagen. Aber dafür ist Washington ja bekannt. Kurz gesagt: Wir haben den Trip (wenn auch verkürzt und ohne Übernachtung in Port Angeles an der Nordseite der Halbinsel Olympia) durchgezogen. Es gibt nicht wirklich viel zu erzählen von diesem Tag, aber ich habe trotz des miesen Wetters ein paar Bilder gemacht, die für sich sprechen sollten, was die Schönheit des Parkes angeht, aber auch die Witterungsverhältnisse.
Die Meerenge ziwschen der Olympia Halbinsel und dem Festland. Man kann sich vorstellen, dass Seattle hinter den Bergen im Hintergrund liegt.
Dieselbe Stelle, andere Richtung.
On the road.

Highlights waren noch das Mittagessen in einem (in unserem Reiseführer zurecht sehr empfohlenen) kleinen Restaurant in Sequim (sprich Skimm), wo gerade ein Lavendelfestival stattfand, was heißt, dass dieses kleine Nest aus allen Nähten platzte.
Das Mittagessen.... nicht meines. Ich hatte einen Lachsburger mit Kartoffelstalat. Sehr lecker. Aber ich hab ja verboten bekommen, mein Essen zu fotografieren... mehr oder weniger...

Das ist Lake Crescent im Olympia Nationalpark. Man stelle sich den im Sonnenschein vor...
Und das sind Impressionen von der Pazifikküste.
Und sollte mal ein Tsunami kommen, dann wissen auch alle, wo sie hinmüssen.

Den heutigen Abend verbringe ich wieder im schon bekannten Travelodge Motel in Salem. Hier in Oregon gibt es noch eine Besonderheit muss ich gerade erwähnen, wenn schon sonst nichts passiert ist. In Oregon gibt es noch Tankwarte, das bedeutet, man darf an der Tanke keine Selbstbedienung machen. Schon ungewöhnlich, aber so ist das hier in Oregon. Gibt ja auch dafür keine Sales Tax.
Das Wetter jetzt hier ist überigens klasse. Eine wunderschöne laue Sommernacht... naja... mal sehen, wie's weitergeht. Morgen solls wieder regnen.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

....na also soweit muss die Geschwisterliebe ja nun nicht gleich gehen, dass du die ganze Zeit schlechtes Wetter anziehst, nur damit ich nicht so neidisch sein muss!!! Also bei uns wechselt es mit schöner Regelmässigkeit zwischen Dauerdusche und blitzblank geputztem Himmel. ich schick dir mal ne Ladung sionne rüber und wünsch dir, dass sie bleibt! nicht ganz uneigennützig, blauer Himmel kommt einfach besser auf den Bildern. PS: Was hälst du von meinem Masterthesis-Thema: Konstruktivismus und Spiritualität?