Freitag, 15. April 2022

Ostern auf Malta - Tag 1 - Gründonnerstag

 Hallo aus Valletta.

Gersten morgen ging es früh los. Mit dem Auto nach Frankfurt und dann in den Flieger nach Malta.

 

Alles lief trotz viel Betriebs auf dem Frankfurter Flughafen, was ich so gar nicht mehr gewohnt bin, reibungslos ab. Auch der Flug auf die Insel war in Ordnung. Am Scbluss ruckelte es ein wenig, der Wind. 


Wir landeten auf Malta und holten unseren Mietwagen ab und dann wurde es ein wenig komplizierter.

Malta hat eine Innenstadt, die ausschließlich Fußgängerzone ist. Hier ist unser Hotel. Das Navi wusste das alles nicht so richtig und wir fanden uns dann irgendwann mitten in der Fußgängerzone wieder, aus der m an dann auch schwer wieder herausfindet....

Das schafften wir dann auch irgendwann. Das zweite Problem ist, dass das System von Straßen rund um die Innenstadt nur aus Einbahnstraßen besteht, das sich keinem logischen Konzept unteriwrft. Die Straßen sind außerdem eng und unser Auto nicht das allekleinste. Außerdem darf man nur in weißen Parkbuchten parken, alles andere ist für Anwohner, etc. Dieses Problem war schließlich abr auch gelöst und der Kia stand auf einem Pakrplatz. 

Zu Fuß machen wir uns dann auf die Suche nach dem Hotel. Valetta ist megaklein, so dass die Fußwege hier alle kurz sind. Aber wir konten das Hotel nicht finden. Unsere Navis zeigten unterschiedliche Positionen an. Die Adresse auf der Reservierungsbestätigung war auch wenig hilfreich... naja, nach ein wenig Herumirren in den Straßen waren wir dann doch in unserem Hotel angekommen, das außerdem noch recht klein ist und dessen Eingang auch kein Riesenportal darstellt. Aber egal. Wir waren da und machten uns auf, um einen ersten Eindruck von Valetta zu bekommen.

Die Stadt ist auf jeden Fall gelb.

Sie hat wunderschöne große Plätze und prunkvolle Gebäude. Irgendwie erinnern mich manche Teile an Schottland, andere auch an Italien.

Wichtig war aber auch eine Stärkung.

Dazu ein Cisk, das Standardlager hier. Schmekct wie alle Standardlager auch.

Weiter mit dem Sightseeing. Steile Straßen, die zum Meer hin abfallen hat es hier massenweise.


Ein kleines bisschen Streetart....

Der Blick von unserer Dachterrasse, denn wir waren zwischendurch noch unsere Koffer holen, die wir zuerst im Auto gelassen haben.

Dann weiter.

Es ist alles sehr katholisch hier. Abends waren auch überall die GOttesdienste zum Gründonnerstag. Und Kirchen, davon gibt es hier so einige. 

Aber auch, wie schon geschrieben, prunkvolle Gebäude. 



Das moderne Parlamentsgebäude, auch in gelb.

Die Verteidigungsanlagen.

Der Brunnen sozusagen am Anfang der Innenstadt.

Das Denkmal zur Unabhängigkeit 1964.

Dahinter ei9n Park mit Büsten und Denkmäler bedeutender Malteser.

Dann hatten wir Durst. Gott sei Dank gibt es auch auf Malta Craft Beer.

Wir testeten zwei dieser Läden aus, die auch echt gut waren. 

Zum Abendessen gab es dann ein leckeres indisches (!!!) Essen. Ja, indisch auf Malta, aber die NAANBAR kann echt waa.

Ales Verdauungsspaziergang ging es dann noch ein paar Runden durch die nächtlichen sehr schönen Straßen und Gassen der Stadt, die toll erleuchtet waren.

Und auch der Mond schien über allem.

Was diese Öllampner hier bedeuten sollten, konnten wir leider nicht herausfinden.


Aber es sah schön aus.

Wir waren an der vorderen Spitze der Halbinsel angekommen,. Hier ist das Fort.

Von da ging es zurück zum Hotel.

So, das war der erste Tag aus Malta. 

Ich wünsche euch was. Passt auf euch auf,




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