Heute gibt es erst mal einen Post mit wenigen Bildern, die ich morgen ergänzen werde.
Es ging nach Porto.
Wir kamen in Porto an und fanden auch einen coolen Parkplatz. Das Wetter war toll und Porto ist eine richtig klasse Stadt.
Hier gibt es auch die für Portugal üblichen blauen Kacheln.
Es ging an der Kathedrale und am Bischofspalast vorbei an den Duoro.
Street Art Picaso-like.
Immer wieder tolle Blicke.
Eine öffentliche Wäschewaschanstalt.
In engen Gassen runter zum Duoro.
Auch hier ein bisschen Street Art.
Unten am Duoro, die Brücke von Gustave Eiffel.
Wir überquerten dann den Duoro.
Auf der anderen Seite, Gaia, auf der alle Portweinhersteller beheimatet sind, hatten wir Mittagessen.
Das Panorama von hier:

Natürlich gab es Portwein.
Und es gab Reis mit Ente.
Nach einem mittelmäßigen Mittagessen, das nicht mit den Mahlzeiten der letzten Tage mithalten konnte, ging es weiter.
Es gab dann noch leckeres Eis.
Nach dem Eis machten wir uns dann auf, um einen dieser Portweinproduzenten, nämlich Cockburn zu besichtigen. Die Führung beinhaltete eine Verkostung und war klasse.
Fässer und Fässer voller Portwein.
Von dort liefen wir noch ein gutes Stück, ehe wir in einem Café "with a view" endeten. Hier genossen wir Aussicht und portugiesische Getränke.
Unterwegs dieser Zebrastreifen ins Nirgendwo.
Verlassene Hinterhöfe.
Eine tolle Kiefer.
Eine im Verfall befindliche Villa.
Und dann diese Aussicht.
Über die Brücke, dieses Mal auf der oberen Etage liefen wir wieder zurück nach Porto.
Die Kähne der Portweinhersteller in der Abendsonne.
Eine Zahnradbahn hinauf vom Duoroufer.
Auch einen Aufzug nach oben, ähnlich wie in Lissabon, gibt es.
Man ist hier schon hoch über den Dingen.
Noch mal ein bisschen Street Art. Viel gab er hier jedoch nicht zu sehen.
Schließlich liefen wir weiter zu einer der ganz neuen Craft Beer Barts in Porto in einem Viertel, das mit Sicherheit die nächste heiße Scheiße hier sein wird.
Hier musste ich mich verewigen.
Der Hunger zum Abendessen überkam uns so langsam und wir machten Station in einer der besten Tappasbars in Porto, dem Patio do Doque.
Hier gabs am Tisch selbst gegrillte Wurst.
Mit Schafs- und Ziegenkäse gefüllte Leckereien,
gegrillte Paprika,
,... und noch viel mehr.
So gestärkt nahmen wir dann noch einen Absacker.
Im Dunkeln liefen wir zurück zum Auto mit noch ein paar tollen Ausblicken.
Das war das nächtliche Porto. Rund zwei Stunden später waren wir wieder zu Hause.
Gute Nacht.















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