Dienstag, 1. Oktober 2019

Portugal 2019 - Tag 2

Hallo aus Portugal.

Heute waren wir ein bisschen unterwegs.
Das Wetter begann trübmit Hochnebel, der sich aber im Laufe des Tages verziehen sollte.


Die Gegend hier ist eine der größten Apfelanbauregionen. Demzufolge gibt es überall auch Apfel-, aber auch andere Obstbäume.


Pflaumen.....


Oder auch Zitronen, die aber natürlich erst im Winter reif werden.


Es ging zunächst nach Alcobaca, vo wir auf den Wochenmarkt gingen. CDU bedeutet hier offenbar was anderes als bei uns.


In der Markthalle gab es eine Vielzahl großartiger frischer und zum grüßen Teil lokaler Produkte. Das hier ist keine Touristenattraktion.


Es gibt tollen Schinken.


Es gibt eine Vielzahl von großartigen Käsesorten.


Die Tomaten hier sind unglaublich.


Und es wird auch lebendiges Federvieh gehandelt.


Nachdem wir uns (nicht mit lebenden Tieren) eingedeckt hatten, fuhren wir weiter nach Sao Martinho. Hier waren wir in einem netten Café am Strand.


Zum Mittagessen hatten wir Pica Pau, den Specht, ein typisch portugiesisches Gericht aus Fleisch (eigentlich Schwein, wir hatten aber Huhn) und Pickels, das leicht sauer und extrem lecker rüber kommt. Der kulinarische Höhenflug ging weiter.....


San Martinho liegt an einer Bucht, einer der wenigen Möglichkeiten, hier an der Westküste Europas schwimmen zu gehen, weil  man vom Atlantik geschützt ist - und schiffbar - ein natürlicher Hafen.



Wir fuhren dann an der Atlantikküste weiter nach Süden.


Immer wieder gab es tolle Blicke aufs Meer, auch wenn es noch immer diesig war.





Hier gibt es auch eine Gedenkstätte für die Jungfrau Maria. Portugal ist noch immer ein sehr katholisches Land.


Der Atlantik ist wesentlich wilder als die geschützten Buchten.









Wir kamen dann zu einer weiteren, aber nicht schiffbaren Lagune, bei der eine Sandbank die Trennung zum Atlantik bildet, und die sich weit ins Land einfrisst.



Diese mussten wir umfahren, und kamen dann, bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein zu einem der Surfer Hotspots Europas, der Halbinsel von Peniche.

Hier vor Baleal warteten die Surfer auf die perfekte Welle, die heute aber spärlich gesät war.




Dafür haben die Felsen hier tolle Zeichnungen.


Weiter ging es dann auf die Halbinsel von Peniche, wo wir ein bisschen über die Felsen kletterten und von einem der westlichsten Punkte des europäischen Festlandes schauen konnten.





Das Wetter war, wie mach sieht, durchwachsen.


Auch hier gibt es Steinebalancierer.





Es war dann Zeit zum Abendessen. Bei Marie José, wo wir heute waren, sucht man sich das Fleisch, was man essen möchte, erst mal an der Fleischtheke aus. 


Dann kommt es. Das kann Schwein oder Rind sein, was man sich ausgesucht hat halt eben.....



Der Laden schlägt Hannes in Welschneudorf ungefähr mit  32:6 (Hannes punktet durch zwei Fieldgoals). Grandioses Fleisch auf dem Holzkohlengrill perfekt zubereitet.

Und der Nachtisch, hier ein typische  Molotof (erin Eiweißkuchen), war unglaublich gut.


Das hier ist der Grill. Wow.


Schließlich ging es zurück zu unserem Ferienhais, wo wir den Abend am Pool ausklingen lassen konnten.

Morgen geht es nach Porto.

Bis dahin Ato logo.


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