Montag, 16. Oktober 2017

London Calling - Tag 5- Camden

Hallo zurück aus London.

Hier mein letzter Blogeintrag, weil es zeitlich gestern schon zu weit fortgeschritten war und ich heute um 6 Uhr raus musste.

Auch gestern war das Wetter wieder gut, am Anfang nch etwas trüb, aber später zunehmend sonnig.


Wir machten uns auf, um Camden Market zu besuchen.


Der Stadtteil Camden besticht durch originell gestaltete Hausfassaden und erinnert darin etwas an Haight-Ashbury in San Francisco.




Camden liegt an einem Kanal, der durch London geht. Hier gibt es auch eine Schleuse und die Möglichkeiten, Bootstouren zu machen.



Unser Ziel war aber der Camden Market.


In verschiedenen Halle, Pferdeställen, Innenhöfen und im Freien gibt es hier alles, ja wirklich ziemlih alles.


Es gibt Kunst und Kitsch und Second Hand Ware, Trödel und hochwertige Kleidung und Schuhe, Schmuck, Sonnenbrillen, Tonträger, etc…..


Zu einem späten Frühstück (eher einem Brunch) gab es dann auch Eggs Benedict, die wirklich sehr sehr lecker waren.


Überhaupt ist Essen natürlich auch ein großes Thema auf dem Camden Market.


Auch hier gibt es unendlich viele Streetfood Stände, wie Thai….


…. oder auch indisch.


Auch die ehemaligen Pferdeställe, wie schon erwähnt, sind nun Teil des Marktes.


Je später es wurde, umso größer wurde auch der Andrang. So groß, dass später am Nachmittag die U-Bahn Station wegen Überfüllungsgefahr geschlossen wurde.


Auch draußen war jede Menge los. Der Markt scheint ein beliebtes Ausflugsziel für den Sontag Nachmittag zu sein.


Wir kehrten dann erst noch mal ein.


Dann ging es weiter. Wir liefen noch ein bisschen durch die Gegend bei unserem Hotel. Man sieht, dass der Himmel mittlerweile blau geworden ist.


In den Wolkenkratzern spiegelten sich andere Wolkenkratzer.


So entdeckten wir auch noch ein paar schöne enge Gässchen ab vom Schuss.


Auch diesen schönen Pub hier fanden wir, der Aperol Spritz vom Fass anbietet. Sensationell.


Zwischendurch auch immer wieder schöne Street Art.




Ein Abschlussbier gabs dann noch in einem Pub mit Teppichboden (endlich), dem Pride of Spitalfield, dem Pub mit der Katze.



Urgemütlich, urenglisch und mit richtig gutem Ale.



Dan hieß es schließlich doch Abschied nehmen.



Es war Spätnachmittag und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen zurück.



Fünf schöne Tage in London sind zu Ende.

Bestimmt komme ich noch mal wieder.

Cheers und bis zum nächsten Urlaub.

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