Heute gibt es einen Post mit vielen Bildern so viel sei versprochen. Es wird Bilder von Vancouver gben, Bilder von Tieren, Bilder von Essen und Bilder von Trinken... wie meistens also.
Aber fangen wir vorne an.
Ein Blick aus unserem Fenster heute Morgen offenbarte nicht viel Gutes. Es war Grau in Grau und diesig. Ein richtiger Herbsttag also. Immerhin - Es regnete nicht.
Die Berge versteckten sich hinter den daran hängengebliebenen Wolekn.
Die Taube juckte das recht wenig.
Ein Blick in die ringsum liegenden Gebäude offenbarte auch wenig Neues.
Naja, es ist nun mal Herbst.
Das Laub spricht da auch eine deutliche Sprache.
Nach dem Frühstück ging es dann trotzdem los. Wie ich schon sagte, es regnete nicht und es war außerdem angenehm mild.
Wir liefen in Richtung Coal Harbour.
Wir kamen am Yachthafen vorbei.
Hier lag ein Boot, das sein Besitzer tatsächlich John B. genannt hatte. Naja, komisch sind manche Leute schon. Vielleicht nennt ja auch jemand sein Boot Titanic. Was weiß ich?
Unser Weg jedenfalls führte uns immer dicht am Wasser entlang.
Ein Wasserflugzeug landete.
Ein anderes bereitete sich auf den Start vor.
Dass Wasserflugzeuge hier nicht andocken dürfen, war dieser Möwe offensichtlich reichlich egal.
Diese Wasserflugzeuge standen schön in Reih und Glied... ich weiß nicht, ob ich das alles schon mal fotografiert habe oder nicht.... ist ja immerhin das vierte Mal hier... aber egal.
Wir kamen dann zur Waterfront Station, von wo aus wir mit dem SeaBus nach North Vancouver übersetzen wollten.
Hier konnte man Regenschirme am Automaten kaufen. Die Leute in Vancouver wissen schon, was sinnvoll sein kann.
Regen war jedenfalls keiner in Sicht, auch nicht in North Vancouver.
Vor einem Spielzeugladen stand eine Maschine, die Seifenbalsen machte. Ein paar davon konnte ich fotografisch festhalten
Oben auf dem Dach saßen die Kormorane und schauten wie wir auch rüber auf Vancouver.
Der Seestern zeigte sich davon recht unbeeindruckt.
Vancouver noch immer in Grau.
Aber man konnte sehen, dass es heller wurde.
Wir gingen dann erst mal in die Markthalle. Dieses Schlid hat es mir angetan.
Halloween steht kurz vor der Tür. Daher waren auch überall Kürbisse zu finden.
Wieder draußen liefen wir dann rüber zu den Shipyards.
Diese waren einst hier der größte Arbeitgeben, woran dieses Gemälde und Denkmal erinnern sollen.
Wir liefen dann noch ein wenig durch North Vancouver. Hier wird viel gebaut uns saniert. Man könnte meinen, dass sich hier bald Vancouver nächste große Sache abspielt.
Im Foodcourt des Marktes gab es dann noch leckeres indisches Essen. Dass Curry aber auch immer wie schon mal gegessen aussehen muss.....
Wir konnten sogar draußen essen. Warm genug war es. Außerdem rissen die Wolken so langsam auf.
Das Wetter wurde wirklich richtig schön. Wir statteten einer kleinen Craft Bier Brauerein, die hier in der Markthalle selbst braut, einen kurzen Besuch ab und probierten ihre Erzeugnisse, ehe es zurück mit dem SeaBus wieder nach Vancouver ging.
Mit dem Bus ging es dann weiter nach Granville Island.
Auf dem Weg dorthin noch ein schönes Auto, das zum Verkauf stand.
Auf Granville Island angekommen, informierten wir uns erst einmal über das zur Zeit dortstattfindende Writer's Festival.
Ein paar Impressionen (nicht vom Writer's Festival, darüber informierten wir uns ja nur). Man sieht, dass das Wetter richtig klasse geworden ist in der Zwischenzeit.
Was auch sein musste, war natürlich ber Besuch das Public Markets.
Was natürlich auch nicht fehlen darf ist die Brauerei auf Granville Island, eine der ältesten Craft Bier Brauerein in Vancouver (ich glaube sogar älter als das Wort Craft Bier...).
Auch hier überall Halloween... sogar für die Vierbeiner.
Von Granville Island aus machten wir uns dann bei strahlendem Sonnenschein zu Fuß auf den Weg um den False Creek herum Richtung Science World und vorbei am ehemaligen olympischen Dorf.
Kunstwerke gab es auch dieses Mal wieder zu bewundern.
Und immer wieder eifach tolle Herbststimmungen.
Der Weg am Wasser entlang ist übrigens nur für Fußgänger und Radfahrer zugelassen. Keine Autos. Es war wirklich toll.
Das ehemalige olympische Dorf ist mittlerweile schon etwas belebter als letztes Mal als wir dort waren.
Unter anderem ist der wirklich riesige Craft Beer Market in eines der Gebäude eingezogen Die Bar (oder auch das Restaurant) fasst sicherlich 500 Menschen und hat über 100 Biere vom Fass im Ausschank. Klar, dass ich die nicht alle probieren konnte, sonst wäre ich jetzt nicht der Lager, hier irgendetwas zu schreiben.
Das ist der Kühlraum für die Fässer.
Untergebracht ist das Lokal im Salt Gebäude. Ich würde nicht noch einmal hingehen. Mir ist der Laden einfach zu groß. Ich bin sicher, wenn er voll ist wird es auch abartig laut.
Es ging dann Richtung Bahnstation, denn es wurde langsam Abend und wir hatten Hunger.
In der Innenstadt stiegen wir dann aus und legten den Rest bis zu unserem Hotel teils mit dem Bus und teils zu Fuß zurück.
Zum Abendessen gab es dann noch einmal einen Klassiker, das Simba's oder auch der Afrikamann genannt. Es war wieder einmal ganz vorzügich.
Nach dem leckeren Essen machten wir dann noch einen schönen Spaziergang an die English Bay, ehe es zurück ins Hotel ging.
Das war der zweite Tag aus Vancouver. Es war wirklich klasse und ich freue mich auf morgen.
Alles Liebe und Take Care.
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