Dienstag, 20. Oktober 2015

Vancouver 2015 - Tag 1

Hallo und einen schönen Morgen an euch hier aus Vancouver.
Ich hoffe, alles alles ist okay.
Ich jedenfalls bin gut in Kanada angekommen und schaue grade das Ende vom Monday Nighr Game zwischen den Giants und den Eagles - klare Sache....

Los ging es heute Morgen um halb 7 Uhr von zu Hause. Mit dem Zug dann wieder einmal von Montabaur nach Frankfurt, wo wir uns ein kurzes Frühstück mit Kaffe und Schokocroissant gönnten. 


Dann ging es mit einer 747 der Lufthansa auf nach Seattle. Der Flug dauerte lange erlahmende 10 Stunden. Er was ansonsten wenig turbulent und somit nicht weiter ereignisreich.

Die Landung gegen 11 Uhr in Seattle war auch angenehm und nach einr recht schnellen Abfertigung an der Einreisekontrolle (man muss vollstänig in die USA reisen, um dann nach Kanada weiter zu reisen. Wer versteht das schon?).

Wir hatten dann noch etwas Zeit und fanden eine Craft Bier Bar am Flughafen. Die Auswahl war geil und ich gönnte mit ein Weizenbier und ein IPA aus Washington. Schließlich waren wir ja in Seattle, also mussten heminische Brauerzeugnisse probiert werden.


Vor der Bar spielte dieser Herr hier Hits unter anderem vom Boss und von Leonard Cohen. Und das war richtig gut. Ich hatte das Gefühl, dass der Urlaub jetzt definitiv begonnen hatte.


Das Wetter auf dem Flughafen von Seatlle war grau und trübe. 


Der Flieger nach Vancouver war diese kleine Bombadier, die erste Propellermaschine, die ich jemals auf einem Linienflug bestiegen habe. Aber ich muss sagen: Es war wesentlich weniger schlimm als ich gedacht hätte.


Der Flug nach Vancouver dauert grade mal eine gute halbe Stunde. Und so kommen wir in einem regerischen Vancouvr an, dass seinem Namen als Raincouver erst mal alle Ehre erweist. 



Ein bisschen Herbst ist es hier halt eben auch schon.
Wir machten uns dann auf den Weg zu unserem Hotel.
Es liegt in einer schönen Nebenstraße der Robson Street, also auch immer noch sehr sehr zentral. Wir haben eine volle Küche und alles, was man zu einem guten Leben braucht.



Nach dem Einchecken ging es dann erst noch einmal ein bisschen was einkaufen.


Nach dem EInkaufen hatten wir Hunger und könnten uns was zu Essen. In Erinnerung an New York gab es heute, was sehr untypisch ist, BBQ. Es war großartig.


Dazu gab es leckeres Bier vom Fass.





Nach dem Essen in obigem Laden machten wir dan noch einen Spaziergang zur English.Bay, wo unsere Freunde noch auf uns warteten.






Und egal, wie spät es jetzt ist: Ich bin echt müde.

Gute Nacht und Take Care.


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