Dienstag, 13. Oktober 2009

BC Herbst 2009 - Tag 3 - Hörnchen, Sterne, Hörnchen

Der dritte Tag unserer Reise nach Vancouver ist so gut wie vorbei. Es geht gleich noch zum Abendessen und dann wohl recht bald ins Bett.

Heute war ein körperlich etwas anspruchsvollerer Tag. So umrundeten wir heute Stanley Park, denn das Wetter war wirklich noch einmal ansprechend.

Direkt nach dem Post, den ich gestern Abend veröffentlich habe, bin ich noch mal raus auf unseren Balkon, um ein paar Aufnahmen vom nächtlichen Vancouver zu machen. Hier sind sie.

Das Frühstück heute morgen haben wir wieder im Hotel eingenommen, ehe wir uns aufmachten, den direkt vor unserer Hoteltür gelegenen Stanley Park zu umrunden. Dieses Mal im Uhrzeigersinn, also genau andersrum, als beim letzten Mal.

In Vancouder nebenbei gesagt, lieben es die Leute, auf ihre Häuser Bäume zu pflanzen - so wie hier auch.

Weiterhin mussten wir natürlich ein Kunstwerk eines chinesischen Künstlers bewundern, das auf der Wiese ebenfalls direkt vor unserem Hotel anlässlich der Bienale von Vancouver aufgebaut wurde.

Das immer wieder gleiche Gesicht der lachenden Menschen ist seins..... der Arme..... Aber naja, sein Gesicht kann man sich ja nicht aussuchen.... man muss halt auch so was aus seinem Leben machen.

Aber dann gings in den Park.
Eines des schönsten Beispiele für urbane Parks weltweit, wie ich finde.
Das ist der nun leere Pool am 2nd Beach.

Beginnen wir mit den Bilderimpressionen aus der Natur (nicht notwendigerweise in der Reihenfolge unseres Spaziergangs entlang der Küste) mit einigen Impressionen des kanadischen Herbstes.


Weiter gings, immer am Wasser entlang, dass sich zurückgezogen hatte, weil Ebbe war und deswegen auch einiges zu sehen war, was man sonst so nicht sehen kann.
Muscheln....
Seepocken...

... und so nen Kram. Sowieso ist der Gang am Meer entlang toll.
Driftwood...
Zurückgebliegenen Meerwasser Pools....

...sogar Seesterne konnten wir sehen.

Dieser Felsen ist der Legende nach ein wegen seiner Standhaftigkeit versteinerter Angehöriger des früher hier lebenden Volkes der First Nation.

Irgendwann ging es dann unterhalb der Lion's Gate Bridge hindurch.



Auf der anderen Seite der Brücke.

Dann machten wir den Umweg zum Beaver Lake. (Killer: "Das sieht hier aus, wie an den Weihern.")
Beaver Lake.
Das Werk der Biber.
"Moderne Kunst" am Wegesrand.
Und das ist der Blick auf den Hafen zurück.

Das ist der Hafen, respektive ein riesiger Schwefelhaufen im Hafen. Frage: Ist Schwefel nicht wasserlöslich?

Tiere gabs auch im Park.
Für Pihilipp, ein Eichhörnchen....
...und ein Rabe... nevermore... nevermore....

So langsam waren wir aus dem Park heraus.

Nach einem Mittagessen beim mongolischen BBQ und einem kurzen Aufentahlt im Hotel sind wir dann noch mal nach Downtown.

Granville Street z.B., ein bisschen Patina hat es hier schon angesetzt, aber ziemlich alle coolen Nacht Clubs und Konzerthallen sind hier.
Das Orpheum, z.B..

Die "Hinterstraßen" sehen hier extrem "anders" aus.

Noch was....
Olympia kommt bald...

Und zum Schluss, mittlerweile wieder zurück vom Abendessen (Lachs). Die Sache mit den Eichhörnchen unseres Hotels. Sehr gefährdet.....


.... und neugierig....



Bis morgen.

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