Hallo aus Tsllinn.
Der 6. Tag unseres Urlaubs stand heute an.
Das Wetter war wieder großartig.
Nach einem Frühstück machten wir uns aus, um die Altstadt von Tallinn genauer zu erkunden.
Also, es ist wirklich schön hier. War nicht so schön ist, ist, dass die Altstadt mega überlaufen ist. Vor allem deutsche Rentnerinnen und Rentner laufen einem hier in riesengroßer Anzahl über die Füße. Das muss man mögen - nicht.
Egal. Hier ein paar Bilder.
DAs ist die Newsky-Kathedrale, ein orthodoxes Gotteshaus.
Sie steht auf dem Domberg, der ringsum wie eine Festung abgesichert ist.
Im Inneren ist fotografieren verboten, deswegen auch nur ein Bild.
Aber man sieht halt den Prunk und die Überladenheit von orthodoxen Gotteshäusern.
Direkt gegenüber ist das Parlament.
Jetzt sind wir im Park neben dem Dom und schauen rechts auf der Parlament. Auf dem Turm die Flagge von Estland. Blau für Treue und Hoffnung. Schwarz für die Vergangenheit und Weiß für die Zukunft.
Das ist das Gebäude der IHK von Estland.
Vom Domberg ergaben sich ein paar schöne Ausblicke über Tallinn und bis zur Ostsee.
Das ist der Dom.
Das Tor zur estnischen Akademie der Wissenschaften. Das Gebäude wurde von Martin Gropius entworfen. Leider war es nicht zu besichtigen.
Noch ein paar Ausblicke.
Vor der russischen Botschaft machen die Menschen ihrem Unmut Luft.
Rund 1/5 alle EInwoher Estlands sind übrigens Russen.
Dann das es im Steehus leckeres Mittagessen. Wachtel.
Wir besichtigten noch eine andere orthodoxe Kirche, in der fotografieren leider auch verboten war.
Dann verließen wir so langsam die Altstadt, weil wir uns noch mal frisch machen wollten.
Das ist übrigens die Botschaft von Litauen.
Nach einer Pause gingen wir dann erst ins Rotermann Viertel, wo sich in alten Backsteinbauten Neues angesidelt hat.
Dann Richtung Fährterminal.
Der alte Leninpalast. Es war eine Mehrzweckhalle, die nun zu einer Art Lost Place geworden ist. MAn streitet sich, ob es sich nicht doch um ein architektonisch wertvolles Erbe handelt. Aber, so wie es aussieht, entscheidet die Zeit da anders...
Man kann von hier jedenfalls wunderschön zurück auf die Altstadt schauen.
Und in der anderen Richtung ist das Meer.
Wir liefen dann einen schönen Fußweg entlang am Meer.
Hier wird aus alten Industriebauten neue Gastronomie erschaffen.
Hier befindet sich auch das Aushängeschild unter den Brauereien Estlands. Pöhjalla, die auch bis nach Deutschland Bekanntheit und Berühmtheit erlangt haben. Hier legten wir eine Pause ein.
Dann ging es weiter. Zuerst durch einen Park, der einmal ein Friedhof war.
Dann gingen wir noch durch ein Viertel mit schönen Holhhäusern, ähnlich wie in Riga.
Dann gab es Abendessen im Kogu, Chef Pavel Gurjanovi zaubert hier eine ganz eigene Interpretation von nordischer Küche mit internationalen Einflüssen. Klar, Raucharoma ist immer präsent, aber auch feine Noten spielen eine große Rolle.
Das wars dann auch für heute.
Morgen gehts weiter und wir haben auch schon einen Plan.
Bis morgen - passt auf euch auf.



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