Hallo zum letzen Mal aus Barcelona.
Morgen geht es wieder zurück in den Westerwald und ein wunderschöner Kurzurlaub geht zu Ende.
Noch einmal ein Tag mit tollem Wetter, vielen Eindrücken und richtig leckerem Essen (modern-spanisch und indisch).
Es begannen schönem Wetter mit dem Weg in die Stadt, hier am George Orwell Platz.
Wir hatten keinen rechten Plan für heute und mäanderten ein bisschen durch die Straßen.
Cool ist hier, dass viele Balkone total mit Grünpflanzen überfrachtet sind, was die Fassaden teilweise wie vertikale Gärten wirken lässt.
In der Straßenkunst werden hier viele Sticker eingesetzt, was man sonst nicht so in der Vielfalt sieht.
Irgendwie waren wir dann am äußeren Rand des gotischen Viertels.
Ein ziemlich cooles Mosaik, das aus vielen Fotos zusammengesetzt ist, kann man hier bewundern.
Im Ganzen sieht es so aus.
Es sind lauter kleine Einzelbilder.
Die Stadt Barcelona ist reich an Details an ihren Gebäuden, wie diese tolle Jahreszahl im Jugendstil.
Es war heute den ganzen Tag ziemlich diesig und auch ein Wind kam immer wieder mal auf.
Tolle Gebäude findet man hier immer wieder und überall. Die Augen können sich kaum satt sehen,
Satt ist ein gutes Thema, den das waren wir nicht. Angekommen im Stadtteil Eixample nahmen wir in einem genialen Restaurant unser Mittagessen an. Das Restaurant ist bekannt für seine genialen Sandwiches in Abwandlung klassischer katalanischer Küche. Meiner war mit Pulpo, Avocado und einer richtig geil scharfen Mayo. Wow.
Nachtisch: Frittierte Milchcreme mit Pistazieneis. Kann man alles so machen.
Jugendstil oder Modernismus spielt in Barcelona auch eine große Rolle. Dies wir hier auch deutlich, Wer mehr darüber wissen will kann meinen Blog von 2012/13 lesen. Das noch mal anzuführen, langweilt mich (auch der Grund, wieso es keine Kirchen inklusive keiner Sagrada Familia gibt).
Aber geil sieht es schon aus.
Wir waren auf dem Weg ins St. Anton Viertel einem sehr multikulturellen Viertel hier in Barcelona.
Im groben zwischen Ramla und Paral-Lel findet man sich hier wieder. Auch die CGT hat hier ein Quartier ud zeigt, wo der Hammer hängt.
Die Rambla del Raval im Viertel El Raval.
Und nach fast 10 Jahren gab es auch ein Wiedersehen mit der dicken Katze von Fernando de Bolero.
Und auch noch eine Katze.
Auf der anderen Seite der Parat-Lel, die so heißt, weil sie parallel zum Äquator (und damit zu jedem anderen Breitengrad) läuft, ist das ebenfalls sehr coole Viertel Poble Sec am Fuße des Montjuic. Baumbestandene Straßen, Kneipen, Restaurants. Ziemlich cool.
Hier gibt es ein alters Kraftwerk vor dem sich die Skate treffen und das ziemlich viel Streetart zu bieten hat.
Auch die wirklich coole Brauerei Arbirradero findet sich hier in diesem Viertel, wo es Zeit für eine Pause war.
Ein Beermuth, also ein Vermute nur mit Bier gemacht. Echt abgefahren.
Zum Abendessen ging es dann wieder auf die anderen Seite der Parallel-Lel ist El Raval mit seiner großen indischstämmigen Bevölkerung.
Und logischerweise gab es hier richtig gutes indisches Essen.
Man spielt hier im Dunklen noch Basketball oder, wie ich anderswo gesehen habe, Kricket.
Eine richtig geile Ecke von Barcelona. Erinnerungen an Brick Lane in London kommen hoch. Echt spanend.
Beim Ølgod gab dann noch ein letztes Bier vor dem Heimweg zum Hotel.
Aber keiner nahm Gläser mit nach draußen, in so fern war alles im Lot.
Gute Nacht aus dem wunderschönen Barcelona, auch wenn es im Fußball grade nich so klappt.
Und mit den Fischen sage ich gute Nacht, ehe ich mich wieder melden werde... wieder aus Katalonien. So am 23.12. schätze ich..... bis dann.
Hasta luego.
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