Hallo und guten Morgen aus Silval.
Gestern gab es richtig viel zu sehen und es gibt einige Bilder mehr als die beiden vorherigen Tage. Wir waren unterwegs. Zuerst ging es in die mittelalterliche Stadt Obidos.
Das Wetter war traumhaft und wir fanden einen super tollen Parkplatz direkt vor den Mauern der alten Burg.
Man kann hier in Obidos die ganze Stadtmauer umwandern. Wir entschieden uns jedoch zuerst dafür, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben.
Das Städtchen sieht sehr schön aus mit den weißen Häusern und den alten Mauern außenrum.
VOn den Mauern, auf die wir dann doch gingen, gibt es atemberaubende Aussichten auf das umliegende Land.
Dann gingen wir wieder nach unten und schlenderten noch ein bisschen durch die engen Gassen.
ES waren 27°C und damit noch richtig wie im Sommer.
Manch ein Bewohner des Ortes hat auch einen Pool.
An der Wand in diesem Torbogen findet man auch die weltberühmten portugiesischen Fliesen.
Und dann ging es noch mal hoch auf die Mauer.
Nach einem kurzen Snack und Getränk verließen wir Obidos gegen Mittag. Es ging zur Lagune von Obidos, etwas 15 Kilometer von der Stadt selbst weg gelegen und durch eine nur schmale Einfach mit dem Atlantik verbunden. Ein malerischer Ort.
Eine Dreiviertel Autostunde entfernt lag unser drittes Ziel für den Tag, das Städtchen Leiria, in dem sich, wie der Reiseführer sagt, Mittelalter und Moderne verbinden. Das stimmt so vollkommen.
Dominiert wird das Stadtbild durch die Burg.
Leiria ist aber auch ein Kulturzentrum. Gerade wurde ein Kulturfestival vorbereitet, das, so schätze ich, am Wochenende stattfinden wird,
Hier gab es, es war inzwischen 13:45 Uhr, erst mal was zu essen. Diverse Vorspeisen und Nudeln mit Meeresfrüchten. Sehr lecker.
Moderne Skulpturen findet man in Leiria auch.
Und die Burg, immer wieder die Burg... ja, wir sind da auch noch hoch.... kommt noch.
Erst liefen wir noch ein bisschen durch die engen Gassen der Altstadt. Hier findet man auch viele kleine Mädchen und Cafés, die der Stadt einen jungen, frischen Touch verleihen.
Und hier noch mal ein Biespiel für die Tradition. Ein fliesenverkleidetes Haus.
Die Kathedrale ohne Turm (der Turm ohne Kathedrale ist auf dem Bild vorher zu sehen).
Und schließlich und endlich gab es in Leiria auch mal wieder Murali zu fotografieren, sogar einige davon.
In diesem modernen Gebäude, einer Art Bürgerzentrum spielte sich die Burg (natürlich) und eine schwarze Katze wider.
Wir machten uns dann an den Aufstieg zur Burg. Man kann das auch mit dem Aufzug machen, aber das wäre ja Ewas für Weicheier, also nahmen wir den Anstieg in Angriff.
Bei fast 30°C war das natürlich auch schweißtreibend.
Aber es lohnte sich. Die Burg von LEiria ist echt sehenswert. Die Ausblicke von hier oben auch toll.
Duo ging es wieder bergab. und auf dem Weg zum Auto fanden wir noch ein paar Murali und den engen Gassen.
So ging es wieder ins Auto und wir fuhren ans Meer, um hier den Tag ausklingen zu lassen.
Die Strandbar an der Parias de Pedras Negras war leider nich mehr da, aber der Stand mit seinem Blick auf den Atlantik war supertoll.
Wir fuhren dann aber noch mal weiter, denn die Standbar Oldbeach war noch da. Hier gab es unter anderem auch Ziegen.
Und es gab natürlich ein Getränk mit Aussicht.
Zum Abendessen ging es dann zurück nach Hause, wo wir den Abend ausklingen ließen. Heute wird ein geruhsamer Tag, dann dem wir nicht so viel vorhaben. Wir werden noch mal das schöne Wetter genießen und es uns gut gehen lassen.
Ich melde mich wieder.
Até Logo.
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