Sonntag, 21. Juli 2019

Back To Vancouver - Tag 6

Guten Morgen aus Vancouver.

Heute war wieder einmal ein ganz besonderes schöner Tag. Wettermäßig würde ich sagen, war es sogar der beste Tag bis jetzt.

Wir standen irgendwann auf und machten uns auf, um bei St. Augustine's etwas leckeres zu frühstücken. Ich hatte wieder einmal die leckeren Egge Benedict, Bennies, wie ich sie liebevoll nenne. 


Von hier aus hatten wir mehrere Optionen. Wir entschieden uns aber dafür. heute einmal nicht so viel Zeit Zügen zu verbringen. Stattdessen ging es nur Richtung Coal Harbour, wo wir einen kleinen Mittagsspaziergang unter strahlend blauem Himmel machten.


Selbst die Berge, die sonst bewölkt sind, waren heute frei.


Im Hafen lagen zwei Kreuzfahrtschiffe vor Anker.


Die Möwen chillten auf dem Wasser.


Es war alles ziemlich strahlend.










Der Platz, an dem 2010 bei den olympischen Spielen hier in Vancouver das olympische Feuer brannte.


Der Orca von Douglas Coupland, der auch den goldenen Baum am Marine Drive gemacht hat (vielleicht erinnert sich der eine oder die andere). Außerdem Auto verschiedener Bücher, wie z.B. Generation X oder City of glass.



Der Blick von hier oben war heute wirklich schön.



Das Dach des Convention Centers ist bewachsen und wird nur einmal im Jahr gemäht. So einen Rasen hätte ich auch gern.




Rechts sieht man die Wasserflugzeuge, die heute gar nicht so aktiv waren.


Wir liefen dann noch ein bisschen Richtung Downtown. Downtown ist jetzt sicherlich nicht die tollste Ecke in Vancouver. Eine Innenstadt, wie in vielen anderen amerikanischen Städten auch.


Hier führte eine Marschkapelle jedoch eine Protestzug der Falun Gong Sekt an, die gegen ihre Behandlung, Folter und Tod in ihrer Heimat China protestierten.


Sicher ein sehr ernstes Thema. Die Teilnehmer des Zuges schauten auch alle sehr grimmig drein, aber irgendwie wirkte die Veranstaltung doch reichlich skurril.



Meine Street Art ist heute ein bisschen düster, wie dieses Mädchen, das auf der Robson Street in einer Ecke sitzt.


Robson Square.


Das Queen Elisabeth Theater.


B.C. Place.


Auch hier überall: Baustellen!


Sich in Gebäuden spiegelnde Gebäude. Auch immer wieder gerben genommen, wie hier der Turm des Harbour Centers.


Bäume... wieso auch immer....


Dann ging es nach Gastown.


Düstere Street Art zum zweiten in einer verlotterten stinkenden Seitenstraße am Rande von Gastown. Vancouver hat auch eine weniger schöne Seite.


Gastown! Vancouvers "historische" Touristenfalle.


Bei Steamworks nahmen wir einen Snack zu uns. Vesper in guter schwäbischer Tradition.


So gestärkt machten wir uns dann noch mal auf den Weg zum North Shore.
Ein bisschen diesig war's ja schon.


Die Schlepper machten Kapriolen zur Ehre der Einweihung der Shipyards, einer Einkaufs-. Flanier- und Gesellschaftsmeile hier hin North Vancouver. Die Stadt will massiv etwas tun, an die Attraktivität von Vancouver anzuschließen. Und ja, es tut ich einiges hier.


Der Blick von Green Leaf Brewing ist noch immer einer der besten.


Das sind sie also: Die heute neu eröffneten Shipyards.


Inklusive Pier.



Der Blick zurück: Der Kran gehört auch dazu.



Vom Pier: Der Blick über den Hafen nach Vancouver.



Ein paar Details am Kran.


Auch hier gab es ein Volksfest mit Musik, Biergarten und Food Trucks. Wir entschieden uns heute einmal für mexikanische Tacos.


Außerdem gab es italienische Arancinis. Sehr lecker.. beides sehr lecker. Das rote ist übrigens kein Ketchup, sondern eine phantastische kalte selbst gemachte Tomatensauce.


Auch für die Kinder war was geboten.


Wir ließen es und hier ein bisschen gut gehen und machten uns dann wieder auf den Weg. Der Blick zwischen zwei Häusern mit sündhaft teuren Wohnungen hindurch auf Vancouver.


Der Absacker nach einem tollen Tag bei Beere in North Vancouver.


Und zum Abschluss durch das leider etwas trübe Fenster im Sea Bus der Blick auf die Sonne und die Lions Gate Bridge.



Morgen ist Sonntag und es gibt Baseball und Theater.
Bis dann: Take Care und gute Nacht.

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