Montag, 2. April 2018

Vancouver 2018 - 9. Tag: Kaltes Wetter und viel Eis

Hallo aus Vancouver an diesem Ostersonntag Abend, dem 1. April 2018. 

Keine Sorge, der heutige Post wird kein Aprilscherz, sondern es wird pure Fakten aus Vancouver geben.

Der Blick heute Morgen an der English Bay versprach einen schönen Tag, zumindest, was Niederschläge angeht. Der Wind jedoch war extrem kalt. Fakt ist: Richtig warm ist uns heute nicht geworden. 


Wir liefen rüber nach Coal Harbour.
Der Blick über die Marina.


Die andere Richtung.


Auch hier blühten überall die Kirschbäume. Das hat in der letzten Woche massiv zugenommen.


Das Wetter war toll. In der Sonne waren die Temperaturen sogar halbwegs erträglich.


Sieht schon alles echt schön aus hier, oder?










Von Coal Harbour aus starten auch die Wasserflugzeuge, die hier sogar wirklich eine verkehrstechnische Bedeutung haben.


Wir machten uns dann zum Mittagessen auf.

Die Sonne spiegelten sich in den Gebäuden von Downtown Vancouver.


Teilweise spiegelten sich auch die anderen Gebäude in den Gebäuden von Downtown Vancouver.


Zum Mittagessen gab es Sushi und koreanisches BBQ.

Es ist faszinierend, was es in dieser Stadt alles an großartigem, vielfältigem Essen gibt. Chinesisch, koreanisch, japanisch, italienisch, amerikanisch, mongolisch, afghanisch, indisch, vietnamesisch, afrikanisch, portugiesisch, malayisch, karibisch, pakistanisch, griechisch….. was auch immer. Ich bin nach wie vor begeistert nicht nur von der von der Vielfalt, sondernvor allen von der Qualität des Essens.

Der Fisch heute Mittag zum Beispiel war großartig. So was kriegt man bei uns wirklich selten.

Aber Fisch habe ich gar nicht fotografiert. Den hatte ich schon gestern.

Heute ein bisschen was anderes. Kimtschi (wenn man das so schreibt), was fermentiertet koreanischer Kohl ist war eine er Beilagen, die wir heute hatten.


Man grillt sich die Fleischstücke selbst auf kleinen Grills, die am Tisch oder wie in unserem Fall an unserem Platz an der Theke zu finden sind.
Das sieht dann so aus.


Vorher war das Fleisch roh. Das ist der Beweis, dass wir wirklich selbst gegrillt haben. 


So ein Essen schrie natürlich nach einem Nachtisch. Und den gab es auch in diesem Eisladen, der 238 verschiedene Sorten im Angebot hat,  auch solche Exoten wie Knoblauch oder Pernod-Basilikum Eis.


Drei Wände voller Theken so wie dieser füllen den Raum.


DRei Eisbälle (ich schreibe extra nicht Bällchen) kosten dann auch mal 9,50$. Dafür sollte man schon was geboten bekommen. Ich hatte Pear/Walnut, Vanilla/Cookie Dough und Chocolate/Cashew Nuts. Alles in allem eine leckere Angelegenheit.


Unser Eis genossen wir dann stilvoll vor dem Eisladen bei gefühlten 3 Grad Celsius. Ja, das war wirklich richtig arschkalt.


Nach dem Eisgenuss mussten wir uns erst mal bei Luppolo mit einem Espresso bzw. einem Roggenbier aufwärmen, ehe wir weiter auf den Commercial Drive laufen konnten.

Wetter: Immer noch sonnig, immer noch windig und kalt.


Aber auch hier sind die Kirschblüten aufgebrochen.


Das klare Wetter ließ schöne Blicke auf die Berge zu.


Nach einem weiteren Zwischenstop bei St Augustines ging es dann mit der Bahn zurück in die Stadt.

Hier der Blick von der Bahn.



Die Burrard Street Station hat auch viele Kirschbäume.



Die Sonne des späten Nachmittags reflektiert in den Gebäuden hier.


Das Abendessen gab's bei Buck Stop, einem wirklich tollen BBQ (dieses Mal amerikanisches) Laden in der Denman Street.


Satt und zufrieden gingen wir dann zurück zum Hotel.
An der English Bay ging die Sonne so langsam unter.


Ein letzter Blick vom Hotelzimmer und das war's.


Bis morgen und einen schönen Ostermontag.

Take Care.



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