Freitag, 3. April 2015

Brooklyn Tag 8/9 - Ramen and Return

Hallo aus dem schönen Westerwald.
Die Sonne scheint, es ist recht mild. So ist das nach Hause kommen gar nicht so schlimm.

Aber eines nach dem anderen.

Gestern, also am Donnerstag war unser Abreisetag aus New York.

Das wir aber erst um 17:00 Uhr abgeholt werden sollten, machten wir uns noch mal auf den Weg nach Williamsburg, um noch ein bisschen was von dem wirklich traumhaften Wetter zu haben.

Es war den ersten Tag wirklich warm und frühlingshaft sonnig in Brooklyn.

Mit der Bahn ging's los.


Ich habe ein paar Impressionen von Williamsburg zusammengestellt, die ich dieses Mal nicht chronologisch sondern thematisch sortiert poste, damit man so einen kleinen Eindruck bekommt.

Typisch für Williamsburgh sind einmal die Gebäude, meist aus Backstein, ehemalige Fabriken, etc, die jetzt mit Kneipen und Ateliers, Shops, etc. bevölkert sind.


In den 1970ern hat (bevor die Brooklyn Brewery aufmachte) die letzte der von den deutschen gegründeten Brauereien zugemacht. Das deutsche Erbe von Brooklyn findet man vielleicht noch ein bisschen zum Beispiel hier in diesem Biergarten.





Das Wetter: Echt klasse. Man sieht aber auch hier wieder, dass die Natur noch nicht so weit ist, wie hier.



Hier noch ein schönes Gebäude:


Williamsburg hat mittlerweile die dritthöchsten Grundstückspreise in New York City. Also auch hier wieder ein schönes (?) Beispiel für Gentrification.

In den alten Lagerhäusern findet man heute zum Beispiel Künstler, die Kunst aus Metallschrott mache




Streetart (vor allem Mauls, also Wandmalereien) findet man hier zuhauf.

Teilweise ist sie das Logo eines Klamottenladens  wie hier zum Beispiel Katze und Vogel.



Teilweise ist sie eher nicht so legal.


Aber den Künstlern ist der Kampf um und für ihre Kunst wie man sieht sehr wichtig.


Interessanterweise hört man in den Straßen von Williamsburgh auch viel Spanisch. Sieht man auch in der Kunst:




Zum Abschluss noch die Wandmalerei an einem Café, vor dem wir einen leckeren Kaffee in der Sonne zu uns nahmen.


Mittagessen hatten wir auch und zwar in diesem sogar im Guide Michelin erwähnten Ramen Laden.


Es gab Vorspeisen.



Und dann gab es noch Miso Ramen. Es war wirklich köstlich und auch mal was anderen nach dem doch durchaus fetten Essen der letzten Tage.


Ein weiterer Aspekt an Williamsburg ist die Nähe zu Manhattan, die am East River immer wieder schöne Blicke zulässt. Hier werden zur Zeit auch (unbezahlbare) Wohnungen gebaut. Die Gentrifizierung schreitet weiter voran….





Hipster, wie die Williamsburg wollen auch schöne Autos fahren. Meistens neue, aber auch gerne mal ein paar, die wir hier alt Youngtimer oder Oldtimer bezeichnen würden.



Mein Lieblingsauto ist allerdings das hier. Das könnte ruhig einmal jeder Woche bei mir vorbeikommen...


Aber gut…. es war Zeit, Abschied zu nehmen. Und mit einem Glas Cidre und eine IIPA im Hops Hill ließen wir Brooklyn noch einmal Revue passieren, es es mit einem wirklich grandiosen Busfahrer zum JFK ging.


Am Gate, wo wir auf unsere Maschine nach Frankfurt warteten, gab es eine regelrechte Spielhalle für die Kleinen.


Dann hieß es Check in.

Und zu Ehren von Singapore Airlines, mit denen wir wieder gut nach Frankfurt kamen, beende ich diesen Blog mit einem Bier aus Asien.

Bis zum nächsten Mal. Danke für Lesen und Liken.

Prost und Take Care.




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