Mittwoch, 3. Oktober 2012

Vienna Calling - Back for a while - Zweiter Tag

Der zweite Tag in Wien geht zuende.
Baseball läuft gerade, die A's versuchen in die Playoffs zu kommen und in Kabel 1 läuft der Pferdeflüsterer.... Nun ja,  man kann nicht alles haben.... drücken wir wenigstens den A's die Daumen.

Aber fangen wir am Anfang an, der leider mit Verschlafen und einer kaputten Nespresso Maschine einherging.

Aber als wir die Schocks verkraftet hatten (das Verschlafen war nicht schlimm, schließlich gab es ja keine dringenden Termine, die kaputte Kaffeemaschine war schlimmer, weil ich bis nach der Karlskirche zu wenig Koffein in meinem Blutstrom hatte), ging es los. Das Wetter war traumhaft schön. Strahlend blauer Himmel und warm.


Das sieht man hier auch schön. Im Hintergrund ist die Karlskirche  zu sehen.
Die Sonne schien und es war richtig hell draußen.

Also sind wir dann mal rein in die Kirche, in der es angenehm dunkel war. Die Kirche war ziemlich eingerüstet.
Das Besondere ist, dass es einen Aufzug gibt der hinauf in die Kuppe geht, die man auf diese Art und Weist auch wunderbar aus der Nähe anschauen kann.



Also gings dann nach oben in die Kuppel, um ein paar Blicke zu bekommen und ein paar Fotos zu machen, die wie ich finde echt nicht übel geworden sind.
 













Wenn man dann noch ein paar Stufen nach oben steigt (das Gerüst ist echt recht wacklig und sollte von nicht mehr als 10 Leuten gleichzeitig betreten werden (was eine ganze Schulkasse inklusive merklich genervter und überforderter Lehrerin nicht daran hinderte, es mit mehr Leuten zu versuchen), 
Die Höhenangst überwindend machte ich mich dann dennoch auf den Weg hinauf. 
Ganz oben in der Kuppel ist die Friedenstaube zu sehen und man kann einen Blick über Wien erahnen, der aber "dank" der Gitter rundherum nicht gerade der Tollste ist.




Am U-Bahnhof in der Sonne, die auch dem dort wachsenden wilden Wein, gut tat, gabs dann endlich den wohlverdienten Kaffee.


Endlich wieder Mensch machten wir uns wieder auf den Weg durch die Kärntner Straße bis hoch zum Graben.

Das Wetter war immer noch großartig und die Sonne spiegelte sich in den Fenstern der hochherrschaftlichen Gebäuden Wiens.


Der Graben.

Hier seiht man in die Küche des schwarzen Kammels (was man wirklich so schreibt).


Und dann war mal wieder Zeit für eine kleine Pause angesagt.


Dann liefen wir weiter, vorbei am Mahnmahl für die von den Nazis getöteten Juden Wiens.
Auf dass es nie wieder so weit kommen wird.


Hier dann die Griechisch-Orthodoxe Kirche von Wien.


Man konnte allerdings nicht so richtig rein in die Kirche. Da scheinen die Orthodoxen etwas eigen zu sein.


Tja, die Katholiken sind da etwas anders, weil man in deren Kirchen zumindest besser rein kommt, wie hier in die Dominikanerkirche.


Naja, man stellt auch fest, dass Wien extrem reich ist an Kirchen. An jeder Ecke gibt es eine.
Aber das ist noch nicht alles.
Es gibt auch lustige Inschriften an Wiener Klotüren.
Gott sei Dank musste ich nicht.


Nach ein paar Stationen mit der Tram stiegen wir dann am Burgring aus und machten uns zwischen dem Kunsthistorischen und dem Naturhistorischen Museum auf, um zum Museumsquartier zu kommen.


Immer noch schien die Sonne vom wolkenlosen Himmel über der österreichischen Hauptstadt.






 Wir ließen den Abend dann lecker bei einem dieses Mal wirklich typischen Wiener Schnitzel und danach ein paar sehr leckeren Cocktails ausklingen.


Das war der zweite Tag in Wien.

Morgen mehr.

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