Bon soir aus New Orleans.
Nach einem ziemlich langen Reisetag und ein paar leckeren Bierchen bin ich nun ziemlich fix und alle in unserem Zimmer im Ambassador Hotel (draußen sinds noch immer über 20°C), um ein paar Zeilen zu schreiben.
Heute morgen um 9:00 ging es in Montabaur los. ICE nach Frankfurt, wo erst mal ein kräftigendes Frühstpck angesagt war, das uns auf die Vereinigten Staten vorbereiten sollte.
Der Flug - es ging zuerst mal nach Philadelphia, verlief ziemlich ereignislos. 9 Stunden gepflegte Langeweile in einer Boeing 767 von US Airways (sicherlich nicht dem neuesten Flieger, den die am Start hatten) waren angesagt. Keine Viedoeschirme, etc, dafür aber ein echt gutes asiatisch vegetarisches Essen, das ansonsten schon "genossenes" Flugzeugessen um Meilen in den Schatten stellte.
Das einzige war das Flugzeug, das immer irgendwie schräg unter uns flog.... Hier mal festgehalten.
Es ging dann über Nordkanada (überall noch Schnee) nach Philadelpia, in die Stadt der brüderlichen Liebe.
Der Durchlauf durch die Immigration Formalitäten war dieses Mal wieder einer der längeren Sorte, aber der Beamte, der und nachher bearbeitete, war echt nett und hat sich sogar mit ein paar Brocken Deutsch versucht.
Naja, und was macht man, wenn man dann in Philadelphia noch ein bisschen Zeit hat, und sei es nur am Flughafen? Richtig, man isse ein Phillie Steak Sandwich.
Noch nie habe ich diese Köstlichkite bisher probiert. Ich bin auch sicher, dass das hier am Flughafen bei weitem nicht die richtige Location dafür war, aber trotz allem war das gar nicht soooo schlecht. Jedenfalls war das auch um 16:30 unser Abendessen.
Mit einem Airbus 319 gings dann weiter nach New Orleans, wo wir am Flughafen dann alle mit solchen Ketten begrüßt wurden.
Naja, gut deswegen sind wir ja auch (unter anderem) da.
Wir also unser Gepäck abgeholt und dann mit dem Taxi zum Hotel gefahren, über das man im Internet ja schon teilweise die schlimmsten Schauergschichten liest.
Das kann ich bislang alles nicht bestätigen. Das Zimmer macht nen vernünftigen Eindruck und ansonsten scheint auch alles okay zu sein.
Nach einem kurzen Blick in unser Zimmer gings dann noch in die dem Hotel dankenswerterweise angeschlossene Kneipe, wo es dann noch ein paar hiesige Kaltschoppen gab.
Draußen flackerten bei noch 25°C die Gaslaternen und machten Lust auf mehr.
Und am Tag isses hier morgen sicherlich noch wärmer... Naja.... Sehn wir mal.
Au revoir
Martin
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