Zuerst gig es wieder einmal (sic!) nach Potsdam raus und wieder auf den Telegraphenberg hinauf. Die spinnen doch die Preußen, die hier damals ihr Wissenschaftszentrum errichtet haben. Jeden Morgen zur Arbeit da hoch... puh.... naja.... die haben ja wohl zum Teil auch da oben gewohnt.
Heute fährt da ja morgens und abends immer ein Bus zum Hauptbahnhof.
Wir haben heute jedenfalls die Wetterküche des PIK, des Potsdamer Institus für Klimafolgenforschung angeschaut, eine Ausstellung, in dem man selbst ein bisschen was über Klima und Klimaforschng lernen kann.
Das war recht interessant und wirklich lehrreich, vor allem, wenn man mal bildlich sieht, was so ein vom Computer gerechnete Modell für Auswirkungen hat. Grafisch war das sehr schön aufbereitet. Hat mit gut gefallen diese Simulation.
Wir sind dann irgendwann wieder weg und ich habe ein Mittagessen in Form einer Currywurst (Nummer 2 auf dieser Reise....) am Potsdamer Bahnhof zu mir genommen. Dann ging es schließlich und endlich wieder zurück nach Berlin.
Der erste Stopp war auf der Bergamannstraße, wo ein Besuch der Markthalle, ein Schlendern über die Bergmannstraße und ein Besuch mit Genuss von Kaffee und was Süßen bei Barcomis angesagt (immer noch will ich ein bisschen italienische Gefühle in Berlin haben). Das war auch wirklich cool und lecker.
Dann musste unbedingt noch Tee gekauft werden und wir fuhren mit der Bahn zum Lafayette, diesem ungeheuer französischen Kaufhaus auf der Friedrichstraße.
Dort schlanderten wir dann noch wenig durch die Feinkostabteilung und kauften wirklich nur Tee, auch wenn die Versuchug groß war, es nicht allein dabei zu belassen.
Weiter sind wir dann unterirdisch, durch das Quartier 206 durch, das eine wirklich sehr interessante Architektur hat.
Ein bisschen weiter, dann noch mal Kunst:
Schließlich kamen wir auf dem Gendamenmarkt raus.
Allerdings sind wir von da direkt weiter gelaufen.
Ich war noch nie am Checkpoint Charlie, obwohl ich so lang in Berlin gelebt hab. Ich weiß seit heute, wieso. Man verpasst halt auch nix, wenn man ihn nicht gesehen hat.
An der legendären Station Kochstraße sind wir dann wieder in die Bahn eingesteigen. Ach ja was waren noch Zeiten, als man an der Kochstraße sowohl mal das billigste Bier von Berlin bekommen als auch Zug um Zug verpassen konnte....
Jedenfalls haben wir da dann keinen Zug verpasst (wäre eh die falsche Richtung gewesen), sondern sind noch ein bisschen weiter gefahren.
Lecker wars auf jeden Fall.
Zurück gins vorbei am dunklen Landwehrkanal....
Somit sind wir dann dieses Mal früher im Hotel.
Morgen gehts schon wieder zurück in den Westerwald. Die Arbeit ruft wieder.
Das wars von meinem Kurztrip nach Berlin. Bis zum nächsten Mal, dann aus.... weiß noch nicht....
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen