Dienstag, 3. Mai 2011

30.04.2011 – Zürich – Zweiter Tag

Der zweite und schon wieder vorletzte Tag in Zürich ist vorbei.

Wir hatten einen sehr schönen und ereignisreichen Tag heute. Los ging es mit einem leckeren etwas verspäteten Frühstück, das wir uns gut schmecken ließen.

Danach fuhren wir nach Winterthur zu dem Mekka für an Fotografie Interessierte; ins Fotomuseum nämlich.

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Dort gab es nämlich eine Ausstellung des großen gebürtigen ungarischen Fotografen André Kertész (genau, das war der mit der Gabel).

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Wirklich phantastisch. Wir haben locker eineinhalb Stunden in der Ausstellung verbracht. Leider war (natürlich) fotografieren nicht erlaubt, also keine Fotos von der Fotoausstellung, stattdessen nur vom Museum und einem davor rumstehenden Auto.

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Auf dem Rückweg nach Zürich machten wir dann noch Station, um den Friedhof (mal wieder ein Friedhof) zu besichtigen, auf dem unter anderem Elias Canetti und James Joyce liegen. Also wieder mal etwas Neues in der Sammlung berühmter Gräber.

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DSC_0016  DSC_0015Weil man es nicht lesen kann: Das letzte ist das Grab von James Joyce.

Der Friedhof an sich war viel langweiliger als die letzten, auf denen ich war, im Prinzip fast wie ein deutscher.

Danach Stärkung mit einem Kaffee in einem Hotel (quasi gegenüber dem Friedhof) mit schönem Blick über den Zürichsee.

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So gestärkt ließen wir uns dann in der Stadt absetzen, wo wir vorm Kunsthaus ausstiegen.

DSC_0020 DSC_0019Das Tor zur Hölle.

Weiterhin besichtigten wir das Großmünster

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(Fotos verboten) und das Fraumünster (Fotos auch verboten, aber ich hab dennoch versucht, die Chagall Fenster aus der Hüfte zu schießen).

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Dann gings ein bisschen weiter durch die Stadt, wo wir einen Saft und Sandwich zu uns nahmen.

Weiter dann, ein bisschen durch die Stadt bummelten.

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Der Abschluss war dann, dass wir bei Amerikas liebster Kaffeekette einen Chai Latte tranken.

Das Wetter war schön, wenn auch leider etwas zu diesig, aber schön warm und trocken.

Das Programm am Abend dann war zuerst lecker marokkanisch Essen und dann Konzert. Wir waren (was anderes gabs nicht) die Berliner Ska-Polka-Russen-Band Rotfront gucken, die am Anfang ganz witzig, auf Dauer aber extrem eintönig waren.

Alles in allem ein super witziger und interessanter Tag.

Morgen geht’s mittags schon wieder zurück, denn am Montag ruft ja schon wieder die Pflicht.

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Das war mein kurzer Blog aus Zürich, aber der Sommerurlaub steht ja auch schon wieder in den Startlöchern.

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